Wie alles begann mit dem Basiskurs
Basiskurs erster Teil
Hurra, am Dienstag ging es endlich los. 😊
Basiskurs zur Tierkommunikation Teil 1. Ich war ja sooo gespannt.
Aber was ist Tierkommunikation genau ?
Tierkommunikation oder das Sprechen mit Tieren funktioniert telepathisch. Hört sich abgefahren an, 🤪funktioniert aber. ich durfte das schon selber miterleben, als meine jetzige „ Lehrerin“ Silke Schneider mit Eddi kommuniziert hat.
Im Prinzip kann Telepathie jeder von uns von Geburt an. Nur im Alter von ca. 11 Jahren verlernen wir es wieder, bzw. es wird uns oft aberzogen und der Verstand rückt wieder mehr in den Vordergrund.
Wir mussten uns als Erstes eine Zitrone vorstellen an einem warmen Sommertag in die wir herzhaft reinbeissen. Brrr…..🍋
Und was empfängt man jetzt von den Tieren ?
Natürlich sehen die Tiere einen nicht an und sagen so etwas wie „ ej, ich habe Hunger, mach mal meinen Napf voll“. Ist ja nicht wie bei Dr.Doolittle
Es sind eher die „ leisen, sanften“ Töne und Wahrnehmungen, die man empfängt. Wie etwa Bilder, Worte, Gefühle, aber auch Gerüche, Geschmack oder einfach ein Wissen, das man plötzlich hat.
Denn so kommunizieren die Tiere untereinander.
Das Ganze wird auch als Kommunikation von ♥️ zu ♥️ genannt, denn der Verstand🧠 sollte dabei ausgeschalten werden . Und das ist glaube ich, das schwierigste dabei.
Da sind die Tiere uns ja einiges voraus.
Übrigens - so haben wir gestern gelernt- kommunizieren die Aborigines bis heute so.
Bei den eigenen Tieren natürlich um so schwieriger- wir wissen ja selber vieles über unsere Fellnasen.
Und dann ging es auch schon mit der ersten Übung los. Wir durften uns unter Anleitung in ein Wildtier versetzen , ein Wildtier, dass nicht eingesperrt ist und dem wir einmal in freier Wildbahn begegnet sind.
Ich habe mich für eine 🪿 entschieden, die ja bei uns frei herumlaufen
War das abgefahren. Erst in den Körper hinein versetzen… Dicker Bauch ( na ja, war ja nicht ganz so ungewöhnlich ), langer Hals mit kleinem Kopf und Riesen Füße. Dann sollten wir in dem Körper herumlaufen. Ich hatte das Gefühl, ich schwanke hin und her, als wäre ich besoffen.🥂
Als nächstes sollten wir etwas essen. Bei mir gab es trockenes Brot und Körner. Bäh !!
Zum Schluss sollten wir uns unseren Lieblingsplatz vorstellen und die Umgebung beobachten. Ich lag in der Gänseblümchenwiese bei uns im Ort und beobachtete die Menschen, die vorbeikommen.
Das war echt spannend. Und jetzt kann ich auch verstehen, warum sich die Gänse manchmal
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Übungen zwischen Menschen
Dieses mal ging es um vieeele Übungen.
Zuerst darum, eine Farbe von Silke zu empfangen. ???? What ???
Die Farbe wurde uns vorher gesagt, das ist am Anfang einfacher. Bei Silke war es diesmal gelb. Silke hat aber nicht nur intensiv an " Gelb" gedacht, sondern, an alles was " Gelb" so ausmacht : Ob hell oder dunkler ? Zart oder kräftig ? Wie fühlt sich das Gelb , an die sie gedacht hat an und mit was verbindet Silke Ihr Gelb ? Und was kommt einem alles bei Gelb in den Kopf ? 🧠 =🌞🌻 🌅 🚕
Und das alles mussten wir ausblenden und " nur " in den Empfangsmodus gehen.
Wen wundert es - es hat funktioniert. Zudem wurden uns Dinge gesendet, die Silke im Unterbewusstsein hatte und gar nicht bewusst senden wollte. 😜
Als nächstes mussten wir Steffis Lieblingsplatz empfangen. 🏖
Und auch da gab es Dinge, die Sie nicht bewusst gesendet hat. Ich habe - warum auch immer die Schuhe empfangen, die sie immer zum Gassi gehen trägt ....
Warum auch immer, aber egal, es hat funktioniert. Woher soll ich denn sonst wissen, was Ihre bevorzugten Schuhe sind 🤭
Und zum Abschluss konnten wir unter Aneitung noch einen Gruss an das eigene Tier senden. Ich hatte mir meine Katze Marie ausgesucht, da es ihr an dem Tag nicht so gut ging.
Ich habe ihr meine ganze Zuneigung geschickt und gleichzeitig gefragt, ob sie etwas
benötigt oder ich noch etwas für sie tun kann, damit es ihr bald besser geht. Mein " altes Mädchen ", immer hin begleitet sie mich schon 16 Jahre durch mein Leben und musste so einiges mitmachen.
Als Antwort bekam ich nur ein : " Ach nö, lass mal, geht schon, das wird bald wieder "
Und so war es auch. Am nächsten Tag war sie wieder ganz die " Alte " ( und das ist nicht auf ihr wahres Alter bezogen )
Und jetzt gilt : üben, üben, üben ...
Zum Glück habe ich inzwischen eine liebe Übungspartnerin gefunden 🫠
Mit meiner Übungspartnerin habe ich auch ein paar Tage später direkt losgelegt : Zuerst haben wir uns gegenseitig Farben geschickt ( zwischen Oberriexingen und in der Nähe vom Chiemsee ) . Das hat schon recht gut funktioniert. Dann ging es an unsere Lieblingsplätze. Da war es echt erstaunlich, dass mir meine Übungspartnerin immer einen anderen Platz geschickt hatte, als ich empfangen habe. Das tolle daran war aber, dass das, ws ich empfangen habe, tatsächlich auch ein Platz ist, an dem sie vor Kurzem erst war. 🤓
Beim nächsten Mal "Empfangen von ihrem Lieblingsplatz" wurde es total crazy: Sie hat an einen Platz in der Natur gedacht, von dem aus sie einen tollen Blick auf die Berge hat. 🏞
Und ich habe sie auf beim Stand up Paddling mit einem blauen Bord auf einem See gesehen und sie hatte irgend etwas schwarzes an. Ich interpretierte dies als Neoprenanzug. 🏄♀️
Bei der " Auflösung" später stellte sich heraus, dass ihre Freundin sie bald besuchen würde mit Ihrem blauen SUP und sie dann gemeinsam an den See gehen wollen. Ach ja und das Schwarze war ihr Bikini
Kurze Zeit später haben wir erneut geübt - ich empfing zuerst, dass sie in einem Cafe ☕️ in einer Innenstadt sitzt und Menschen beobachtet. Und dann war wie ein " Szenewechsel" und ich sah sie in einem Hallenbad mit Aussenbereich .
Als wir kurz danach telefonierten, meinte sie, dass sie nicht in einem Cafe war und Schwimmbäder nicht mag. Oweh, da lag ich ja völlig daneben. 😒
Aber 10 Minuten später kam eine Nachricht von ihr, dass sie einen verpassten Anruf auf dem Handy hatte. Er war von einer Freundin die gerne in einem Cafe sitzt und auch gerne in eine Therme geht ....
Nachdem ich ein Foto von dem Cafe erhielt, war es fast genau das Cafe, das ich gesehen hatte ... Puh .... schon ein komisches Gefühl .
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Über den Ethiccode
So, richtig spannend ging es mit Modul 3 ( Der Basiskurs nennt sich übrigends die Marienkäfer Gruppe 🐞 ) weiter :
Zuerst lernten wir die wichtige Theorie. Wir kommunizieren immer nach dem Ethic Code von Penelope Smith. Zur Erklärung: Penelope Smith ist die "Pionierin" der Tierkommunikation und hat das als "Lehrerin" in die Welt getragen. Ihre Bücher sind übrigends absolut lesenswert und ihre gesammelten Kommunikationen über die ganzen Jahre sind zum Teil zum Schmunzeln. Am Besten finde ich immer noch, wie sie versucht hat, mit Flöhen 🪳 zu kommunizieren. 😅
Aber was besagt der Ethic Code ? Ganz grob erklärt,verpflichten wir uns dabei, nur mit Tieren zu kommunizieren, wenn wir das Einverständnis des zugehörigen Menschen dazu haben. Wildtiere ( bei denen es ja keinen Menschen dazu gibt ) sind eine Ausnahme. Zudem ist der Ethic Code eine Art "Schweigepflicht", dass wir nicht allen möglichen Leuten erzählen, was zwischen Tier und dessen Menschen so stattfindet. Auch ist immer ein Respektvoller , wertschätzender Umgang mit Mensch und Tier angesagt. Ohne Verurteilung und Vorurteile.
Und genau aus dem Grund habe ich für eine Ausbildung zur Tierkommunikatorin entschieden, die nach Penelope Smith lehrt.
Und dann ging es auch schon an die erste Tierkommunikation. 10 Teilnehmerinnen kommunizieren auf einmal mit einem einzigen Tier ???
Hä ? Wie soll das denn nun wieder funktionieren ? Ich kann ja noch nicht einmal zwei Sachen gleichzeitig machen, geschweige denn, mit zwei Personen simultan reden ??
Uns wurde aber erklärt, dass Tiere uns da um einiges voraus sind und das für die meisten Tiere gar kein Problem darstellt.
Natürlich wird auch im Kurs vorher das Tier gefragt, ob es bereit ist mit so vielen Menschen zu kommunizieren.
Und - war ja klar - es hat tatsächlich funktioniert. Wir empfingen alle das Lieblingsspielzeug des Tieres, was sie gerne macht, wie ihr zu Hause aussieht und was für einen Charakter sie hat.
Natürlich ist das alles erst mal nur Pillepalle für Tiere. Aber zum lernen für uns Menschen ein ganz schöner Erfolg.
Und dann ging es wieder an die Hausaufgaben: Kommunikation mit einem " fremden" Tier. Meine Übungspartnerin und ich haben sozusagen die Katzen " getauscht " und sie hat mit Wiesbauer kommuniziert.
Und bald kam die ersehnte Sprachnachricht von ihr : Sie beschreibt ihn als ruhigen, gemütlichen, gemächlichen Kater, der sich nicht schnell stressen lässt. Oh ja, das ist Wiesbauer durch und durch. Wenn man sich als Kater beim Tierarzt 13 Klammern in den Bauch schiessen lässt, ohne mit der Wimper zu zucken, muss man ja total gechillt sein.
Als Lieblingsplatz hat sie etwas sehr weiches, kuscheliges empfannen. Das kann nur sein Fell sein, auf dem er gerne auf dem Kleiderschrank liegt.
Dann fragte sie nach seinen Lieblingsbeschäftigungen: Chillen und sich dabei ausgiebig putzen . Auch das ist richtig. Er kommt zwar nicht immer an alle Stellen hin ( warum nur ?? 🙈 ). aber da, wo er sich putzen kann, macht er es sehr gerne. Und für denn Rest bin ich zuständig. Da kommt er dann zu mir auf Sofa und lässt sich liebend gerne bürsten.
Aber auch geht er gerne spazieren, macht Streifzüge durch sein Revier und beobachtet gerne.
Und auch dafür gibt es wieder ein " grünes Häkchen" wie es immer so schön bei uns im Kurs heisst.
Und dann kam das Beste: die Beziehung zwischen mir und Wiesbauer beschreibt sie als sehr warm und vertrauensvoll. Sie sieht uns zusammen auf einem Bänkchen sitzen und wie zwei alte Freunde "plaudern" . 😻
Zudem teilte Wiesbauer ihr mit, dass ich alle sehr umsorge, mir aber auch nicht auf der Nase 👃rumtanzen lasse. Joah und ich denke, auch dass kann ich so unterstreichen.
Das nenne ich doch mal richtig toll kommuniziert !!
Jetzt heisst es bis nächste Woche zum letzten Teil des Basiskurses weiter üben ...
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Wie ich durch Eddi zur Tierkommunikation gekommen bin
Kommunikation mit unserem Kater Sir Eddi Erdnuss 🥜
Wir hatten den letzten Teil unseres Basiskurses. Wie Schade, aber echt toll, was man in so „kurzer“ Zeit lernen kann. Obwohl Tierkommunikation noch vieel mehr kann.
Dieses Mal durften wir nur üben - denn Übung macht ja bekanntlich den „Meister“.Im zweiten Teil des letzten Modules sollten wir uns mit der eigenen Fell Nase eine Situation überlegen, die nicht so ganz rund läuft, also etwas, das für unseren tierische Freund unangenehm ist.
Bei mir war unser Eddi an der Reihe.
Doch vorab - wie ich durch Eddi zur Tierkommmunikation gekommen bin - Eddi lebt seit ca. zwei Jahren mit seiner vierbeinigen Mama bei uns. Wir haben beide aufgenommen, da sie in kurzer Zeit mehrere Besitzer hatten und unter anderem schon wieder abgegeben wurden, da Eddi einen großen Freiheitsdrang verspürte.
Und den wollten wir ihm ermöglichen. Nachdem er ca. 3 Monate Freigang genießen durfte, fing er sich Corona 😷 ein ( Ja ! auch Katzen können Corona bekommen ) und musste das Haus hüten ( incl. Zwangsernährung ) . Nach weiteren ca. 3 Monaten kam er mit einer eigentlich kleinen Verletzung nach Hause, die theoretisch nur genäht werden musste. Allerdings hat unserer damaliger Tierarzt 👿🤬 unsauber gearbeitet, was nach einer Woche darin endete, dass dem armen Kerl 20 % seines Körpers entfernt werden musste, da unheimlich viel abgestorben war. Nach 5 Tagen stationärem Aufenthalt beim Tierarzt sah sein hinteres Beinchen aus wie ein Hühnerschenkel ohne Haut und zum Teil ohne Fleisch, so dass man Sehnen und Knochen erkennen konnte. Bei seinem Bauch, der auch betroffen war, gab es eine große Hauttasche, bei der man bis an die Hauptschlagader blicken konnte. Viele in meinem Umfeld konnten nicht verstehen, dass ich so einen Kater gesund pflegte.
Nach 10 Monaten, 5 Operationen unter Vollnarkose begleitet von unzähligen Antibiotika Gaben und sämtlichen Mittelchen, die ich ausgetestet hatte, musste er immer noch mit Halskrause zu Hause bleiben, da an der Wunde die letzte Hautschicht fehlte. Zu der Zeit konnte uns der Tierarzt leider auch nicht mehr weiter helfen. Auch die aufgesuchte Heilpraktikerin kam nicht weiter, da er sich nach 3 Versuchen von ihr nicht mehr behandeln ließ.
Zum Glück war Eddi während der ganzen Zeit recht kooperativ und hat die meiste Zeit brav mit gemacht.
Aber nun standen wir da und wussten nicht weiter.
Irgendwo hatte ich auch mal etwas von Tierkommunikation gehört. Zudem meinte ich mich erinnern zu können, einen Bericht im Fernsehen gesehen zu haben.
Da dies mein letzter Rettungsanker war, blieb mir nichts anderes übrig, als dies auszuprobieren.
Doch wen soll ich nur nehmen? Ich erinnerte mich daran, dass in dem Bericht im Fernsehen eine blonde, sympathische Frau mit einem Tier kommuniziert hatte. Also setzte ich mich an den Computer und googelte, was das Zeug hielt. Auf einmal stieß ich auf die Homepage von Silke. ( blond und sympatisch) Und schrieb sie gleich über das Kontaktformular an. Keine Antwort. Also nochmal geschrieben - und abgewartet. Zwischenzeitlich versuchte ich es bei zwei anderen Kommunikatorinnen. Aber die eine hatte keine Zeit und die andere war krank. Also dachte ich mir, schreibe ich die Silke nochmals per WatsApp an – und prompt kam die Rückmeldung: sie sei froh, dass ich mich per WatsApp gemeldet habe, sie hat einen Termin für Montag reserviert (2 Tage später) . Ihre Antwortmails seien wohl im Spamverdacht gelandet. Und so war es auch. Da hätte ich Dubbel doch mal nachsehen können. 🫣 Ich schickte ihr ein Foto von Eddi und seine "Daten" sowie meine Fragen.
Dann war es endlich soweit. Auf die Minute genau rief Silke an. Ich erzählte ihr die Geschichte von Eddi. Irgendwann stoppte sie mich freundlich und meinte, sie möchte nicht zu viel erfahren. Dann legten wir auf und sie kommunizierte ca. 30 Minuten lang mit Eddi . War ich nervös und aufgeregt. Eddi lag die ganze Zeit cool auf seinem Platz am Sofa. Danach rief Silke mich wieder an zur Besprechung.
Sie traf Eddis Charakter haargenau , erzählte mir, dass er alles verstehen würde und manchmal gefrustet sei. Er wünschte sich kein Mitleid sondern nur Verständnis. Am meisten würde ihn der Kragen stören, da er damit nichts sehen konnte ( klar, der war auch " geriffelt" mit einem großen Aufkleber) . Er fragte, ob man den Kragen nicht zumindest zeitweise abmachen könne und wollte auch versuchen, nicht an die Wunde zu gehen. Okay ..... ??? 🤔
Und dass er sich seine Freiheit zurückwünschen würde.
Gut, also dann wollte ich das mal testen. Ich besorgt sofort neue Krägen ( durchsichtig!! ) unter anderem einen kleineren Kragen, düste wieder nach Hause und nahm Eddi mit zitternden Händen den Kragen ab. Und siehe da, er liess seine Wunde in Ruhe. Zufall oder hatte er das wirklich versprochen?
Für die Nacht musste der Kragen aber wieder drauf. Am nächsten Tag machte ich den zweiten Versuch: Kragen länger ab - wieder ging er nicht an die Wunde.
Am dritten Tag machte ich ihm die Katzenklappe auf, mit der Angst im Nacken, er würde sich ein neues zu Hause suchen, weil er von uns "die Schnauze voll hatte".
Aber Eddi ging zuerst mindestens 10x rein und raus, sah immer wieder nach, ob wir und sein Futter noch da ist, ging wieder raus usw.. Irgendwann kam er wieder rein und maunzte uns sooo laut an - wie ein Freudenschrei. Und da war es klar, er wollte bei uns bleiben.
Ein paar Wochen später bat ich Silke erneut, mit Eddi zu kommunizieren, da ich wissen wollte, was bei der Heilpraktikerin war und er sich dort wie der Teufel persönlich aufgeführt hatte. Diesmal gab es eine sogenannte Live-Komunikation, das bedeutet, ich bin die ganze Zeit am Telefonn dabei und kann direkt Fragen stellen. Krass, oder ?
Ok, Eddi sagte, bei der Heilpraktikerin hätte es so "gestunken"- kein Wunder, sie hat viel mit Ozon behandelt. Ausserdem hätte ihn das "Festhalten" gestört. Während unseres Telefonates meinte Silke, dass sie dauernd "Thunfisch" 🐟 empfangen würde - kein Wunder , Eddi ist Thunfischfreak. Auch liess ich ihn fragen , warum er so schlecht fressen würde. Er erzählte Silke, dass es draußen eine Futterstelle mit "Junkfood" gibt und er dort immer hingehen würde. Silke erklärte ihm, dass dies nicht gut sei für ihn und bat ihn, nur einen Haps zu nehmen, aber hauptsächlich zu Hause das gute Futter zu fressen. Und am nächsten Tag funktionierte das auch. 🤩 Eddi sagte zum Schluss noch zu Silke " Wer weiss, wozu das alles gut war" . Zu der Zeit konnte ich mit dem Satz noch nichts anfangen. Heute weiss ich, was er gemeint hat...
Tja, und das beeindruckte mich so sehr, dass ich nur dachte: das will ich auch - mit meinen eigenen Fellnasen kommunizieren können.
Und im letzten Teil des Basiskurses war es dann soweit: Warum Eddi sich nicht so gerne " hochheben" lässt, um die Wunde zu kontrollieren - ja, die Wunde ist immer noch etwas offen- die letzte Hautschicht fehlt und deshalb muss ich sie regelmässig ansehen.
Also wollte ich das mit ihm "Besprechen".
Die erste Frage, die ich stellen sollte, war, wie er die Situation aus seiner Sicht sieht . Seine Antwort lautete: "es ist unbequem, wenn du mich hochhebst und meinen Bauch zur Seite schiebst, um die Wunde anzusehen. Außerdem kommen bei mir dann wieder Erinnerungen hoch und der Fokus liegt wieder auf der Wunde. "
Ok, kann ich alles verstehen, aber leider geht es nicht anders, den gerade an wärmeren Tagen muss ich kontrollieren.
Die zweite Frage war wie er mich in der Sitaution sieht und was ich verbessern kann.
"Kannst du das nicht lassen ? Ich erklärte ihm, dass das nicht geht und warum ich die Wunde ab und zu kontrolliere. Er meinte dann nur : " ok, verstehe ich, von mir aus, aber dein Küsschen 💋 auf den Kopf kannst du doch lassen, oder? "
Upps - voll erwischt, denn das mache ich tatsächlich immer. Ok, das kann ich bleiben lassen. Dann meinte er noch:"und warum redest du immer in Menschensprache mit mir, wenn du die Wunde kontrollieren willst, ist ja schön und gut, dass du mich auf das vorbereitest, was du machen willst, du lernst doch schließlich Tierkommunikation, also wende das auch an!" Okaaayyyy .... ganz schön frech, der Bub, oder ? Aber gut, was tut man nicht alles, ich werde mein Bestes geben für den gnädigen Herren 😅
Zum Schluss sollten wir uns eine positive Situation von unserem Fellfreund zeigen lassen, etwas das er richtig gerne macht. Eddi zeigte mir, wie er mit seiner "Kater Gang" bestehend aus dem Perserkater Holger und dem Maine Coon Kater Mojo draussen herumstromert. Seine Freiheit genießt, das Zugehörigkeitsgefühl in der "Gang", Abenteuer zu erleben und neue Welten zu entdecken.
Wie schön, dass er wieder so glücklich ist.
Demnächst geht es weiter mit dem Vorbereitungskurs für die Jahresausbildung. 😊
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Schattenarbeit
Als nächstes hatten wir einen weiteren Abend mit Marcel (wieder ohne Baströckchen 🤭) zum Thema Schattenarbeit.
Schön und gut, aber was ist bitte schön Schattenarbeit?
Erst gab es wieder einmal die Theorie :
Schatten werden im Schamanischen z.B Verhaltensweisen genannt, die uns unheimlich bei anderen Menschen oder auch Tieren triggern.
Mit Schattenarbeit sollte man sich deshalb beschäftigen, da es uns die Freiheit gibt, mit allen Menschen entspannt umgehen zu können und falls uns etwas triggert, uns trotzdem auf unsere Arbeit konzentrieren zu können.
Schatten sind Fähigkeiten, die nicht im Bewußtsein sind. Und die gilt es hervorzuholen und zu lernen, damit umzugehen. Das können im Prinzip gute und schlechte Fähigkeiten sein.
Da war ich ja mal gespannt, was da bei mir so zum Vorschein kommt. Und ob überhaupt etwas, wer will schon gerne an sich selber arbeiten ? 😉
Bei der Geburt 👶 kommt man mit allen Möglichkeiten auf die Welt. Im Laufe der Zeit passen wir uns an und übernehmen Werte und Fähigkeiten, die uns anerzogen werden. In unseren Kreisen ist es hauptsächlich von Vater und Mutter.👨👩👧 Später kommt noch die Gesellschaft hinzu. Und voila - sind wir die Person, die wir jetz sind. 👱♀️
Fast so, als würde man einen Kuchen backen ....
Manche rebellieren später (oh ja), andere leben so weiter, wie sie groß geworden sind.
Aber im Prinzip strebt jeder danach, freundlich, zuverlässig und ehrlich zu sein (Werte, die uns die Gesellschaft vorgibt)
Eigenschaften, die wir nicht gut finden wie z.B. faul zu sein 🛌 oder auch mal ein Glas Wein 🍷 zu viel zu trinken, drücken wir in das Unterbewußte - in unseren Schatten.
Manchmal drängen unsere Schatten auch nach oben und müssen raus, das erkennen wir z.B in Wutausbrüchen oder am "rum zicken 🐐" . Wer kennt das nicht ?
Marcel zeigt uns an einem schönen Beispiel (arbeitet der heimlich bei mir im Geschäft 🤔), woran wir unsere Schatten erkennen: Es gibt für jeden bestimmt den einen Kollegen bzw. Kollegin, wenn diese den Raum betreten, würde man am liebsten nach Hause gehen (Namen nenne ich hier keine), während andere Kolleginnen mit der einen Kollegin sogar Kaffee ☕️ trinken gehen können. Diese eine Kollegin spiegelt eine Eigenschaft, die bei uns im Schatten liegt,
Deshalb regt die uns so auf.
Können wir aber noch "normal" mit der Kollegin reden, ist das nicht unbedingt ein Schatten. Würden wir die Kollegin am liebsten "beseitigen" 😈 ist das ein Schatten.
Und da müssen wir anfangen, an unseren Schatten zu arbeiten, denn wir werden immer wieder mit genau dieser Eigenschaft konfrontiert, bis wir es für uns gelöst haben ( damit meine ich jetzt nicht, alle Leute zu beseitigen, die uns triggern ).
Und keine Angst, ich werde an mir selber arbeiten. 😅
Wir müssen Verantwortung dafür übernehmen, was wir fühlen und dürfen dabei auch keine Opferrolle annehmen (der oder diejenige ist Schuld, dass ich so oder so bin und handel ... )
Zudem - so lehre auch Marcel uns - müssen wir immer darauf achten, uns nicht zu weit von uns selbst zu entfernen. Das merken wir z.B. daran, wenn wir in den Terminkalender sehen und denken ok, und wo bin ICH jetzt? Oder wer lebt diese Leben?
Na auch erwischt ??? 😉 Ging mir im Kurs genauso.
Aber wir sollen keine Angst haben, es gibt immer Wege zurück. Man muss nur bereit sein, an sich zu arbeiten und Dinge zu erkennen, wie z.B. eben durch die sogenannte Schattenarbeit.
Wir gehen auch permanent über unsere Grenzen, da wir sehr viel Disziplin in uns haben. Ein Teil von uns selbst achtet aber darauf, dass es nicht zu viel wird und wir bestenfalls nicht im Burnout landen. Also ist mal auf dem Sofa lümmeln oder ein Glas Wein zuviel zu trinken, völlig ok.
Wobei Marcel mich sehr zum Schmunzeln gebracht hat, ist die Aussage, dass der homo sapiens nicht artgerecht gehalten wird. Viele Tierfreunde bemühen sich, die Tiere artgerecht zu halten und was machen wir mit uns selbst? Sitzen den ganzen Tag in der Wohnung oder im - bestenfalls - klimatisiertem Büro, fahren mit dem Auto oder der Bahn/ Bus, haben dadurch kaum Bewegung, kommen nicht in die Natur und ernähren uns dazu nicht artgerecht. Das alles ist weit weg von unserer ursprünglichen Natur.
Zurück zur Schattenarbeit: schon das Annehmen und Erkennen unsere Schatten bedeutet Veränderung.
Und dann kamen mir wieder Zweifel: 🫣 Marel muss doch heimlich bei mir im Geschäft arbeiten. Er trifft alles so genau auf den Kopf:
In vielen Unternehmen werden immer mehr Aufgaben von den Mitarbeiten verlangt (immer mehr Arbeit), bis sie zusammenbrechen. (wie bei uns). Dabei ist für jeden Einzelnen besonders wichtig, auch mal bewußt "Stopp" zu sagen und etwas liegen zu lassen, um auf die eigene Gesundheit zu achten.
Aber das ist ein harter Weg, da wir immer gelehrt wurden, auf andere zu achten und deren Erwartungen zu erfüllen.
Marcel "versprach" uns, wenn wir uns auf die Reise der Schattenarbeit begeben, wird mit der Zeit die Welt um uns herum entspannter. Denn die Welt, 🌏 wie wir sie draussen erleben ist ein Spiegel 🪞 unserer inneren Welt.
Aber es sind nicht nur "negative" Eigenschaften, die bei uns im Schatten verborgen sind. Auch "positive" Eigenschaften legen wir gerne in unsere Schatten.
Dazu mussten wir zuerst überlegen, welche Personen und vor allem, welche Eigenschaften wir an diesen Personen bewundern. (auch hier verzichte ich wieder auf Namen, würde ich das jetzt den Personen mitteilen, würde es nur heißen: echt ???? das sehe ich nicht so ... soviel zu Dinge auch mal anzunehmen 😉) Und genau diese Eigenschaften sind ebenso potenziell in uns vorhanden. Da ist aber der wichtigste Schritt, zuerst Empathie für uns selber zu entwickeln und zu lernen, auch die "positiven" Eigenschaften in uns anzunehmen.
Der Kursteil war wieder ganz schön harter Tobak und muss echt erst mal verdaut werden. Aber trotzdem ganz schön interessant. Silke meinte noch zum Abschluß, dass wir ggf.. vorsichtig sein sollen, wem wir das alles erzählen, die können uns für beloppt halten.
Stimmt, gebe ich ihr völlig Recht, aber eines weiss ich, mich halten eh schon alle für bekloppt, da kommt es auch den Einen oder Anderen nicht drauf an. Zumindest damit kann ich gut leben 🫠
Als nächstes geht es weiter mit dem schamanischen Basiskurs, der mich noch so interessiert hat aber diesmal bei der Claudi (ob die ein Baströckchen trägt ?)
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Fellfreunde als Therapeuten
Ehe der Basiskurs Schamanismus losgeht, hat Silke noch kurzfristig einen Kursabend mit Ihrer Freundin Tira (auch Schamanin – ohne Baströckchen 😂) angeboten.
Natürlich habe ich den Kurs auch gleich mitgemacht. War wieder ein interessantes Thema- unsere Tiergefährten als Projektionsflächen von uns – oder, wie Tiere uns spiegeln. 🪞
Jeder, der eng mit seinem Tierfreund verbunden ist, weiß es eigentlich, Tiere sind oft Seelenverwandte von uns.
Tira erzählte uns, dass wir alle von einem „Mutterkuchen“ stammen und die Krümel immer wieder erneut inkarnieren und wir deshalb mit allem verbunden sind. Zudem etwas von verschiedenen Dimensionen und dass wir alle irgendwie darüber miteinander verbunden sind. Und anscheinend ist das nur auf der Dimension Erde 🌏 so, dass wir vergessen, dass wir inkarniert sind.
Das war mir ehrlich gesagt, etwas zu esoterisch und zu hoch. 🤪
Dann wurde es für mich verständlicher: Es bestehen Seelenfreundschaften. So wie zwischen Menschen 🫂 auch zwischen Mensch und Tier. Und Tiere setzen alles daran, zu uns zurückzukommen, wenn sie inkarnieren. Bestimmt hat das der eine oder andere schon so erlebt. Mein mir ist damals mein Hund Bobby 🐶 in mein Kaninchen 🐰 Lotte inkarniert. Nur damals wusste ich von alle dem noch nichts, außer, dass die zwei vom Wessen her absolut gleich waren. Selbstverständlich haben damals schon alle, denen ich das erzählt habe, darüber gelacht und mich für bekloppt gehalten.
Zu alledem sind uns die Tiere auch emotional weit voraus, da sie kein „Ego“ und keinen „Filter“ besitzen. Dadurch ist auch die Wahrnehmung der Tiere viel feiner. Auf unsere Frage, warum Tiere dann freiwillig in sog. Nutztiere inkarnieren, erklärte Tira uns, dass sie das machen würden, um Erfahrungen zu sammeln.
Unser menschliches Problem besteht darin, dass wir – unbewusst – unsere Sorgen auf die Tiere transformieren, so dass es bei den Tieren zu Krankheiten 🤕 oder Verhaltens Auffälligkeiten kommen kann. Das Ganze passiert aber ohne „Schuldzuweisung“ der Tierfreunde. Klasse, aber echt traurig, oder? Da kommt man schon ins Grübeln, vor allem, wenn die eigene Katze gerade sehr krank ist.
Zudem sollte man, wenn der geliebte Fellfreund krank ist, trotzdem versuchen, die innere Mitte 🙏 zu bewahren. Leichter gesagt als getan. Ich weiß, wovon ich gerade rede….
Aber später fiel mir ein, dass Eddi, dessen Wunde ja immer noch nicht ganz zugeheilt ist, vor ein paar Wochen eine Auseinandersetzung mit dem Nachbarskater hatte. Wir hörten lautes Gemaunze draußen und gingen sofort nachsehen. Zum Glück ließ der Nachbarskater von Eddi ab und Eddi kam recht zügig nach Hause, war aber sichtlich aufgewühlt.
Nachdem er einige Male nachgesehen hatte, ob der Kater ihm nicht gefolgt war und Miss Marpel an der Katzenklappe sich zur Wache postiert hatte, ging Eddi humpelnd Richtung Küche. Oh Schreck!!
Ich lief ihm nach und sah Bluttropfen 🩸 auf dem Weg in die Küche. Nicht schon wieder etwas!! Instinktiv wusste ich, dass große Aufregung uns jetzt nicht weiterbringt. Eddi hochheben, um nachzusehen, was er genau hatte, konnte ich vergessen. Und da ich gerade frisch mit der Tierkommunikation angefangen hatte, versuchte ich es: Ich setzte mich auf den Küchenboden zu Eddi, schloss die Augen und versuchte ruhig zu werden und dabei Eddi mitzuteilen, dass es uns jetzt nichts bringt, sich aufzuregen. Tatsächlich wurde auch Eddi ruhiger. Ich hatte ein „Zewa“ in der Hand, da ich Eddi ursprünglich vom Blut befreien wollte. Also kommunizierte ich weiter und bat Eddi, mich die Wunde ansehen zu lassen und kurz mit dem Zewa säubern zu lassen. Als ich die Augen öffnete, sah er mich nur eindringlich an und ich wusste wieder: ok, dass mit dem Zewa will er gerade nicht. Also weg mit dem Zewa. Ich stand kurz auf, setzte mich in den Flur und bat Eddi wieder, mich dann wenigstens kurz die Wunde ansehen zu lassen. Heute könnten wir eh nichts mehr groß damit machen. Als ich wieder die Augen öffnete, saß er neben mir und putze sich. Dabei drehte er sich so zu mir, dass ich tatsächlich die Verletzung sehen konnte. Der Nachbarskater hatte ihn blöderweise an der noch vorhandenen Wunde erwischt, im ersten Moment sah es aber nur wie ein kleiner Kratzer aus. Ich teilte Eddi mit, dass wir morgen
nochmals nach der Verletzung sehen würden, ich aber denke, dass es nicht schlimm ist und wir nicht zum Tierarzt müssen. Ich sagte ihm noch, dass ich ihn ganz arg liebhabe und wenn irgendetwas ist, kann er mich nachts jederzeit wecken. ⏰️ Da es schon spät war ging ich danach ins Bett 🛌 und keine 5 Minuten später, merkte ich kleine Pfötchen und ein Katerle, der es sich dann an mich gekuschelt bei mir bequem machte. Eddi hat die ganze Nacht bei mir im Bett verbracht, was er schon Monatelang nicht mehr gemacht hatte.
Tags darauf sah die Wunde tatsächlich nicht schlimm aus. 😊
Tira erklärte uns noch, dass wir bei sogenannten „Problemen“, die angeblich von den Tieren kommen, immer genauer und öfters nachsehen, was WIR ggf. auf das Tier projizieren. Denn nicht immer ist das Tier an angeblichen Problemen schuld.
Silke erklärte uns dann, dass es unterschiedliche Arten des Spiegelns gibt:
Direktes Spiegeln: Ich bin schlecht drauf oder gestresst und das überträgt sich direkt auf das Tier.
Konträres Spiegeln: (man muss sich einen Löffel 🥄 vorstellen) z.B. je eiliger ich es habe, umso mehr trödelt mein Tier herum.
Generelles Spiegeln: (man muss sich einen Kirmesspiegel vorstellen) das ist sehr diffus und weist auf unsere „Schatten“ hin. Tadaaa… da sind sie wieder, unsere Schatten. 👣 (siehe letzter Beitrag Schamanische Schattenarbeit).
Wir lernten weiterhin, dass Tiere zum Teil Krankheiten von uns übernehmen, da sie selbst nicht sehr an ihrem Körper hängen. Tira erzählte uns ein bekanntes Beispiel, von einem Schriftsteller, dessen Tochter mit dem Downsyndrom zur Welt kam. Die Katze, 🐈 die sich kurz darauf der Familie anschloss, wurde nach ein paar Wochen kastriert - die Katze war bei der Voruntersuchung noch kerngesund und verstarb leider bei der Operation. Der Tierarzt obduzierte die Katze und stellte einen plötzlich aufgetretenen Herzfehler fest, der vorher noch nicht da war. Nachdem die Katze per Tierkommunikation befragt wurde, meinte sie, dass sie den Herzfehler des Kindes übernommen hat, damit das Kind weiterleben konnte. Das sei ihre Aufgabe im Leben gewesen. Da bekomme ich Gänsehaut.
Was lehrt uns das? Wenn uns etwas an unserer Fellnase aufregt oder ärgert, sollte man erst mal kritisch mit sich selbst sein und fragen: was will mein Tier mir damit mitteilen, was spiegelt es? Sowohl im positiven als auch im negativen Sinn.
Denn unsere Tiere spiegeln oft Dinge, die von uns nicht gewollt sind (negative Schatten) oder auch Dinge, die wir uns nicht zutrauen. (positive Schatten)
Zum Schluss durften wir mit Tira noch eine schamanische Reise zu einem Fellfreund unternehmen, um zu fragen, ob er eine Botschaft für uns hat.
Ha! Inzwischen habe ich keine Angst mehr vor solchen Reisen.
Da meine Marie gerade zu kämpfen hat, habe ich sie ausgewählt für meine Reise. Etwas Beistand von mir kann nie schaden, dachte ich mir. Dachte ICH mir!!!
Meine Botschaft von Marie an mich war: „Glaube an mich, wir werden noch einen wundervollen Sommer haben, 🌞 wir Zwei schaffen das“. 🥺
Und da sind natürlich alle Dämme bei mir gebrochen und die Tränchen flossen nur so. 😢
Hinterher wusste ich genau, wer die Stärkere von uns beiden ist und wer wem zur Seite steht. Tiere haben sooo viel mehr „Größe“ und Klarheit als wir Menschen, das wird mir immer bewusster.
Also – jetzt öfters mal unsere tierischen Mitbewohner genau unter die Lupe nehmen. Ich für meinen Teil habe jetzt viel zu tun bei 4 Samtpfoten 🐈🐈⬛🐈🐈⬛und einem Mann … 🙍♂️
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Blockaden lösen
So, der Urlaub ist zu Ende und weiter geht es bei meiner Ausbildung zur Tierkommunikatorin mit dem Vorbereitungskurs für die Jahresausbildung.
Wir hatten einen Kursabend mit einem "Gastdozenten" . Marcel ist ein Schamane und hat uns gelehrt, wie wir innere Blockaden lösen können, die uns auf dem Weg zur Tierkommunikatorin im Weg stehen können.
Und wieder gab es ein grosses Fragezeichen bei mir. Was hat Schamanismus mit Tierkommunikation zu tun? 🤔 Und was ist das für ein Typ, der uns da angekündigt wurde? 🫣
Ich war, als es los ging, erst mal erleichtert. Ein ganz normaler "Mensch". Wer wie ich den Gedanken im Kopf hatte, dass Schmamanen im Baströckchen, mit Federn auf dem Kopf und
"dauerbekifft" herumlaufen, den kann ich - genauso wie ich es inzwischen bin - beruhigen.
Es sind Menschen wie du und ich, die sich nur mit einer uralten Weisheit - dem Schmanismus - beschäftigen und dies in die "Neuzeit" holen.
Für mich bedeutet Schamanismus sich mit dem eigenen, unterbewussten "Ich" zu beschäftigen. Ein sehr Interessantes Thema! Wenn man dazu bereit ist, sich dem eigenen "Ich" zu stellen.
Zuerst gab es einmal Theorie: Warum uns die Tierkommunikation oft so schwer fällt und was es für "Hindernisse" gibt.
Und das Schwierigste dabei ist wirklich, loszulassen. Oder "leer" zu werden. Das heisst im Prinzip, nichts zu denken, sondern nur abzuwarten, was man eventuell an Worten, Bildern, Gefühlen oder Wissen wahrnimmt. Das ist richtig schwer. Wenn man es einmal selber versucht, drei Minuten nichts zu denken, der merkt, wie lange drei Minuten werden können. ⏰️ In unserem Alltag wurden wir inzwischen darauf "programmiert" immer zu denken, zu machen und zu tun. Hinsetzen, Augen schliessen und nichts zu denken? Kaum möglich. Sofort kommen wieder Gedanken auf wie "die Wäsche muss noch gemacht werden, was koche ich morgen, usw. "
Dabei ist unsere Art des Denkens als Mensch einzigartig. Tiere hingegen leben im Hier und Jetzt und können auch mal nichts denken. Wer eine Katze 🐈⬛ beim Schlafen oder Döseln beobachtet, weiß, was gemeint ist. Was jetzt besser ist, kann jeder für sich entscheiden 😉
Zudem - so haben wir gelernt - ist für uns deutsch sprechenden Menschen auch unsere Sprache etwas hinderlich. Deutsch ist sehr "hart", zielgerichtet und kommt schnell auf den Punkt. Andere Sprachen wie z.B. Chinesisch sind eher blumig. Dort gibt es Worte, die mehrere Bedeutungen haben und man muss im Chinesischen mehr "drum herum" reden, damit man zum Punkt kommt.
Und ähnlich kommunizieren Tiere. Tiere sagen uns in der Tierkommunikation nicht: "Ich habe Hunger". Sondern der eine empfängt einen leeren Napf, der andere ein Gefühl des Hungers, der Dritte hat vielleicht nur das Wort Futter im Kopf und muss deuten, ob es nun um das Lieblingsfutter geht, oder ob das Tier mit dem man in genau dem Moment kommunziert, evtl. wirklich Hunger hat.
In der Tierkommunikation zählt bei uns auch immer, dass wir in erster Linie für die Tiere da sind, nicht für die Menschen. Das hört sich erst einmal hart an, aber letztendlich übermitteln wir dem zu dem Tier gehörigen Menschen nur, was das Tier uns mitgeteilt hat. Und da müssen wir auch manchmals etwas "schonungslos" sein. Und immer die Wahrheit sagen. Es liegt dann immer am Menschen (ich vermeide absichtlich das Wort Besitzer oder Halter, da Tiere eigenständige Wesen sind und sich entschlossen haben, sich dem Menschen anzuschließen), etwas an der Beziehung zum Tier zu ändern.
Aus dem Grund kann eine Tierkommunikation auch nicht als "Ersatz" für ein Training oder einen Tierarzt bzw. Tierheilpraktiker dienen. Tierkommuniktion ist immer nur eine Momentaufnahme
und kann immer nur übermitteln, was das Tier mitzuteilen hat. Natürlich kann man das Tier bitten, die eine oder andere beim Menschen unerwünschte Verhaltensweise zu ändern, aber trotzdem liegt es dann weiterhin in der Hand des Menschen, weiter daran zu arbeiten. Mit der Tierkommunikation kann aber eine erste "Hilfestellung" gegeben und ev. Missverständnisse aufgedeckt werden.
Und dann mussten wir auch schon wieder "aktiv" werden : Eine schmanische Trommelreise zum verborgenen Anteil von uns. Da war ich ja mal gespannt ... Aber ok, ausprobieren und darauf einlassen... Und mal wieder musste ich erfahren, es funktioniert. Und war echt interessant! Meine Reise hat es auf den Punkt getroffen.
Später machten wir eine zweite Trommelreise zu unserem Krafttier, das eine "Botschaft" oder wie Marcel es nannte eine "Medizin" für uns hat.
Da das meine erste Erfahrung mit Schamanismus war, wusste ich nicht, was ein Krafttier ist. Schon wieder gab es ein grosses Fragezeichen in meinem Kopf. 🤔 Ein Krafttier ähnelt einem "Schutzengel" in Tiergestalt, nur, dass ein Schutzengel 🧚♂️ aus der sogenannten Oberwelt kommt. (dort, wo die verstorbenen Seelen leben) und das Krafttier aus der Unterwelt. Was aber nicht bedeutet, dass es aus der Hölle kommt, sondern aus unserem eigenen Unterbewusstsein.
Und jedes Krafttier hat seine eigene Bedeutung. Dabei ist es egal, wie gross oder klein das Krafttier ist. Auch z.B eine Ameise 🐜 hat eine grosse Bedeutung. Also gut, inwischen bin ich ja mutig, was solche "Reisen" angeht. Auf auf, dann ....
Und tatsächlich zeigte sich auf der Reise ein Tier: erst sah ich unheimlich leuchtende Augen, dann trat aus dem Wald 🌲🌲 ein Wolf hervor. Der aber dann richtig freundlich war. Na gut, dann soll es ein Wolf sein...
Uns wurde dann noch nahegelegt, auch die Freundschaft zu unserem Krafttier zu pflegen und öfters im Alltag daran zu denken. Puh, noch ein Tier, um das ich mich kümmern muss. Ich habe doch schon vier Katzen (und einen Mann dazu).
Ein paar Tage später machte ich eine erneute "Reise" zu meinem Krafttier. Als wir uns "trafen" fragte ich nach seinem Namen. Ich empfing nur Fuka und dachte mir so (wie unhöflich) was ist das denn für ein Name? Ich kenne den Furka Pass in Österreich, aber Fuka als Name? Na gut, dann halt Fuka. Am nächsten Morgen fiel mir der Name wieder ein und dank moderner Technik (Alexa) fragte ich, was Fuka für eine Bedeutung hat. Und siehe bzw. höre da - Fuka kommt aus dem Japanischen und bedeutet "Windblume". Aha, also ein weiblicher Wolf und wie schön der Name auf einmal klingt .....
Aber gut. Wer mich kennt und sich schon gewundert hat, warum auf meinem Handy 📱auf dem Startbildschirm ein Wolf erscheint und ich am Schlüsselbund 🔑 einen Anhänger als Wolf habe, weiss jetzt warum. Zumindest denke ich dann öfters daran.
Das ganze Thema Krafttier hat noch viele Tage nach diesem Abend noch so beschäftigt, dass ich kurz darauf einen Wochenendkurs gebucht habe, bei dem es nur um Schamanismus geht ....
Aber zuerst geht es mit dem Vorbereitungskurs zur
Tierkommunikatorin weiter ....
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Marie und ihre Zähne
Marie und ihre Zahnsanierung....
Direkt nach unserem Portugal Urlaub 🛩 empfing uns Marie am Samstag morgen mit einer dicken Backe. Zudem war die arme Maus mit ihren knapp 17 Jahren auf 3.1 kg ⚖️ abgemagert. Ich bin sofort mit ihr zum Tierarzt gefahren, der dann zwei vereiterte Zähne 🦷🦷 links oben feststellte und sie mit Antiobiotika und Schmerzmitteln 💊 über das Wochenende abdeckte.
Ein paar Tage später sollten wir erneut in die Praxis kommen zur Kontrolle und Blutabnahme. 💉 Ausserdem müsse Marie zunehmen, um operiert zu werden. Leichter gesagt, als getan, fressen mit Zahnschmerzen haha .... Aber gut, wir probierten unser Bestes.
Ich habe ihr in der Zeit sogar das Futter püriert und ihr alles angeboten, was viele Kalorien hat, nur damit sie ein paar Gramm zunimmt. Als wir zur Kontrolle dort waren hatte sie immerhin 200 Gramm schon zugenommen. Wenn ich nur so leicht abnehmen würde .... aber naja, ist ein anderes Thema. Also hat der Arzt Blut🩸 abgenommen und wir vereinbarten einen Termin zur Zahnsanierung für die darauffolgende Woche. Als wir wieder zu Hause waren, ging Marie wieder nach draussen. Kurz darauf, es war schon etwas dunkel, hörten wir ein ganz klägliches, lautes Miauen. Männe und ich gingen beide mit Taschenlampen 🔦 bewaffnet nachsehen. Marie machte einen verwirrten Eindruck, so, als ob sie den Weg nach Hause über die Katzenleiter nicht mehr finden würde. Nachdem ich sie laut gerufen hatte,(sie ist auch schon etwas schwerhörig) erkannte sie aber meine Stimme und kam auch schnurstracks nach Hause. Zum Glück ! 🍀
Am nächsten Tag kam dann der erscheckende Anruf vom Tierarzt: Maries Nierenwerte, die im Januar noch tipptopp waren, waren extrem hoch und der Harnstoff, der sich ja bildet, wenn die Nieren nicht mehr richtig arbeiten, war schon nicht mehr messbar. Ich sollte gleich am nächsten Tag wieder in die Praxis kommen, um sie medikamentös einzustellen.
Also fuhr ich mit Marie am darauffolgenden Tag abermals zum Tierarzt. Marie bekam 50ml Kochsalzlösung gespritzt, zusammen mit der ersten Dosis SUC von Heel (Ein pflanzliches Mittel, um den Allgemeinzustand zu verbessern). Und der Tierarzt meinte nur zu mir "dass müssen sie jetzt täglich zu Hause machen". Ich bekam zuerst einen Schreck " 😲 Marie zu Hause Infusionen geben ??? Wir ??? Hoffentlich klappt das. Der Tierarzt erklärte mir genau, wie wir das machen mussten, gab mir alles Nötige mit, zusätzlich nochmal eine ganze Ladung Medizin und noch ein Mittel, dass hochkalorisch ist, damit sie noch zunehmen konnte. Die Zahnsanierung 🦷 wurde nochmals um eine
Woche verlegt.
Zu Hause angekommen, unterrichtete ich meinen Männe, der ebenso überrascht war. Aber gut. Probieren geht über studieren. Am nächsten Morgen waren wir drei ganz tapfer und versuchten unser Glück. Marie war so was von kooperativ, das hätten wir nie gedacht. Immehin konnte sie manchmal eine ganz schöne Kratzbürste sein. Mein Männe musste sie auch gar nicht so extrem festhalten. Das erste Mal die Nadel in Marie reinpiksen war ganz schön komisch, aber mit der Zeit gewöhnten wir uns alle daran. Ab und zu piekste ich auch durch die Hautfalte durch..., so dass die Kochsalzlösung am anderen Ende wieder herauskam.😟 Nach der ersten Infusion, die wir gegeben hatten, bekam ich wieder einen riesen Schreck: Marie hatte plötzlich einen "Schwabbelbauch". (So wie ich) Hatte ich etwas falsch gemacht ? Schnell rief ich in der Praxis an. Die nette Helferin beruhigte mich aber schnell, die Flüssigkeit sei nur "abgesackt". Und das sei nicht schlimm.
Also bekam Marie jetzt täglich morgens und abends 4 verschiedene Medikamente, die sie auch zusammen mit ihren geliebten Schleckpasten brav zu sich nahm. Am Tag vor der OP kommunizierte ich mit Marie und erklärte ihr, was am nächsten Tag gemacht werden würde. Dass sie eine Spritze 💉 bekommt, danach schläfrig 🥱 wird und wenn sie wieder aufwacht, wird es ein komischen Gefühl für sie sein. Es würde dauern, bis sie wieder klar denken kann und auch im Mund wird es sich ungewohnt anfühlen, weil Zähne und der Zahnstein fehlen. Aussserdem wird sie in einer ungewohnten Umgebung aufwachen, aber wir würden sie auf jeden Fall wieder nach Hause 🏡 holen.
Dann kam der Tag der OP. Ich brachte Marie morgens in die Praxis. Sie bekam ihre Narkosespritze bei der der Tierarzt meinte, es könne sein, dass sie gleich kratzt oder beisst, da das Mittel brennt. Aber ! 😉 meine Marie machte keinen Mucks, so nach dem Motto: ich weiss doch, was jetzt passiert..... Sie verkrümelte sich in den Transportkorb und ich blieb noch bei ihr bis sie eingeschlafen war. Das hatte ich ihr ja versprochen.
Ein paar Stunden später bekam ich den Anruf vom Tierarzt, dass alles gut verlaufen wäre und er nur drei Zähne hätte entfernen müssen. Zudem viel Zahnstein. Trotz tiefer Narkose hätte Marie das blöd gefunden und dauernd mit der Zunge 👅 an den Zähnen rumgespielt.
Gegen Abend holte Männe Marie dann vom Tierarzt ab. Da sie einen fitten Eindruck machte, durfte sie auch nach draussen in ihr geliebtes Lavendelfeld gehen. Doch dann kam die Nacht und das Theater fing an: Marie maunzte laut und kläglich draussen rum. Also ging ich im Schlafanzug mit Taschenlampe bewaffnet nach drausssen, um sie zu suchen. Sie saß unter dem Eingang und war so verwirrt, dass sie weder mich erkannte noch den Weg zurück fand.
Irgendwann hatte ich mich zu ihr durchgekämpft und bekam sie ins Haus zurück. Aber so durfte sie nicht mehr rausgehen. Und dann ging die schlaflose Nacht weiter - ich konnte sie immer kurz beruhigen und mit Schleckpaste ablenken, versuchte mich auf dem Sofa 🛋 hinzulegen, bis Marie wieder aufstand und unbedingt raus wollte. Irgendwann mitten in der Nacht tauchte Eddi auf, der zu dem Zeitpunkt sein Freigängerleben in vollen Zügen genoß, seine verpasste Jugend 🥳 nachholte und nur selten nach Hause kam. Und obwohl er sich ja in letzter Zeit rar gemacht hatte, legte er sich auf mich, als ich auf dem Sofa lag und versuchte, die Augen ein bisschen zu schließen, und ich wusste einfach, dass er das machte, um mir mitzuteilen "Hey, ich bin für dich da" 🫶 . So fühlt sich das also an, wenn man - wie wir in der Tierkommunikation lernen- auf einmal etwas weiss, dass uns das Tier geschickt hat.
Eddi blieb auch die ganze Zeit auf dem Sofa liegen, auch wenn ich alle 5 Minuten aufspringen musste, um mich um Marie zu kümmern.
Am nächsten Morgen, als es hell wurde, wagte ich den nächsten Versuch: ich liess Marie wieder nach draussen. Und es lief gut. Sie stand später wieder von alleine da. Also dachte ich, alles paletti ... bis ... die Dämmerung wieder kam. Das gleiche Spiel wie die Nacht zuvor: Ich war aber vorbereitet und hatte
mich gleich im Jogginganzug ins Bett gelegt. Taschenlampe 🔦 war voll geladen und die Schuhe standen auch parat. Also bin ich raus und habe wieder an der gleichen Stelle nachgesehen, wo sie am Abend zuvor saß. Und tatsächlich, da war sie auch wieder. Ich habe sie angeleuchtet - keine Reaktion, habe sie angesprochen, ans Geländer geklopft - nix. Marie war wieder wie im Tunnel. Ich wollte mich gerade auf den Weg zu ihr machen, als Eddi um die Ecke kam. Er ging ganz knapp an Marie vorbei und stellte sich vor mich und maunzte mich lautstark an, so als ob er Marie sagen wollte "Schau mal, wer da ist" dann ging er schnurstracks in Richtung Katzenleiter, als wollte er ihr den Weg zeigen. Und tatsächlich! Marie "erwachte" aus ihrer Trance und machte sich auf den Weg in Richtung Leiter.. ich flitzte zur Haustüre rein, um sie zur Not vom Balkon aus zu locken. Aber sie war schon auf dem Weg und kam tatsächlich nach oben in die Wohnung. Eddi war nicht in der Wohnung.🤔 Ich bin überzeugt, er hat Marie dabei unterstütz, nach Hause zu finden. Marie hat dann etwas getrunken und gefressen und sich wieder auf den Weg nach draussen gmacht. Ich dachte mir nur: ok, eine Chance hat sie noch, ansonsten ist wieder Stubenarrest angesagt. Ich lege mich wieder ins Bett, 🛏 die Lauscher 👂 natürlich ganz auf Empfang gestellt. Dabei ging ich aber in die Kommunikation mit Marie und versuchte, Marie den Weg zur Katzenleiter zu senden: zwischen Hauswand und Hecke entlang und da ist dann der Weg nach oben. Und tatsächlich - kaum war ich fertig mit der Kommunikation, stand sie da. Und von dem Moment an, ging es wieder ohne Probleme , dass sie Ihren Weg nach Hause fand.
Inzwischen funktioniert es sogar so gut, dass, wenn Marie mal wieder vor lauter döseln in ihrem Lavendelbeet vergessen hat, nach Hause zu kommen um etwas zu fressen, ich kurz in die Kommunikation gehen und sie bitte, zu kommen und sich zu zeigen. Und immer steht sie spätestens nach 15 Minuten da. Auch erkläre ich ihr immer wieder, dass sie ihre Medikamente (die wohl nicht sonderlich gut schmecken 🤢) nehmen muss, damit es ihr besser geht. Auch, wenn wir ihr zwischendurch eine Infusion geben (meist bei extrem heissem Wetter) das natürlich blöd für sie ist, wir ihr aber damit nur helfen.
Das sind vermeintlich nur "Kleinigkeiten", aber es verbessert das Verhältnis zwischen uns ernorm.
Und nächste Woche geht es mit dem Vorbereitungskurs zur Jahresausbildung Tierkommunikatorin weiter. 😊
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Tod und Sterben aus Sicht der Tiere
Bei dem Vorbereitungskurs zur Jahresausbildung ging es gleich mit einem heftigen Thema los, 😒 es ging um das Thema Tod und Sterben.
Aber genau das wird ein Thema sein, dass mich im Alltag der Tierkommunikatorin am meisten begleiten wird. Mich berührt dieses Thema bereits nach dem ersten Tag des Kurses sehr und ich würde später gerne andere Menschen bei diesen Prozess unterstützen. Zumal ich leider gerade mit meiner Marie selber in dieser Situation stecke, da ihre Blutwerte immer noch immens schlecht sind.
Wer kenn es nicht, das Gefühl, wenn das Tier alt oder gar sehr krank wird, dass man ein Gefühl der Hilflosigkeit verspürt. " Was mache ich nur ? Wie kann ich meinem Fellfreund noch helfen? Hat Er/Sie Schmerzen ? " Im besten Falle fragen sich viele: " Wie kann ich ihm das Leben erleichtern und zwar nicht nur mit Medikamenten oder Tierarztbesuchen ? Will mein Freund alleine gehen oder braucht er Unterstützung durch Euthanasie ? "
Allzu oft habe ich es leider schon miterlebt, dass, wenn das Tier an der Seite alt oder gebrechlich wird oder krank ist, es vorschnell beim Tierarzt abgegeben wird, um es einschläfern zu lassen. Oder, wie es leider immer öfters vorkommt, ausgesetzt und seinem Schicksal überlassen wird. Im schlimmsten Falle, hat der Mensch noch nicht einmal die Eier🥚🥚 in der Hose, seinem Tier, dass ihn Jahrelang begleitet hat und zur Seite gestanden ist und ihm dabei viel Freude bereitet hat, in den letzten Minuten zur Seite zu stehen. Sätze wie " Ich kann das nicht mit ansehen" stimmen mich immer äußerst traurig. Hat man denn so wenig Empathie, sich hineinzuversetzen, wie das Tier sich in dem Moment fühlt ? Zuerst gegebenenfalls in eine Transportbox gesteckt zu werden, dann die Fahrt zum Tierarzt, und da kennt jedes Tier den Weg ganz genau ! Dann ist man in der Praxis des "gehassten" Tierarztes und dann lässt einen der bis dahin bedingungslos geliebte Mensch allein und geht ?
Auch wenn ich gerade gelernt habe, dass ich das als zukünftige Tierkommunikatorin auch akzeptieren muss, fällt es mir äusserst schwer, so ein Verhalten zu akzeptieren.
Aber ok, auch da muss ich wohl mal wieder an mir arbeiten.
Und ich denke auch, dass solche Menschen auch kein Interesse an einer Tierkommunikation haben, denn was das Tier für Wünsche oder Bedürfnissse hat, interessiert solche Menschen bestimmt auch nicht.
Aber wie kann eine Tierkommunikation in dieser schwierigen Phase helfen und was kann der Mensch machen, um seinem Tier zu helfen ?
Ich denke, als aller Erstes ist es einmal wichtig, eine andere Sichtweise auf das ganze Thema zu bekommen. Bei uns Menschen wird - zumindest hierzulande - das Thema Altwerden, Krankheit und Sterben immer mit etwas negativen behaftet. Wir Menschen neigen dazu, rumzujammern und mit unserem Schicksal zu hadern. Nur wer jung und gesund ist, ist toll. 💃
Auch da sind uns die Tiere um einiges wieder voraus: Sie hadern nicht damit, alt und gebrechlich zu werden. Da dies oft ein schleichender Prozess ist, akzeptieren sie es. Schlecht sehen ? 🧐 Pah ! Ich habe noch meine Nase 🐽 und Ohren.
Mir tun die Knochen weh, gut ruhe ich mich halt öfters aus. 🦥
Klar haben sie auch Probleme, ihren Körper und den geliebten Menschen zu verlassen, aber sie hängen nicht so an ihrem Dasein wie wir. Ganz nach dem Motto: ich gehe nicht weg, ich gehe nur woanders hin. 🌥 Eine schöne Vorstellung, oder?
Und was kann ich als Mensch nun für meinen tierischen Begleiter tun? Nun, am besten erst einmal akzeptieren, dass der Fellfreund alt wird und sich verändert. Keiner ist immer dere süsse kleine Welpe, oder das goldige kleine Kitten. Das verschiedene Lebensphasen kommen - die Pupertät, das "Erwachsensein", das kennen viele Menschen. Aber wenige beschäftigen sich mit dem Älterwerden unseres tierischen Freundes. Und genau daran sollten wir denken: öfters mal in unserem hektischen Alltag innehalten, unseren Freund beobachten und sich zu hinterfragen: wie kann ich ihm den Alltag erleichtern ?
Und bitte, bitte nicht auf die Idee kommen: "Dem alten Herrn oder der alten Dame stelle ich jetzt einen jungen Gefährten an die Seite, das weckt die Lebensgeister wieder." Das ist echt die blödeste Idee, die man haben kann. Wer von uns hat im Alltag Zeit, sich auf das alte Tier zu konzentrieren, mit seinen Wehwechen und gegebenenfalls einen komplett veränderten Lebenrhytmus? Und dann noch ein Jungspund, der erzogen werden will und die volle Aufmerksamkeit braucht? Wer bleibt das wohl auf der Strecke? Eindeutig das ältere Tier.. Es kann sogar soweit kommen, dass das ältere Tier sich aufgibt, weil es sich auf dem Abstellgleis fühlt. Vorrang sollte deshalb bei Menschen, die ihre Fellfreunde lieben, immer das ältere Tier haben!!!
Nur ein Beispiel, wie sich die Lebensumstände ändern können:
Bei meiner Marie ist es seit ihrer Zahnop und der Niereninsuffizienz so, dass sie nicht so gerne aus dem eigentlichen Wassernapf trinkt. Sie hat schon immer liebend gerne aus sämtlichen Tassen, die herumstanden getrunken ( und früher gerne Bierflaschen, die geleert wurden, abgeschleckt ). Also stehen jetzt halt vermehrt irgendwelche Tassen, die mit Wasser gefüllt sind, bei uns herum.
Ausserdem frisst sie gerade am liebsten in der Nacht. Und auch da bin ich vorbereitet: Futter in verschliessbare Glasschüsseln abfüllen, in der Küche deponieren und bei Hunger von Marie kurz raus, Deckel auf und ihr anbieten.
Sie hat mir 16 Jahre lang so viel gegeben, mit mir so Einiges durchgemacht und war an meiner Seite, und jetzt ist es für mich das Mindeste, zu versuchen, ihr den Alltag zu erleichtern.
Und da ist auch schon der nächste Punkt, den man sich hinter die Löffel schreiben sollte, wenn das Tier alt, krank wird oder sogar im Sterben liegt: nicht nur in tiefe Sorge und Trauer verfallen, sondern an die schönen Zeiten mit dem Tier denken und ihm dankbar sein, dass man das mit ihm erleben durfte. Und, da bin ich mir tausend Prozentig sicher: der Fellfreund bekommt das mit!!! Ich muss mich aber selber öfters an der Nase 👃 packen, um an die schönen Zeiten mit Marie zu denken vor lauter Sorge und stressigem Alltag.
Auch sollten wir Menschen immer mal wieder auf versteckte Anzeichen von Schmerzen achten. Wir wissen ja, dass Tiere Meister darin sind, keine Schmerzen zu zeigen. Werden Schmerzen aber frühzeitig erkannt, und durch den Tierarzt eine Diagnose gestellt, kann man frühzeitig eingreifen.
Und auch da kann die Tierkommunikation unterstützen: Das Tier fragen, wie es ihm geht, fragen, ob es Wünsche hat, die seinen Alltag betreffen, nachfühlen, wo eventuell Unstimmigkeiten im Körper sind, ihm erklären, warum es die Medizin nehmen soll und für was die Medizin gut ist.
Aber man muss auch deutlich die Grenzen der ehrlichen Tierkommunikation sehen: Tierkommunikation ersetzt keinen Tierarzt, es kann kein "Bodyscan" durchgeführt werden und es werden keine Empfehlungen zu Medizin ausgesprochen. Auch kann das Tier nicht sagen: ich hätte gerne die und die Medizin....(auch schon von einer Tierkommunikatorin gehört)
All dies ist leider schon bei unseriösen Tierkommunikatoren vorgekommen.
Man kann Tipps aus eigener Erfahrung geben, aber das war es auch schon.
Aber was ist, wenn das Tier wirklich nicht mehr lange Zeit auf dieser Erde an unserer Seite hat? Meiner Meinung nach ist es wirklich das Beste, mit dem Tier zu kommunizieren und zwar immer mal wieder, aber nicht zu lange. Und dabei immer mal wieder die Fragen zu stellen: "Was brauchst du? Willst du gehen? Willst du alleine gehen oder mit Hilfe ?" Das alles ist für den Menschen natürlich sehr schwer, aber auch da kann man Mumm beweisen und wenn das Tier alleine, ohne Hilfe gehen möchte, es auch alleine gehen zu lassen. Trotzdem sollte man öfters nachfragen, ob es noch so ist. Denn das kann sich sehr schnell ändern.
In der Tierkommunikation kann man dann das Tier auch bitten, seinem Menschen ein Zeichen zu geben, wenn es Hilfe beim Gehen benötigt. Sei es ein Blick oder auch nur die Pfote geben.
Sollte man es als Mensch nicht mit ansehen können, wenn sein Fellfreund langsam abbaut und sich vorbereitet, die Dimension zu wechseln, kann eine Tierkommunikation helfen und die Situation dem Tier erklären.
Und auch dabei muss man bei der Wahl der Tierkommunikatorin aufmerksam sein: eine Sterbebegleitung kann man erst mit Erfahrung machen und auch dann möglichst nur in Kombination mit einer zweiten Kommunikatorin. Unvorstellbar, wenn jemand sagt: ich habe empfangen, dass dein Tier gehen möchte ... und das Tier eigentlich noch etwas bei uns bleiben wollte.
Eine Tierkommunikation kann auch mit verstorbenen Tieren stattfinden, allerdings sollte man der Seele etwas Zeit geben, die Seiten zu wechseln. Dies haben wir in dem Kursteil auch gemacht und es war eine sehr schöne Erfahrung. Sobald wir das in der Jahresgruppe etwas intensiver lernen, bin ich gespannt was mir meine Katze Paula ( Schwester von Marie) ,mein Hund Bobby und mein Kaninchen Lotte zu erzählen und für wichtige Botschaften für mich haben.
Eine Freundin von mir hat schon einmal eine Tierkommunikatorin hinzugezogen um mit ihrer verstorbenen Hündin zu kommunizieren und dabei so interesssante Botschaften erfahren, dass sie fast ihr komplettes Leben umgekrempelt hat....😊
Nächstes Mal geht es nochmals um das Thema letzte Lebensphasen ...
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Lebensphasen und Reinkarnation
Im zweiten Teil zum Thema Tod uns Sterben aus Sicht des Tieres durften wir mit einer Katze kommunizieren, die bereits ihren Körper verlassen hatte. Die Kommunikation mit bereits verstorbenen Tieren ist etwas ganz Besonderes. Der "Treffpunkt" einer solchen Kommunikation ist immer der "Körper", 🐈⬛ den wir zuletzt kannten. Die Katze mit der wir kommunizierten, gab uns auch ein wunderschönes Zitat mit auf den Weg: "Nur das ich nicht da bin, heisst nicht, dass ich weg bin, ich bin nur woanders." Wunderschön herzerwärmend, ❤️🔥 oder ?
Und genauso sollten wir versuchen, damit umzugehen. Wir müssen keine "Trauerphasen" durchlaufen, wie so viele schlaue Menschen behaupten. Die Trauer dauert so lange, wie jeder Einzelne seine individuelle Zeit benötigt. Basta.🧐 So, sorry, blöde Sätze wie "du musst loslassen, sonst kommt dein Tier nicht in den Himmel" helfen in der Situation nun wirklich niemanden.
Wichtig ist nur, dass man nicht an dem Moment des Sterbens dauerhaft festhält, sondern immer auch an die gemeinsame schöne Zeit zusammen denkt. Und es dann hinbekommt, dem verstorbenen Fellfreund einen neuen Platz im seinem Herzen einzuräumen.
Denn bloß, dass mein seinen Freund nicht mehr körperlich spüren kann, heisst es nicht, dass er nicht da ist.
Hilfreich, besonders in meiner Situation mit Marie war es auch zu lernen, dass die letzten Lebensphase des Tieres in "Wellen" verläuft. Da gibt es Tage, an denen es besser geht, 🙂 aber auch Tage, an denen es dem tierischen Freund schlecht geht. 😔 Gerade in dieser Zeit kann es hilfreich sein, dass öfters eine Tierkommunikation durchgeführt wird, um das Tier nach seinen derzeitigen Wünschen und Bedürfnissen zu fragen, oder aber auch, ob es Hilfe benötigt und man es erlösen soll. Denn das kann sich je nach "Welle" von Tag zu Tag ändern.
Was in so einer Situation auch sehr hilfreich ist, und das habe ich direkt nach dem Kursteil gemacht, ist es, sich selber zu "resetten", sozusagen alles auf "null" zu setzen und die Situation von Neuem zu beurteilen. Und ich kann aus eigener Erfahrung sagen, daß das echt gut tut. Man ist so gefangen in seinen Sorgen 😟 und Überlegungen, daß man kaum mehr "normal" denken kann. Also innehalten, durchatmen und von Neuem anfangen. In Bezug auf meine Marie hoffe ich von Ereignis auf Ereignis. Ich wünsche mir, dass sie noch lange den Sommer und die Sonne 🌞 genießen kann, als nächstes Ziel hoffe ich, dass sie Ihren 17. Geburtstag im September feiern kann. Gleizeitig habe ich mir vorgenommen, nicht andauernd zu versuchen, ihr das Nierenmedikament eingeben zu wollen. Das ist für uns beide viel zu kraftraubend. Dafür bekommt sie mehr "SUC" , was ihr sehr gut bekommt. Auch achte ich vermehrt darauf, dass sie viel Flüssigkeit zu sich nimmt und regelmässig frisst. Auf der anderen Art habe ich bereits Rücksprache mit unserem tollen Tierarzt gehalten, ob er bereit wäre, den Weg bis zu uns auf sich zu nehmen, falls wir Marie erlösen müssten.
Denn, so haben wir auch gelernt, ist der Tod ganz einfach ein Heraustreten aus dem physischen Körper und zwar in gleicher Weise, wie ein Schmetterling 🦋 aus seinem Kokon heraustritt. Eigentlich ein schöner Gedanke. Es sind - mal wieder nur wir Menschen - die so "Probleme" mit dem Tod haben. Für unsere Fellfreunde gehört der Tod und das Sterben genauso wie die Geburt zu etwas ganz Natürlichem.
Was auch sehr hilfreich war zu erfahren, ist, daß es im Tibetischen beim Sterben vier Phasen gibt, die jeder durchläuft. Diese vier Phasen müssen nicht immer in der gleichen Reihenfolge auftreten und man kann auch nicht pauschalisieren, wie lange jede Phasse dauert.
Das ist zu einem die "Erdphase" 🌏 in dieser Phase wird das Fressen eingestellt beziehungsweise stark verringert. Die Tier werden dadurch schwächer und unbeweglicher und bereiten sich so langsam auf das Verlassen des Körpers vor. Aber Achtung! Tiere, die zum Beispiel Diabetes haben, können in dieser Phase trotzdem fressen.
Dann gibt es die "Wasserphase" 💧die Tiere trinken entweder sehr viel oder aber extrem wenig. Beides führt zum Anstieg von Endorphinen, die Schmerzen lindern.
Während der "Feuerphase" 🔥 suchen die Tiere entweder Wärme oder Kälte. Gleizeitig kann eine Unruhe, Gefühlsschwankungen oder Schreien diese Phase begleiten. Während dieser Phasse verarbeitet das Bewußtsein die letzten Energiereserven.
Die meistens letzte Phase ist die "Luftphase" 🌬 Diese äußert sich durch eine veränderte Atmung, bei kompletten Aussetzen der Atmung setzt der Tod ein.
Und den letzten Gefallen, den man seinem Fellfreund machen kann, ist ihn durch all diese Phasen zu begleiten. Voraussetzung ist natürlich immer, daß unser Freund keine Schmerzen hat und nicht extrem leidet. Und, daß man als Tierfreund auch die Kraft und den Mumm hat, dies zu begleiten.
Eine Tierkommunikation kann auch mit dem verstorbenen Tier sehr hilfreich sein. Of haben die Tiere noch ganz tolle Botschaften für uns parat. Auch hilft so eine Tierkommunikation, mit der Trauer, die der Mensch verspürt, besser umzugehen.
Die Tiere, die ihre Körper verlassen haben, möchten uns nämlich fröhlich und glücklich sehen. Klar, darf ein Mensch trauern, und das ist auch für uns Menschen notwendig.
Und wir sollten immer im Hinterköpfchen behalten, dass Tiere reinkarnieren können.
Unsere Fellfreunde planen das nämlich selber und schaffen es oft auch zurückzukommen. Wie ich schon einmal erzählt hatte, ist mein damaliger Hund Bobby 🐕 als mein Kaninchen 🐇 Lotte zurückgekommen. Lotte wurde genau an dem Tag geboren, als ich meinen Bobby mit 17,5 Jahren gehen lassen musste. Und, obwohl es ein Hund und dann ein Kaninchen waren, hatten sie dieselben Charakterzüge. Ein tolles Beispiel hat uns auch unsere "Lehrerin" Sandra gezeigt: Ihr Hund Cäsar ist in ihren neuen Hund Luna inkarniert. Als sie Luna als Welpe nach Hause brachte, hat sie sich sofort in ihrem neuem beziehungsweise altem Zuhause zurechtgefunden. Sie wusste, wo ihr Körbchen steht, wo der Fressnapf ist und so weiter. Als ob sie schon immer dort gewohnt hat. Und je mehr ich in meinem Freundeskreis umhöre und das Thema anspreche, um so mehr Erzählungen von Reinkarnationen erfahre ich.
Wenn unser verstorbener Fellfreund noch nicht so richtig bereit ist, zu reinkarnieren, oder noch nicht weiss, als was er zu uns zurückkommen möchte, kann es auch sein, dass er uns jemanden "schickt". So ist es mit meiner verstorbenen Seelenkatze Paula. Ich bin mir zu 100% sicher, dass sie mir Miss Marpel geschickt hat, die mir inzwischen auch nicht mehr von der Seite weicht .....
Im nächsten Kursteil lernen wir, mit Pflanzen 🌱 und Steinen 🏔 zu kommunizieren. Das macht mich ja besonders skeptisch. Aber wer weiss, vielleicht schaffe ich es dadurch mal, Grünlilien, die ja als besonders pflegeleicht gelten, durchzubringen. 😉 Denn bisher hat leider keine Einzige bei mir überlebt.
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Kommunikation mit Pflanzen und Steinen
Im nächsten Teil unseres Vorbereitungskurses ging es ja um die Kommunikation mit Pflanzen 🌱 und Steinen. 🏔 Wie bereits geschrieben, war ich ja äusserst skeptisch. Bei mir gedeien leider nur sehr wenig Pflanzen. 😟 Entweder vertrocknen sie bei mir oder ich ertränke 💧 sie. Und auch das rumbuddeln in einem Garten war noch nie so mein Ding. Auch wenn ich einen Blumenstrauss 💐 geschenkt bekommen habe, ist der gleich heimlich weitergegeben worden, ich gebe es jetzt einfach mal offen zu. Das tut mir auch immer unheimlich leid, denn trotz allem sehe ich Pflanzen auch als Lebewesen an, denn schließlich wachsen sie ja auch (ok, eher bei anderen Menschen, als bei mir).
Aber ok, wie immer dachte ich mir: probieren geht über studieren.
Zuerst einmal gab es wieder den theoretischen Teil:
dass Pfanzen 🌻 sehr grosses Interesse daran hätten, mit uns kommunizieren zu dürfen und viel Wissen über komische Zusammenhänge, aber wenig Wissen über die Menschenwelt 👫 hätten.
Auch hätten manche Menschen eine enge Bindung zu Pflanzen, die sie ein Leben lang begleitet hätten (ich leider aus oben genannten Gründen nicht).
Und dass an dem Sprichwort :"Rede mit deinen Pflanzen, dann wachsen sie besser", etwas Wahres dran ist.
Was ich definitiv bestätigen kann, ist, dass eine Wohnung mit Pflanzen gemütlicher aussieht, da die Pflanzen eine große Wärme und Harmonie ausstrahlen.
Und dass Heilpflanzen 🍃 noch viel mehr Energie in sich tragen, deshalb haben sie das Potential zur Heilung.
Eine Anekdote, die uns Sandra im Kurs erzähle war, dass die erste deutsche Lehrerin für die
Tierkommunikation, Claudia, die bei Penelope Smith persönlich gelernt hatte, auch ganz am Anfang ihrer Ausbildung den Teil der Kommunikation mit Pflanzen hatte und dazu in die Natur ging um mit einem Gänseblümchen 🌼zu reden. Das Gänseblümchen sagte ihr, dass sie einmal Lehrerin für Tierkommunikation werden würde. Claudia glaube das natürlich nicht 😳 (war ja von einem Gänseblümchen), aber tatsächlich wurde sie dann langfristig Lehrerin für die Tierkommunikation. Also können Pflanzen anscheinend tief in uns hineinsehen und auch Dinge erkennen, die wir selber oft nicht glauben wollen, weil unser Verstand dazwischenfunkt.
Wie uns in dem Kursabend davor aufgetragen wurde, sollten wir ja in die Natur gehen und das, was uns ganz spontan ins Auge 👁 fällt, mit Achtsamkeit und Wertschätzung pflücken und mit nach Hause 🏠 nehmen. Zimmerpflanzen 🪴 seien ungünstig, das sie nicht soviel mitbekommen würden, wie Pflanzen, die im Freien aufwachsen.
Ok, gesagt, getan, ich ging also an dem Tag nach draussen und musste nicht weit laufen, denn direkt vor unserer Haustüre 🚪lag ein Moosbobbel. 🦠Das Moos wächst bei uns in der Dachrinne und wird oft von Vögeln 🐦⬛ rausgepickt und fallengelassen. Ich dachte mir, klasse, na wenn das kein Zeichen ‼️ ist und ging mit meinem Moosbobbel rein. Damit das Moss durchhält bis am Abend, benetzte ich es mit etwas Wasser.
Tja, und dann war es so weit : wir sollten mit unserer Pflanze kommunizieren: ich saß also vor meinem PC, 💻 mit meinem Moos in der Hand und startete meine Kommmunikation. Und was hat das Moos mir mitgeteilt ? Nix, absolut gar nix... es kam kein Geruch, kein Summen, keine Worte oder Bilder. Einfach nix !!! 🤨
Ich brachte das Moos dananch wieder nach draussen, bedankte mich trotzdem für nix und dachte nur im Stillen: dann red doch mit jemand anderem. 😬 Ich gebe zu, ich war schon ein bisschen angep..... .🙄 Weil, angeblich ist mit Pflanzen reden sooo einfach.... vemutlich hatte das Moos entdeckt, was ich für Eine bin und sich gedacht: da halte ich mal lieber den Mund... 🤣
Bei den meissten anderen Teilnehmerinnen hat es übrigends funktioniert und sie haben alle ganz tolle Botschaften erhalten und waren zum Teil richtig berührt ... ( viele haben aber auch einen grünen Daumen und Gärten 🏡 und so was, das haben die Pflanzen sicherlich gemerkt)
Na gut, ich denke, das Thema ist für mich etwas "erledigt". Ich werde vermutlich trotzdem mit meinen Zimmerpflanzen reden und mich entschuldigen, wenn ich zu viel oder zu wenig gegossen habe oder Dünger vergessen hab usw. man weiss ja nie.
Der nächste Teil des Kurses ging um Steine.
Ja, man kann auch mit Steinen kommunizieren, denn auch Steine kommen aus der Natur und sind keine tote Materie.
Da fällt mir nur der Spruch ein: "Der Berg ruft". 🏔 Ist zwar anders gemeint, aber, wer weiss....
Vor allem sind ja die sogenannten Heilsteine interessant. Diese Steine sind oft zig Millionen Jahre alt und haben dadurch wohl ein sehr grosses Wissen und können Energien gut speichern.
Auch sogenannte Kraftplätze von alten Kulturen bestehen ja oft aus Steinen (Stonehendge) und haben etwas Magisches 🧙♂️ an sich.
Heilsteine können helfen, Energien besser aufzunehmen.
Man kann Heilsteine gut in der Hand halten oder aber auch z.B. in der Hosentasche 👖mit sich tragen. Da fällt mir eine kleine, persönliche Anekdote dazu ein: in einer Zahnarztpraxis, 🦷in der ich einmal gearbeitet hatte, gab es eine Patientin, die sich auch mit Heilsteinen beschäftigte. Und um besser schlafen zu können, hielt sie immer während des Schlafes in jeder Hand einen Stein. Welche das genau waren, weiss ich leider nicht mehr. Eines Tages kam ihr Mann zu uns mit zwei eingeschlagenen Frontzähnen. Seine Frau hatte in der Nacht zuvor wohl einen doch etwas unruhigen Schlaf und hatte sich mit ihren Steinen hin und hergewälzt und dabei versehentlich einen Stein ihrem Mann ins Gesicht geschlagen. Ich glaube, seit dem schlafen die beiden getrennt .... 🛏🛌
Aber zurück zum Thema: Heilsteinen gegenüber muss man natürlich offen sein, bei Skepsis bewirken sie gar nichts. Ebenso muss man Heilsteine pflegen, also immer mal wieder abwaschen und zum Aufladen in die Sonne oder ins Mondlicht legen.
Was ich interessant an dem Thema fand, war, dass es sogar einen Stein gibt, der !!nachgewiesenermassen!!! Strahlung abhält. Da muss ich wohl irgend wann einmal genauer nachforschen.
Nächste Woche ist ein Übungsabend angesetzt. Übungsabend bedeutet, dass alle Teilnehmerinnen mit einem Tier kommunizieren, dem Tier spezielle Fragen gestellt werden und der Halter dann entweder selber dabei ist und Feedback geben kann oder unsere Lehrerinnenn einiges über das Tier wissen und dann Feedback geben.
Bisher haben wir zwischen durch schon mit diversen Katzen, 🐈Hunden, 🐕 einer Kuh, 🐄 eine Hahn 🐓 und Pferden 🐎 kommuniziert.
Der interressantest Übungsabend bisher war aber der Abend mit einer Wolfshündin. 🐕 Zur Erklärung: Wolfshunde sind eine Mischung aus Wolf und Hund. Es muss auch immer ein Test durchgeführt werden, wieviel Wolf im jeweiligen Tier steckt und dementsprechend sind die Haltungsbedingungen. Also nicht ganz ohne, die Rasse. In der Hündin, mit der wir kommunizieren durften war mehr Wolf als Hund. Die Hündin war soweit auch gut erzogen und durfte zum Glück bei erfahrenen Menschen leben. Das Problem, dass sie aber hatte war, dass sie im ganzen Haus urinierte und dies mit nichts bisher wegzubekommen war. Wir wurden während des Übungsabend gebeten, ihr alle mitzuteilen, dass urinieren im Haus in der "Menschenwelt" nicht gerne gesehen wird und baten sie gemeinsam, dies doch zu unterlassen. Bei unserem nächsten Abend vier Wochen später bekamen wir das Feedback, dass die Hündin seit dem Übungabend nicht einmal mehr in das Haus uriniert hatte. 😁
Und für das nächste Mal wurde ich gefragt, ob ich mit eine Fellnase dabei sein möchte. Ich habe Miss Marpel ausgesucht, da ich eh scho immer einiges über ihre Vergangenheit wissen wollte. Da bin ich mal gespannt, was sie so zu erzählen hat. Selbstverständlich wird Miss Marpel vorher gefragt, ob sie bereit ist mit so Vielen auf einmal zu kommunizieren und Sandra ist während dem Übungsabend auch ständig in Kontakt mit ihr, falls es Miss Marpel doch zu anstrengend ist.
Hoffentlich erzählt sie nicht, dass sie es hier bei uns total schrecklich findet 🫣
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Maries letzte Tage
Eigentlich wollte ich ja über den Übungsabend mit Miss Marpel berichten, aber wie so oft kommt im Leben vieles anders, als man denkt.
Und da ich Marie vor ein paar Tagen gehen lassen musste und mir die Tierkommunikation in der schwierigen Zeit sehr geholfen hat, dachte ich, das passt gerade besser hierher.
Wie ich ja schon berichtet hatte, hatte Marie vor ein paar Wochen ihre dringende Zahnsanierung, weil sie zwei Eiterzähne hatte, die unbedingt entfernt werden mussten.
Und dabei hatte sie ja eine heftige Niereninsuffizienz entwickelt, zusätzlich zu ihren Schilddrüsenproblemen, die wir aber gut im Griff hatten.
Mariechen hatte in den vergangenen 16 Jahren, die sie an meiner Seite war, keinerlei Krankheiten und auch immer einen ganz tollen Schutzengel, der bei ihrem Freigang immer an ihrer Seite war.
Marie war auch eine typische 3-farbige Katze. Und ich kann absolut bestätigen, dass 3-farbige Katzen eigensinnig sind. Sie hat nie gekratzt oder gebissen, aber herkommen und sich streicheln lassen, ging nur, wenn Madame es wollte.
Dann aber bitte stundenlang. Sie war bei uns hier immer die "Chefin" des Rudels und
hauptsächlich dafür zuständig, mich morgens zu wecken, wenn alle Hunger hatten. Früher, als ich noch nicht sofort aufgestanden bin, hat sie es geschaffft, auf meine Blase mit vollem Anlauf zu springen - oh Mann, danach war ich definitiv wach. Inzwischen hatte sie mich echt gut erzogen. Und immer, wenn ich gestrickt oder gehäkelt habe, kam sie auf meinen Schoss, (dass waren aber auch die einzigen Male) aber nur, um entweder den Wollfaden unter einer Kralle durchzuführen oder sich so auf meinen Wollbobbel zu legen, dass ich nicht weitermachen konnte. Ein "Tausch" des Wollbobbel wurde natürlich nicht akzeptiert. Wie gesagt, typisch dreifarbige weibliche Katze.
Marie hatte nach ihrer Zahnop leider immer mehr abgebaut.
Sie lag in letzter Zeit gerne unter ihrer Hecke und verschlief den ganzen Tag. Da sie bis dahin immer zuverlässig nach Hause kam, durfte sie natürlich auch weiterhin ihren geliebten Freigang geniessen.
Eines Nachts fing sie an, auf dem Balkon zu maunzen. Ich ging natürlich nachsehen und oftmals hatte ich den Eindruck, sie hat den Weg durch eine der Katzenklappen nicht mehr hinbekommen. Selbstverständlich habe ich ihr dann immer die Türe geöffnet. Damit sie etwas mehr Orientierung hatte, habe ich ihr im Flur eine kleine "Leselampe" als Nachtlicht aufgestellt.
Zudem hat sie (und die anderen natürlich auch) einen Trinkbrunnen mit Bewegungsmelder und einem kleinem LED Licht erhalten. Beides hatte sie auch sehr gut angenommen.
Vor ein paar Tage ging sie dann wie fast jeden Abend so um ca. 21 Uhr nach draussen. Ich ging daraufhin ins Bett. Um ca. 23 Uhr klingelte bei uns das Telefon. Ich ärgerte mich noch über so einen späten Anruf. Da es aber eine Telefonnummer aus Frankfurt anzeigte, war ich der Meinung, es hatte sich jemand verwählt. Aus irgend einem Grund - ich habe das sonst noch nie gemacht - sah ich nochmals auf mein Handy, ehe ich mich wieder ins Bett legen wollte. Und da war eine SMS , eine mail und ein verpassster Anruf von Tasso. In der SMS stand, dass Marie verletzt aufgefunden wurde und sich bei der Finderin (mit Name und Handynummer) befindet. Was für ein Schock ! Ich rief sofort die Finderin an, die mich erstmal beruhigte und sagte, dass es Marie gut geht und ihr nichts passiert ist. Sie war nur auf der Strasse unterwegs und die Finderin hatte gemerkt, dass Marie nicht mehr die Fitteste war und hat sie lieber mitgenommen. (Sie hat selber eine Katze) Sofort holte ich die Transportbox und fuhr zu der Finderin. Das war eine ganz tolle Familie ! Einen Tag später bedankte ich mich nochmals für so tolle Menschen und als Antwort bekam ich dann, dass ihre Tochter gemeint hat: wenn es unserem Kater mal nicht gut geht, will ich doch auch, dass ihm jemand hilft .
Nach dem Schreck war natürlich erst mal Hausarrest in der Nacht angesagt.
Am nächsten Tag durfte Marie dann wieder raus. Es war ja schliesslich wieder hell. Sie lag auch wieder ganz lange unter ihrer Hecke.
Da ich viel zu tun hatte, war ich nachmittags lange im Büro beschäftigt.
Um vier Uhr wieder ein ähnliches Spiel: Nachricht auf dem Handy von Tasso, dass Marie gefunden wurde. Zum Glück wieder mit Telefonnummer und Namen.
Ich versuchte zuerst die Finderin wieder anzurufen. Keiner ging ans Telefon. So was Komisches..... Dann fing ich an, den Namen zu googeln. Unsere "Stadt" ist ja nicht soo gross. Leider hatte ich diesmal nur den Nachnamen der Finderin. Die Erste, die ich anrief, war leider die Falsche. Also weitergoogeln .... und promt hatte ich weitere Hinweise : Sherlock Holmes lässt grüßen .... Da die Finderin irgend etwas mit Sport zu tun hatte, rief ich meine Freundin Gabi an, ob sie den Namen kennt. Und Bingo: Gabi kannte die Finderin. Eine Tierarzthelferin, die nur einige Häuser weiter wohnt ... Marie hatte immer so was von Glück ... Ich machte mich auf den Weg, in der Hoffnung, den Namen an einem Klingelschild zu entdecken, aber leider erfolglos. Also ging ich wieder heim und hatte auch eine Anruf auf dem Telefon. Zum Glück ging die Finderin bei meinem Rückruf diesmal gleich ans Telefon. Und tatsächlich, vier Häuser weiter wohnt sie. Ich bin wieder losgepilgert und da kam sie mir mit Marie auf dem Arm schon entgegen. Ihr Sohn hätte Marie unten an der Enz gefunden, im Schlamm ..... So sah sie leider auch aus. Die liebe Finderin hatte sie schon etwas gesäubert. Ich erklärte ihr kurz die ganze Situation.
Da es so aber nicht weitergehen konnte, fragte ich die Finderin, ob sie mir kurz helfen könnte, Marie eine Infusion zu geben. Und sie war so lieb und kam auch schnell mit nach Hause zu uns, um Marie ihre Infusion zu geben.
In solchen Situationen steht man sehr oft neben sich und weiss nicht, wie es weitergehen soll: man hat sein eigenes Bauchgefühl, das mit dem Verstand kämpft. Zudem hört man viele Meinungen von anderen Katzenbesitzern und gegenbenenfalls Tierärzten. So dass man nicht mehr weiss, was richtig und falsch ist. Was mir in der ganzen Situation aber am meisten geholfen hat, ist auf mein Bauchgefühl zu hören und auf das, was Marie mir mitteilt.
Gleichzeitig fragte ich Sandra, ob sie mal mit Marie kommmunizieren könne und sie fragen könnte, wie wir weiter machen sollen, ob sie alleine gehen möchte oder Hilfe benötigt. Sandra mache die Kommunikation zum Glück auch gleich möglich und Marie teilte ihr mit, dass ihre Seele nur noch an einzelnen Fädchen an ihrem Körper hängen würde und Marie es aber gerne alleine schaffen wollte, auf die Reise in die andere Dimensionzu gehen.
Marie ging es nach der Infusion wieder besser, sie hat wieder mehr gefressen und getrunken. Trotzdem wollte ich es nicht noch einmal wagen, sie einfach so rauszulassen. Zumal ich den Tag darauf nicht zu Hause war und nochmals einen Tag später mein Auto kaputt war und ich deswegen auch wieder kaum zu Hause war. Wenn es Sch..... hagelt, dann echt Dicke. Trotzdem bekam Marie täglich wieder Infusionen, was zunehmend schwieriger wurde, da sie nur noch Haut und Knochen war. Leider haben die letzten zwei Infusionen nicht mehr die Wirkung gezeigt, die ich erhofft hatte.
Am Samstag früh besorgte ich dann eine GPS Tracker, aber so einen ohne Abo, sondern einen, den man an seinen Schlüssel oder an den Reisekoffer befestigen kann um diese zu orten. Zudem ein Sicherheitshalsband und einen kleinen Adressänhänger.
Ich statte Marie damit aus, was sie auch ganz lieb mitmachte und ließ sie ihren Weg gehen. Vor lauter Erschöpfung der letzten Tagen schlief ich am Sofa für ca. zwei Stunden ein. Als
ich aufwachte, war Marie natürlich nicht da. Ich machte mich mit meinem Handy in der Hand gleich auf den Weg, um sie zu suchen. Der GPS Tracker zeigte mir an, dass sie wieder an der Enz ist. Am Fluss angekomen konnte ich sie aber leider trotz tracking nicht finden. es gab da zu viel Gestrüpp. Das Zeichend es Trackers bewegte sich aber trotzdem und ich fing an, die nährere Umgebung bei den Häuser abzusuchen.
Als ich wieder an der Strasse angekommen war, kam wir die liebe Finderin entgegen, bedankte sich zuerst einmal für den Gutschein, den ich ihr zum Dank in den Briefkasten geworfen hatte und meinte, dass ihr Sohn Marie wieder an der Enz gesehen hatte. Da die Familie von ihr auch gerade zum stand up paddling an den Fluss wollte, ging ich hinterher und mit Hilfe des Paddels konnte Marie vom Ufer geholt werden. Dort wäre ich nie im Leben hingekommen.
Wieder einmal Glück gehabt.
Ich ging mit Marie auf dem Arm wieder nach Hause und sagte zu ihr, dass ich sie leider nicht mehr rauslasssen kann, da mir das nun wirklich zu gefährlich sei.
Insgeheim für mich beschloss ich, noch bis Montag zu warten und dann den mobilen Tierarzt zu rufen, um Marie zu erlösen, da sie mir immer verwirrter vorkam.
Die liebe Sandra erkundigte sich auch immer wieder, wie es Marie ging. Und so fragte ich Sandra, ob sie am Sonntag abermals mit Marie kommunizieren könnte, um sie zu fragen, ob es in Ordnung sei, dass am Montag der Tierarzt zur Erlösung kommt. Selbstverständlich machte Sandra das für uns.
Im Laufe des restlichen Samstages ging es Marie zunehmend schlechter. Sie lag immer mehr im Bad und war ganz wackelig auf den Beinchen, wenn sie aufstehen wollte. Ausserdem ging sie jetzt am liebsten in die Dusche, damit ich ihr die Handbrause anmachen konnte, um ein paar Schluck zu trinken.
Am Samstag Abend beschloss ich, Marie am Montag endgültig gehen zu lassen.
Im Laufe des Sonntages bekam sie während des Trinkens noch zwei Krampfanfälle. Ich hielt sie dann jedesmal in meinen Armen, bis der Anfall vorüber war und flüsterte ihr ins Ohr, dass es für mich ok ist, wenn sie geht. Dass sie immer in meinem Herzen bleiben wird und sie in der anderen Welt wieder gesund und glücklich sein kann.
Sandra kommunizierte am Sonntag vormittag abermals mit ihr und Marie sagte zu Sandra, dass es jetz in Ordnung wäre, wenn wir die Abkürzung nehmen würden.
Ihr Körper würde eh nicht mehr das machen, ws sie möchte und ihr Seele hängt nur noch an einem kleinen Faden an ihrem Körper fest. Das, was sie noch hier in unserer Welt hält, wäre, dass sie uns nicht verlassen möchte. Und dass sie Ihre Aufgabe hier erfüllt habe.
Im Laufe des Sonntages wurde Marie immer schwächer, so dass sie noch nicht einmal miauen konnte, wenn sie etwas trinken wollte. Also sah ich in regelmässigen Abständen nach ihr und setzte mich auch ganz arg oft einfach zu ihr auf den Boden und redete ganz leise mit ihr. Ihr erzählte ihr von unserem gemeinsamen Leben und was für schöne Zeiten wir miteinander gehabt hatten und was wir so alles durchgestanden haben. Sie dürfte jetzt auch wieder zu ihrer Schwester, unserem Paulchen gehen.
Ausserdem würden wir uns ja in ein paar Wochen wieder begegnen, wenn ich mit meiner Ausbildung zur Tierkommunikatorin weiter bin und dann auch mit verstorbenen Seelen kommunizieren kann. Man soll einer Seele, die sich auf die Reise begibt, auch immer genügend Zeit geben, sich in der anderen Welt einzuleben.
Am Montag früh rief ich dann den Tierarzt an und er kam dann auch nachmittags um 14 Uhr um sie zu erlösen. Wir ließen sie dann noch eine Nacht bei uns, damit sich die anderen Katzen auch von ihr verabschieden konnten.
Miss Marpel hat zweimal an ihr geschnüffelt und dann war es für sie auch soweit in Ordnung. Ihr hatte die Aufregung der letzten Tage gehörig auf den Magen geschlagen und nachdem sie sich verabschiedet hatte, ging sie erst einmal ins Schlafzimer, um sich auszuruhen. Von dem Moment an waren ihre Magenschmerzen auch weg.
Wiesbauer hatte es verschlafen, dass der Tierarzt gekommen ist. Als er einige Stunden später von seinem Schlafplatz auf dem Schrank aufgestanden ist, ging er schnurstracks zu Marie, schnüffelte und legt sich dann in einiger Entfernung hin und blickte zu Marie. Ich setzte mich dann zu ihm, streichelte ihn und erklärte ihm alles. Danach schien es für ihn auch in Ordnung zu sein.
Eddi war wie immer nur draussen unterwegs. Ich ging raus, rief ihn und er kam zum Glück auch schnell angerannt und folgte mir ins Haus. Auch er schnupperte mehrmals an Marie, als ob er sich vergewissern wollte und ging danach wieder nach draussen. Seit dem kommt er aber tagsüber auch wieder öfters wieder nach Hause. Vermutlich waren ihm die letzten Tage hier zu viel gewesen.
In ein paar Tagen dürfen wir die Asche von Marie abholen und werden die Asche dann an ihren Lieblingsplätzen verstreuen.
Komm gut rüber meine geliebte Marie.
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Übundgsabend mit Miss Marpel
Jetzt kommt aber der versprochene Übungsabend mit Miss Marpel.
Wir haben im Rahmen der Ausbildung zur Tierkommunikatorin regelmässig Übungsabende, bei denen gemeinsam mit einem Tier kommuniziert wird. Und zwar alle gleichzeitig. Während wir Menschen ja oft mit sogenanntem Multitasking überfordert sind, haben Tiere damit überhaupt keine Probleme. Wow, auch wieder etwas, was uns Tiere voraus haben. 🧐
Während Sandra die Abende vorbereitet, fragt sie selbstverständlich vorab die Tiere, ob es für sie auch in Ordnung sei, mit so vielen "Schülerinnen" gemeinsam zu kommunizieren. Miss Marpel meinte wohl zu ihr nur "Ja
klar, mache ich das, was ihr Menschen immer habt.... " 🤨
ausserdem ist während der Kommunikation beim Übungsabend Sandra auch immer in Kontakt mit dem jeweiligen Tier, nicht dass es doch irgend wann einmal zu viel wird.
Vor ca. jetzt zweieinhalb Jahren haben wir ja Miss Marpel mit ihrem Sohn Eddi bei uns aufgenommen. Miss Marpel war damals schon 7 Jahre alt und Eddi 5 Jahre alt. Beide wurde abgegeben auf Grund einer angeblichen Allergie des Kindes.🙄 Das kannn natürlich vorkommen, aber damals wurde die Katzenhilfe angerufen und die zwei sollten sofort abgeholt werden. Als die Mitarbeiterin der Katzenhilfe dort war, wurde ihr beide Katzen in zu kleinen Transportoxen nur in die Hand gedrückt.😠 Ohne weitere Infos. Als die Mitarbeiterin später nochmals wegen den Impfpässen dort vorbeifuhr, wurden ihr dies auch wieder ohne ein Kommentar in die Hand gedrückt. 😡
Beide wurden dann zu einer lieben Frau 😺 vermittelt, die aber in einer Stadtwohnung lebt. Sie hat dann erst mal festgestellt, dass Eddi einen grossen Freiheitsdrang hat und sie ihm das in der Stadt 🌇nicht bieten konnte. Die zwei kamen dann zu einem Paar in ein grosses Haus in idyllischer Lage, und da hat dann die Frau nach zwei Tagen festgestellt, dass sie Angst vor Katzen hat 😵💫 und hat sich noch nicht einmal nachts alleine auf ihre Toilette 🚽 getraut, ihr könne ja eine Katze 🐈⬛ über den Weg laufen. Weitere Kommentare erspare ich mir hier jetzt.🤐 Daraufhin wurden beide in einen Raum gesperrt (sehr gross, mit Fenster) aber ohne Ansprache. Und das, obwohl bei beiden Siam mit enthalten ist und diese sehr menschenbezogen sind. Was für ein Martyrium .... aber es ging damals wohl nicht anders.
Wir wurden mehrmals gefragt, ob wir die beiden nicht aufnehmen könnten, da bei uns die idealen Bedingungen herrschten. Ich war anfangs etwas skeptisch, da wir Mitten in der Renovierung waren.
Na, und wie es oft so ist, fuhren wir irgendwann mal hin, nur um die zwei mal anzusehen. Tja, und wie das Leben halt mal wieder so spielt. Nur ansehen, da weiss man ja, wie das endet.😉 Wir konnten die beiden zum Glück noch zwei Tage dort lassen, um zu Hause alles vorzubereiten. Dann haben wir sie zu uns geholt.
Bei Miss Marpel stellte sich nach der Eingewöhnungzeit heraus, dass sie, obwohl die Möglichkeiten gegeben sind, jederzeit in den Freigang zu gehen, dies nicht nutzte.
Und als Sandra mich fragte, ob ich mit einer meiner Fellnase an dem Übungsabend teilnehmen will, war das natürlich klasse. 😃
Ich entschied mich für Miss Marpel, weil ich wissen wollte, was mit ihrer Rute passiert ist (Miss Marpel hat einen verkürzten und abgeknickten Schwanz) und warum sie nicht in den Freigang will.
Zudem spuckt 🤮 Miss Marpel immer mal wieder aus einem für mich unerklärlichen Grund und auch da wollte ich wissen, ob es Hinweise gibt, woran das liegt.
Und dann ging es auch schon los: die Teilnehmerinnen hatten, wie es bei einere Tierkommunikation üblich ist, nur ein Foto von Miss Marpel, ihr Geburtsdatum und seit wann sie bei uns lebt. Wie immer, sollten wir (wir waren zu zehnt) zuerst die Essenz, also den Charakter erfassen. 🔮
Und da waren sich alle ziemlich einig: Miss Marpel wurde durchgehend als zart, sensibel, ängstlich, aber auch neugierig und freundlich beschrieben. Vielen zeigte sie sich mit einer Geste, die für sie typisch ist: sie stupst zur Begrüßung, oder wenn sie Streicheleinheiten möchte, wehement mit dem Kopf an die Hand. Manchmal kommt sie mir dabei vor, wie so ein kleiner Steinbock. 🐏 Und genau das trifft voll zu. Wenn wir Besuch bekommen, den sie noch nicht kennt, wartet sie erst einmal ab, geht dann aber meistens auf den Besucher zu und begrüßt ihn freundlich. Und wehe, es kommt eine Frau mit einem langen Rock, dann wird da auch ständig drunter geguckt...😅
Einige Teilnehmerinnen erkannten noch, dass wir viel "grün" und
Holz in der Wohnung haben und einen Kamin. Was absolut zutreffend ist.
Auch die weiteren Katzen wurden genau beschrieben. Die meissten erkannten, dass noch drei weitere Fellnasen da sind, eine davon etwas dominater (Marie), ein grosser Kater, der sehr gutmütig und freundlich ist (Wiesbauer) und ein Kater, mit dem sie sehr eng verbunden ist (Eddi).
Auf die Frage, was mit ihrem Schwanz passiert ist, meinte sie, dass sie Angst vor Türen🚪 hätte, viele empfingen eine schwere Türe und zu einer Teilnehmerin sagte sie nur :"böser Mensch". 😒 Da war natürlich klar, dass ihr Schwanz in einer Türe eigeklemmt wurde und dadurch am Ende gebrochen ist.
Auf die Frage, warum sie nicht in den Freigang möchte, teilte sie mit, dass sie zu viel draussen erlebt hat, was viel mit Kampf und schlechten Erlebnissen draussen zu tun hat. Das bestätigt meine Vermutung, dass Miss Marpel ursprünglich aus dem Ausland kommt und dort Strassenkatze war.
Sie möchte nicht mehr unbedingt raus, sondern fühlt sich bei uns allen sehr wohl und möchte " ihre alten Knochen ausruhen" und liebt 🩷 ihr jetziges zu Hause. Ausserdem müsse sie ja die "Stellung" halten, wenn die anderen draussen unterwegs sind. Und das macht sie tatsächlich auch. Wenn ab und zu ein fremder Kater zu uns rein möchte, erkenne ich sie kaum wieder. Da wird sie zur absoluten Kampfkatze.🥷 Und man möchte sich nicht mit ihr anlegen. Bisher hat sie auch jeden Kater in die Flucht geschlagen. Und die kommen auch nicht wieder !
Ihre Magenprobleme kommen von zu viel Magensäure, aber auch davon, dass sie oft zu hastig frisst, weil ihr ja andere etwas wegfresen könnten (Vergangenheit auf der Strasse). Auch bekommt sie Magenprobleme, wenn sie gestresst oder nervös ist.
Genau das konnte ich auch voll und ganz bestätigen. Eine Teilnehmerin empfing noch, dass sie mich zudem "spiegelt". Ups... 🫣 voll erwischt. Ich habe auch öfters Magenprobleme, da müssen wir Beide wohl mal an uns arbeiten. Selbstverständlich ist Miss Marpel auch in tierärztlicher Behandlung und es wird derzeit nach den Ursachen geforscht.
Als "Botschaft", nach der wir die Tiere auch oft fragen, zeigte sie, dass sie ein warmes, dickes Gefühl im Herzen 💕 hätte für mich für die liebevolle Zuwendung, dass sie ganz für mich da wäre und meine Begleiterin ist, sie mich liebevoll an die Hand nehmen möchte, dass ich geleitet und begleitet werde, auch von einer anderen Energie, als von unserem physischen Körper und über alle Maßen geliebt werde. Da geht einem doch voll das Herz auf ...🥰
Puh, der Übungsabend war natürlich auch hoch interessant, um etwas über ihre Vergangenheit zu erfahren, aber auch total rührend, wie sie unsere Beziehung sieht.
Und der ganze Abend war zudem mal wieder sooo Wahnsinnig für mich und eine volle Bestätigung, dass Tierkommunikation funktioniert, woher sollten wohl die anderen Teilnehmerinnen diese ganzen Informationen haben ?🤓
Der nächste Kursteil geht über "Zusammenführung" von mehreren Tieren. Da wünschte ich mir, dass ich das mal früher gelernt hätte. Zum Glück haben bis jetzt alle Zusammenführungen echt toll geklappt und was gibt es schöneres, als wenn sich alle Tiere verstehen und sogar nebeneinander in einem Körbchen liegen, auch wenn sie sich erst bei uns "kennengelernt" haben ?
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Schamanische Basiskurs erster Teil
Endlich ging es los mit dem schamanischen Basiskurs mit Sandra und Vici
Ja, und wer hätte es gedacht- auch die Vici ist ein ganz normaler, neuzeitlicher Mensch ohne Baströckchen. 🤣
Zuerst wurde für uns alle ein geschützter Kreis geöffnet. Ganz ehrlich, warum, weshalb und wieso, war mir auch nicht so ganz klar, war aber trotzdem eine schöne Sache.
Dann gab es wie immer zuerst den theoretischen Teil: Was ist das ganze schamanische Zeug eigentlich und was macht heutzutage ein Schamane? Ein Schamane ist ein Mittler zwischen den Welten, also der sichtbaren und der unsichtbaren Welt. Schamanismus ist eine jahrtausende alte Lehre, die erst heute in unserer neuen Welt richtig ankommt, aber noch nicht vollständig erforscht ist.
Im Schamansimus gehören Kraft, Gesundheit und Krankheit 🤒 eng zusammen. (Kraft ist aber nicht im Sinne von Muckis 🏋 gemeint). Kraftverlust bedeutet Krankheit und Ungleichgewicht.
Im Schamanischen gibt es vier Gründe krank zu werden:
Kraftverlust - fehlen des Krafttieres;
Seelenteilverlust - das geht natürlich tiefer und kann nur durch den Schamanen wieder zurückgeholt werden.
Deplazierte Energien - das kann man sich als Giftpfeile 🏹 vorstellen, die uns etwas Schlechtes wünschen Flüche, Schwüre und Gelübde vorstellbar ähnlich wie in den Harry Potter Filmen. Übrigens wurde es an einigen englischen Schulen verboten, sich gegenseitig Harry Potter Flüche an den Kopp zu werfen ....
Je nach dem, was die Krankheit auslöst ist dann auch Abhilfe durch einen Schamanen möglich. Ärzte heilen körperlich, der Schamane dagegen eher ganzheitlich bzw. auf seelischer Ebene.
Ein Schamane ist einer, der in der Dunkelheit sieht, bzw. einer, der mit dem Herzen ❤️ sieht. Schamanen können in verschiedene Welten reisen, um dort Informationen zu bekommen, die oft Heilung bedeuten.
Und der Schamanismus ist keine Religion, sondern einer der ältesten Weisheitslehren.
Im Schamanismus gibt es vier Welten:
Untere Welt : dort sind die Krafttiere zu Hause, es ähnelt aber unserer Welt mit Bergen, 🏔 Wiesen 🏞 und Flüssen.
Die Mittelwelt: dort leben Elfen 🧚♀️ und andere Naturgeister 🧞♂️
Die Alttagswelt - das ist unsere Welt, in der wir leben
Die Oberwelt: dort leben die verstorbenen Seelen 👼
Dann kamen wir auch schon an die erste Übung: Energie spüren lernen, indem wir uns einen Energieball vorstellen. Denn sich Dinge ins Bewusstsein rufen zu können, hat viel Kraft in unserem Leben. Sehen 👁 z. B ist nur eines unserer Sinne, wir haben noch so viel mehr auf dem Kasten, so ein Ausspruch von Vici.
Gedanken werden Energie und aus Energie wird Materie. Alles in unserer Welt ist aus Gedanken entstanden. 🚘✈️🧸🎲 Während der tollen Anleitung von Vici mit dem Energieball, den wir uns mit allen Sinnen vorstellen mussten, wurden tatsächlich meine Hände 🤚 kalt und kribbelig. Energie ist also alleine mit dem Bewusstsein zu spüren.
Die nächste Übung durch Sandra war, dass wir uns unter ihrer Anleitung eine Blumenwiese 🌺🌻🌼🌷 vorstellen mussten. Ich konnte tatsächlich das Gras auf meiner Haut spüren, die Sonnenstrahlen ☀️ im Gesicht spüren und die Blumen riechen. Eine tolle Übung an einem regnerischen Tag 🌧 auf dem Sofa.
Denn Vorstellung ist keine Einbildung. Sich etwas vorzustellen ist real und auch wissenschaftlich bewiesen. Oder was es noch besser trifft ist ein Zitat aus Harry Potter: auf die Frage von Harry "Ist das wirklich oder findet es nur in meinem Kopf statt ?" gab Dumbledore im die Antwort: "Nur weil es in deinem Kopf stattfindet, heisst es nicht, dass es nicht wirklich ist." Dumbledore war bestimmt auch Schamane. 🧙♂️
Um überhaupt etwas wahrnehmen zu können, also empfangen zu können, müssen wir natürlich unsere Fähigkeiten trainieren, ähnlich den Muskeln in unserem Körper. Und da muss man nicht nach etwas Komplizierten suchen, oft ist es ganz leicht und einfach.
Dann erklärte Sandra uns noch, warum Schamanen immer trommeln: das Trommeln 🪘 ermöglicht den schamanischen Bewusstseinszustand ohne Drogen. Dadurch, das das Trommeln immer Gleich ist, kommt unser Gehirn 🧠 zur Ruhe und das logische Denken wird ausgesetzt.
Zum Schluss gab es eine Trommelreise, um unseren Eingang in die Erde zu erkunden : der Eingang kann ein hohler Baumstamm, ein Mauseloch, oder z. B ein See sein. Da ich ja mein Krafttier schon kenne, konnte ich direkt in die Unterwelt reisen und mein Krafttier fragen, ob es eine Botschaft für mich hat: und tatsächlich: meine Fuka war auch dort und teilte mir mit, dass ich mich nicht zu sehr um Marie Sorgen sollte, denn das würde sich zu sehr auf sie übertragen.
Im nächsten Teil lernen wir dann einiges über unsere Krafttiere und wobei sie uns unterstützen können, angeblich sogar bei Alltagsdingen, wie z.B verlorene Schlüssel 🗝 wieder finden ? Das hört sich ja jetzt mal echt abgefahren an, wäre aber bestimmt oft hilfreich.
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Diese Nachricht wurde von meinem Android Mobiltelefon mit GMX Mail gesendet
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Schamanischer Basiskurs zweiter Teil
m zweiten Teil des schamanischen Basiskurses ging es diesmal um unsere Krafttiere. Ich hatte meines ja schon gefunden und wusste, dass es eine Wölfin mit Namen Fuka 🌼 ist.
Bei Vici hatten wir zuerst nochmals etwas Theorie zu den Krafttieren . Unter anderem, dass Krafftiere abenteuerlustig sind und gerne in Metaphern reden. Abenteuerlustig war aber eher so gemeint, dass, wenn man seine Frage an die Krafttiere nicht genau formuliert, diese einfach mal antworten, so nach dem Motto: ja, mach das mal, bin gespannt, was dabei herauskommt, dann lerne ich als Krafttier auch wieder etwas...🫣
Zum Glück ist meine Fuka ja eine kleine Quatschbase. Vicis Krafttier hingegen ist sehr wortkarg und sagt nur ja oder nein.
Krafttiere begleiten uns auch von Geburt an. Und oftmals, wenn der Spruch fällt: Der hatte jetzt aber eher Glück 🍀 als Verstand, hat unser Krafttier ganz schön zu tun gehabt, dass kein Unglück passiert.
Zudem sollte man sich sein Krafttier genau ansehen, also, die physische Form 🦧🐍🦚 die es verkörpert, denn mit genau dieser Form, also mit dem Tier, das es darstellt, gehen spezielle Eigenschaften und Talente einher, die in uns verborgen sind.
Trotzdem werde ich jetzt nicht anfangen zu heulen wie ein Wolf bei Vollmond. 🌕
Wenn man selber schon einige Reisen zu einem Krafttier unternommen hat, kann man sein Krafttier auch bitten, ein Krafttier für andere zu holen.
Dabei muss selbstverständlich auch immer der Ethikcode beachtet werden.
Das schöne ist, dass man seinen Tieren auch Krafttiere zur Seite stellen kann. Da genügt es dann, ein Stofftier ins Körbchen zu legen oder wenn man seinem Fellfreund ein Leckerchen 😋 gibt, immer mal wieder zu sagen: das ist für dein Krafttier.
Und dass dass mit dem Krafttier bei Tieren funktioniert, hat mich unser Eddi mal wieder gelehrt: Ich wollte an einem Samstag morgen ganz in Ruhe meinen Kaffee ☕️ auf der Couch trinken. Eddi putze sich neben mir. Dabei drehte er sich so zu mir, dass ich einen großen, blauen, dicken Bobbel bei ihm entdeckte. Sofort gingen alle Alarmglocken ⏰️ an: Klappe versperrt, Männe in den Keller geschickt, um die Transportbox zu holen, beim Tierarzt angerufen ☎️ um zu sagen, dass wir kommen. Dort wurde mein Verdacht bestätigt: Eddi wurde gebissen. Vermutlich wieder vom Nachbarskater und der Biss hatte sich ordentlich entzündet. Wir
mussten Eddi zu dritt festhalten, damit die Ärztin die Stelle öffnen konnte und unglaublich viel Eiter herausdrücken konnte. Mein armer Bub, nicht schon wieder! Ein paar Tage später waren wir wieder zur Kontrolle bei unserem eigentlichen Tierarzt. Der hatte schon alles vorbereitet, um die Wunde, die ca. so groß war, wie ein 2€ Stück, zu klammern. Was aber für Eddi bedeutet hätte, wieder einen Kragen zu bekommen und für 10 Tage Stubenarrest.🔐 Innerlich sträubte sich alles in mir, so ein Gefühl hatte ich noch nie gehabt. Irgend etwa sagte mir, dass ich ihn nicht drin halten konnte. Also bat ich den Tierarzt um ein paar Tage Zeit, um zu sehen, wie sich alles entwickelt. Er stimmte zu, machte mir aber keine grosssen Hoffnungen, da bei Eddi ja alles schlecht verheilt. Mit Antibiotika 💊 und Schmerzmittel bewaffnet fuhren wir wieder heim. Als sich mein erster Schreck gelegt hatte, kommunizierte ich mit Eddi: ich erklärte ihm die ganze Situation und bat in, dass wir jetzt als Team zusammenarbeiten müssen. Seine Aufgabe war es, die Wunde in Ruhe zu lassen und meine Aufgabe, ihm seine Medizin zu geben. Zudem bat ich ihn, mich die Wunde regelmäßig kontrollieren zu lassen. Nur gucken 👀 ! Dann erklärte ich ihm, was uns sonst beim nächsten Tierarztbesuch bevorstehen würde...
Zudem bat ich Sandra, Eddi ein Krafttier an die Seite zu holen. Konnte ja nicht schaden. Sandra war so lieb und hat auch gleich nach dem Krafttier gesehen. Es ist ein Geier. Der Geier steht dafür, Altes hinter sich zu lassen und sich auf Neues zu konzentrieren. (Stichwort Aasfresser). Eddi bekam ein Stofftier, damit nichts mehr schief gehen konnte.
Er ließ seine Wunde auch schön in Ruhe, zeigte aber die Wunde nicht mir, sondern der lieben Nachbarin, die mir aber regelmäßig berichtete. Am dritten Tag wollte Eddi plötzlich sein Antibiotika nicht mehr nehmen. Egal, was ich versuchte, es ging nicht in ihn
rein... Gleichzeitig löste sich die abgestorbene Haut der Wunde. Am fünften Tag hatten wir dann den nächsten Termin beim Tierarzt. Der hatte schon Zeit eingeplant, um die Wunde zu klammern und auch schon alles vorbereitet.
Da ich selber die Wunde bis dahin ja kaum mehr ansehen durfte, war ich auch gespannt wie ein Flitzebogen ....
Der Tierarzt hob Eddi behutsam hoch und siehe da... nur noch ca. 1mm Wunde mit einer wunderschönen Kruste darauf. Dass der Tierarzt nicht vor lauter Erstaunen nicht in Ohnmacht gefallen ist, hat mich echt gewundert.
Auf dem Heimweg war ich so stolz auf uns und dachte mir: ja, was ein Krafttier in Verbindung mit Tierkommunikation nicht so alles kann.
Später habe ich Eddi dann noch eindringlich gebeten, sich in Zukunft vom Nachbarskater 🐈⬛ fern zu halten. Ich erklärte ihm, dass nicht alle Katzen da draußen so lieb sind wie er und wir nicht wissen, warum der Kater so extrem aggressiv reagiert. Eddi soll, wenn er dem Kater begegnet, möglichst schnell davon laufen, entweder zu uns nach Hause oder zur Nachbarin, die er auch gerne besucht.
Und tatsächlich bekam ich ein paar Tage später eine Sprachnachricht der Nachbarin, dass Eddi gerade zu ihr herein geflitzt kam und sich hinter dem Tischbein 😂 zu verstecken. Als sie auf den Balkon ging, um nachzusehen, was da draußen los ist, sah sie nur noch den Nachbarskater um die Ecke biegen... Zufall oder Tierkommunikation ???😏 🪄🔮
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Schamanischer Basiskurs dritter Teil
Schamanischer Basiskurs dritter Teil
Im dritten Teil des schamanischen Basiskurses lernten wir, wie wir die Beziehung zu unserem Krafttier stärken können und das Krafttier wieder mehr in unseren Alltag integrieren.
Und da gibt es so einige Möglichkeiten: man muss die Beziehung zu seinem Krafttier sehen wie eine gute Freudschaft, also fast wie mit einem imaginären Freund an der Seite, hört sich erst mal sonderbar an, aber was solls...oder man kann mit ihm Gespräche führen, (nicht wundern wenn ich mal vor mich hinmurmel) oder- was auch schön ist: das Krafttier visuell bei Dingen dazuholen, zu Tätigkeiten, bei denen wir selber die Zeit vergessen - wie bei mir z. B. Häkeln der Sricken, ok, wer weiss, was ein Wolf dann mit der Wolle macht, aber ok, mal abwarten 🧶
Krafttiere haben auch ganz andere Möglichkeiten, auf uns zu achten, da sie ja eher "Licht- oder Geistwesen" sind - im Gegenteil zu uns, als, wie Vici es scherzhaft nannte - reiner Fleischklops auf der Erde.
Und auch unsere Tiere sind uns da wieder um einiges voraus: sie erkennen "Energien", die für uns Menschen "unsichtbar" sind, viel besser als wir. Jeder Tierbesitzer kennt das, wenn z.B. Katzen plötzlich in eine Ecke starren oder Hunde an einer bestimmten Stelle nicht mehr vorbeigehen wollen.
Und natürlich kann man mit einer schamanischen Reise Zeit mir seinem Krafttier verbringen und dabei so einiges erfahren, sei es nun über das Krafttier selber, seine Aufgaben in Bezug auf uns oder man kann Fragen stellen, die einem das Krafttier sehr gut beantworten kann, auch wenn es sich um eher banale Dinge handelt, wie z: B ein verlorener Schlüssel, denn - Krafttiere sind allwissend.🔮 (Anmerkung: für Dinge, die mein Mann
sucht, (verschlampert hat) bin ich immer diejenige, die Sachen wiederfindet, also bin ich sein Krafttier ??) 🤣
Ausserdem sollte man auch seinem Krafttier "Guten Morgen" und "Gute Nacht" sagen, so wie man es bei den übrigen Familienmitgliedern ja auch macht.
Und man kann sein Krafttier bitten, dass es uns im Traum besucht.
Und dass das funktioniert, habe ich in der Nacht nach dem Kurs erfahren müssen.
Voller Tatendrang bat ich beim zu Bett 🛏 gehen meine Fuka, mich doch im Traum zu besuchen, so wie es uns empfohlen wurde. Am nächsten Morgen erinnerte ich mich nur noch daran, dass ich über das ganze Thema Krafttiere geträumt hatte ...
Aber in der Nacht geschah etwas Ungewöhnliches: Marie weckte mich gegen vier Uhr auf, was an sich nichts Neues für mich ist. Meistens hat sie Hunger. In dieser Nacht allerdings, war sie irgendwie unruhig, wollte nichts fressen und tingelte die ganze Zeit durch die Wohnung. Zuerst schob ich das alles auf ihr doch schon hohes Alter. Irgendwann konnte ich sie etwas beruhigen und sie zu mir ins Bett holen, wo sie normalerweise auch schlief. Damit sie sich vollends beruhigte, ließ ich die Taschenlampe 🔦 noch etwas brennen. Sie saß neben mir im Bett und starrte an die Decke, als hätte sie einen Geist 👻 dort entdeckt. Genau so, wie damals vor drei Jahren, als ihre Schwester Paula ihren Körper verlassen hatte. Damals saß sie auf dem Sofa, starrte aus dem Wohnzimmerfenster und nahm mich in dem Moment nicht wahr. In meinem Halbtran in besagter Nacht dachte ich natürlich nicht mehr an alles, was ich in dem Kurs gelernt hatte. Als Marie sich dann endgültig beruhigt hatte, fing Miss Marpel, die einen sehr empfindlichen Magen hat, an zu spucken 🤮 und das nicht nur einmal .... ich war wieder Glockenwach 🔔 und fing erst mal an aufzuwischen. Als sich beide Mädels wieder gefangen hatten, konnte auch ich noch etwas schlummern. Am nächsten Tag ging mir aber das alles nicht mehr aus dem Kopf, irgend etwas war anders gewesen in der Nacht.🤔 Also schrieb ich Sandra an und erzählte ihr von meiner unruhigen Nacht und fragte sie in meiner Naivität, ob das etwas mit meinem Krafttier und meinem Wunsch, dass es im Traum zu mir kommen soll, zu tun haben könnte.
Sandra antwortete nur in ihrer liebevollen Art "Ja klar, dein Krafttier ist zu dir gekommen in der Nacht, auch wenn du es nicht gesehen hast. Und deine zwei Katzenmädels haben es natürlich auch nicht als Wolf wahrgenommen, sondern als Energie, die sich auf einmal in deinem Schlafzimmer verändert hat"
Sandra meinte noch, dass ich nächstes Mal, wenn ich so etwas vorhabe, doch besser vorab meine Katzen davon unterrichten soll, was eventuell geschehen könnte.
Puh, dann war mir alles klar, was in der Nacht passiert war. Für mich, als bisher absolut reeller Mensch, der bisher nur geglaubt hat, was er sieht, war das mal wieder eine Bestätigung, dass tatsächlich Energien, menthale Fähigkeiten und somit auch Tierkommunikation existiert und funktioniert. In Zukunft bin ich auf so etwas vorbereitet und werde auch mit meinen Miezen vorab kommunizieren.
Das war vorerst mein Ausflug in den Schamanismus. Da wir im dritte Kursteil des
schamanischen Basiskurses wenig Theorie gelernt haben, dafür aber einige "Reisen" zum Krafttier unternommen haben, und dansch auch gegenseitig unsere erfahrungen geteilt haben, kann ich gar nicht sooo viel über den dritten Kursteil berichten. Meine Erlebnisse und Erfahrungen während meinen Reisen, sollten doch liebe zwischen Fuka und mir bleiben. 😉 Ich kann nur jedem empfehlen, es einmal selber auszuprobieren. Ein hoch interessantes Thema .... aber ich denke, ich konzentriere mich jetzt auf die Tierkommunikation. Mein Krafttier habe ich ja an der Seite und weiss auch, wie ich unsere Beziehung pflegen kann und wie es mich unterstützen kann. Und an meinen "Schatten" werde ich nebenher auch arbeiten
Ehe es damnächst mit dem Vorbereitungskurs für die Jahresgruppe weitergeht, schreibe ich nächste Woche, was ich mit Marie während der Zeit bis zu Ihrer Zahnsanierung und danach so erlebt habe und wie mir die Tierkommunikation dabei geholfen hat.
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Zusammenführung
n dem neuen Kursteil ging es um die sogenannte "Familienzusammenführung".👨👩👦
Also zum Beispiel, wenn ein neues Tier in einen bestehenden Tierhaushalt einziehen soll. Natürlich ist da nicht Zusammenführung gleich Zusammenführung. Jede Konstellation ist dabei unterschiedlich.
Was aber eigentlich das Wichtigste an der ganzen Sache ist, wenn man sich als Mensch entschliesst, ein weiteres Tier aufzunehmen ist, die bereits im Haushalt lebende Tiere ebenso wie alle anderen Familienmitglieder zu befragen. ‼️ Da hatte ich bisher echt immer Dusel 🤔 mit meinen Zusammenführungen, denn es hat immer ganz gut funktioniert.
Sandra nannte ein nettes Zitat von Martin Rütter(Hundeprofi) : Man solle sich mal vorstellen, der Ehemann kommt mit einer wildfremden (am besten noch jüngeren Frau 💃) nach Hause und sagt einfach: Schau mal Schatz, ich habe dir eine Frau mitgebracht, ihr müsst Euch jetzt vertragen und könnt doch alles gemeinsam machen..... Das will doch keiner, oder ? 😳
Also wäre der Idealfall, das bzw. die bereits vorhandenen Tiere zu fragen, ob sie es sich vorstellen könnten, dass ein weiteres Tier in den Haushalt einzieht.
Und ‼️ Auch mal nachfragen, was für ein Tier. Auch da gibt es wohl einige Überraschungen. Selbstverständlich sollte man auch nach dem Alter und den gewünschten Charakter des ggf. neuen Tieres fragen.
Janets Hund wünschte sich damals eine junge Hündin 🐕 der gleichen Rasse an seiner Seite. 🐕 Was auch berücksichtigt wurde.
Sollte von den bereits vorhandenem Tier oder den Tieren ein klares "Nein" kommen, sollte man dies auch berücksichtigen, denn sonst sind lebenslange Probleme vorprogrammiert.
Man kann dem vorhanden Tier natürlich noch erklären, warum man ein neues Tier dazuholen möchte und ihm es erklären, was man plant. Und dann nochmals nach ein paar Wochen nachfragen, ob es bei dem nein bleibt. Denn es gibt auch Fälle, da mussten die Tiere erst überlegen, um sich dann doch umzuentscheiden.
Aber was ist in solchen Fällen, in denen Tiere besondere Aufgaben haben wie z.B. ein Wachhund oder ein Therapiehund 🦮 und man holt ein weiteres Tier, da das vorhandene Tier in seinen wohlverdienten Ruhestand gehen soll ?
In solchen Fällen ist es extrem wichtig, das vorhandene Tier nicht "abzuschieben", sondern ihm mit Hilfe der Tierkommunikation zu erklären, dass wir es an unserer Seite brauchen, um den "Jungspund" einzulernen.
Ebenso ist es wichtig, Tiere darauf vorzubereiten, wenn z.B. ein neuer Erdenbürger 🫄 in das "Rudel" kommt oder ein Partner 🚶♂️ in die Wohnung zieht.
Auch da ist eine Tierkommunikation sehr sinnvoll, um das Tier auf die veränderte Situation vorzubereiten. Aber genauso muss der Mensch dafür sorgen, die bestehenden Routinen beizubehalten, dem Tier Raum geben und klare Strukturen zu schaffen. Und sich immer wieder "Quality time" mit seinem Tier nehmen.
Etwas komplizierter wird es mit dem Tier, das in den Haushalt einziehen soll.
Wenn die Menschen entschieden haben, dass ein weiteres Tier hinzukommen soll und bestenfalls vorab mittels einer Tierkommunikation das bereits in der Familie lebende Tier befragt hat und ein "Ja" erhalten hat, denkt man jetzt: klasse, dann soll die Tierkommunikatorin auch das bereits auserwählte Tier befragen oder verschiedene in Frage kommende Tiere fragen, welches zu uns kommen will ?
Tja, das geht leider nicht so einfach, denn erstens muss nach dem Ethiccode nach Penelope Smith das Einverständnis des Besitzers vorliegen und den gibt es ja erst, wenn der Vertrag unterschrieben ✒️ ist. Ansonsten kann man natürlich die Tierschutzorganisation oder den Züchter bitten, dass man mit dem auserwählten Tier kommunizieren darf. Aber was passiert, wenn man z.B. mit einem Tier aus dem Auslandstierschutz kommuniziert und ihm sagt: hey, du kommst in eine tolle Familie mit einem bereits vorhandenen Kumpel, da ist zwar noch eine lange Autofahrt oder ein Flug dazwischen, aber dann .....Und dann klappt es aus irgendwelchen Gründe doch nicht ???? 😒
Im schlimmsten Fall zerbrechen Tiere an solchen Versprechungen. Und das kann niemand der etwas Empathie für Tiere hat, verantworten.
Was ist aber, wenn die Menschen das vorhandene Tier vorab nicht befragt haben, sondern erst nachdem es "Probleme" bei der Zusammenführung gibt ?
Dann kann man als Tierkommunikatorin immer noch versuchen, mit beiden Tieren zu kommunizieren und sich beide Seiten anzuhören und zu vermitteln.
Auch dabei ist immer der Tierhalter stark gefordert, denn er muss dafür sorgen, dass alle Tiere gleich behandelt werden.
Sollte es gar nicht funktionieren, auch wenn z.B. noch ein Tierpsychologe oder Tiertrainer hinzugezogen wurde, muss man sich ehrlich fragen, ob es nicht besser ist, das neu dazugeholte Tier in ein neues Zuhause zu vermitteln. Denn auf Dauer schadet man in so einem Fall allen im Haushalt lebenden. Sowohl Tier wie auch den Menschen.
Nachdem ich das alles heute im Kurs erfahren hatte, war ich überglücklich, dass mit meinen damals vier Fellnasen 🐈🐈⬛🐈🐈⬛ die Zusammenführung so toll geklappt hat. Natürlich hat alles viel Geduld benötigt. Miss Marpel hatte am Anfang erstmal etwas Angst vor Wiesbauer , der ja dreimal so gross ist. Inzwischen mögen die Beiden sich so sehr, dass sie auch gemeinsam in einem Körbchen kuscheln können.
So ein grosser Kerl ist ja manchmal schon praktisch, um sich anzukuscheln. 💞
Wiesbauer hat Eddi auch damals, als er anfing, die "Welt" draussen zu erkunden immer auf seine Streifzüge mitgenommen, ihn praktisch als grosser Bruder unter seine Fittiche genommen. Und wennn Eddi jetzt nach Hause kommt, wird er oft erstmal von Wiesbauer abgeschleckt zur Begrüßung.
Auch Marie ist damals in einen "Jungbrunnen" ⛲️ gefallen, als Eddi mit Miss Marpel bei uns einzog. Wenn Eddi in der Nähe war (so als junger,hübscher Kater) war sie immer ganz angetan von ihm und hat tatsächlich ab und zu ihr Alter vergessen. Später gab es auch oft Momente, dass die beiden zusammen in einem Körbchen gelegen haben.
Und gestern abend war auch wieder so ein tolles Beispiel, wie meine Rasselbande zusammengewachsen ist: Wiesbauer hatte eine Auseinandersetzung mit dem Nachbarskater, na ja, besser gesagt, hat der Nachbarskater ihn angreifen wollen, unser Wiesbauer ist ja eh der gutmütigste Kater auf der Welt. Auf jeden Fall hörte ich mal wieder ein Katergeschrei vor unserer Türe. Miss Marpel war auch sofort hellwach und lief mit buschigem Schwanz aufgeregt durch die Wohnung. War doch da wieder der Kater, der auch öfters versucht hatte, in die Wohnung zu kommen und den sie immer wehement vertreiben musste. Ich ging nachts dann raus um nachzusehen. Wieder mal das typische: Nachbarskater schreit wie verrückt und Wiesbauer sitzt unter seinem Busch und fragt sich, was er falsch gemacht hat... Nachdem ich Nachbarskater verscheucht habe (Wasserspritzpistole ist jetzt auch mal bestellt) habe ich gleich nach meinem besten Kater der Welt gesehen. Wiesbauer war etwas durch den Wind, hatte aber auf den ersten Blick keine ernsthaften Verletzungen. Mit in die Wohnung kommen wollte er aber auch nicht und hat sich dann ein Plätzchen in der Nähe der Katzenleiter gesucht, um sich von dem Schreck des Nachbarstyrannen zu erholen. Auf dem Balkon lag Eddi, der sich nachts auch nicht mehr raustraut wegen dem Tyrannen, in seinem Körbchen. Er hat selbstverständlich alles mitbekommen, was so ablief und dass Wiesbauer direkt an der Katzenleiter sich ausgeruht hat. Eddi hat dann seinen ganzen Mut zusammengenommen, er wusste ja, dass ich zur Not auch noch da bin, und ist die Katzenleiter runtergestiefelt und hat nach seinem grossen Bruder Wiesbauer gesehen. Eddi ist ca. 10 Minuten bei ihm geblieben, bis
Wiesbauer sich ganz beruhigt hatte, um sich dann wieder auf dem Balkon in sein Körbchen zu legen. Wenn die Zusammenführung nicht geklappt hätte, wäre es Eddi vermutlich egal gewesen, wie es Wiesbauer geht.
Vielleicht hatte ich ja immer mehr Glück als Verstand, aber ich denke auch, gerade in punkto Katzen habe ich es aus dem Bauch heraus richtig gemacht, die Zusammenführungen immer behutsam anzugehen.
Habe ich schon einmal erwähnt, dass ich die tollsten Katzen der Welt habe ? 🥰
Unser nächster Kursteil und gleichzeitig der Letzte des Vorbereitungskurses handelt von dem sogenannten "Körperfühlen". Dabei lernen wir, uns in den Körper des Tieres zu versetzen und eventuelle Unstimmigkeiten zu entdecken. Was aber nieeee den Tierarzt oder den Tierheilpraktiker ersetzt.
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Warum mache ich Tierkommunikation ?
Dieses Wochenende war ja das Einführungswochenende zum Beginn des Jahreskurses. Die Jahreskurse sind immer nach Tierarten benannt und diese Tierarten kommen immer von Sandras Krafttier. Ich bin jetzt in der Jahresgruppe Reh. 🦌
"Das Krafttier Reh steht für die Fähigkeit, von Herzen zu lieben. Es kommt in unser Leben und bringt uns Präsenz, Liebe und Verbundenheit. Gehe in Kontakt mit anderen Wesen, Menschen und Tieren und lasse dich tief berühren von der stillen Präsenz des Moments.
Spüre tief in dein Herz hinein und komme so auch gut mit dir in Kontakt. Trete in Erscheinung und teile deine Gaben mit der Welt. Dein Wesen hält alles für dich bereit: Du bist gut genauso, wie du bist.
Selbstbewusst und klar weißt du, was deine nächsten Schritte sind. Gehe deinen Weg- langsam und geduldig."
Es sind wirklich von überall her Teilnehmerinnen dabei, unter
anderem aus Belgien, 🇧🇪 Frankreich,🇫🇷 der Schweiz 🇨🇭und sogar eine Tierschützerin, die auf Mallorca 🇪🇸lebt. Und das mit den ganzen tierischen Freunden, die wir alle mitbringen: Hunde, 🐕 Katzen, 🐈Esel,🫏 Pferde,🐎 Nymphensittiche,🐦 Schildkröten,🐢Schafe, 🐑Ziegen🐐 usw.
Dieses Wochenende war im Schnelldurchlauf nochmals der Basiskurs mit zum Teil drei Übungen am Tag. Ganz schön anstrengend.🥴
Aber warum mache ich das Ganze überhaupt ? Und was kann die Tierkommunikation bzw. wo sind die Grenzen der Tierkommmunikation ?
Na ja, lernen will ich das in erster Linie, weil es schon immer mein größter Wunsch war, meine Tiere besser zu verstehen, ihnen etwas erklären zu können und auf ihre Wünsche und Bedürfnisse besser eingehen zu können. 💞 Und das klappt auch richtig gut inzwischen. Wiesbauer erklären, warum er jetzt einen Tracker tragen soll, wenn er rausgeht, Miss Marpel erklären, warum sie jetzt nicht mehr so viele unterschiedliche Futtersorten 🍽 bekommt, Eddi bitten, öfters nach Hause zu kommen usw.... ich habe ja schon oft darüber berichtet, wie ich die Tierkommunikation im Alltag einsetzte. Und gestern ist mir etwas aufgefallen: nach dem Kurs habe ich mich aufs Sofa gelümmelt und "Hund Katze Maus" angesehen. Dort kam ein Bericht über Katzen und wie die unterschiedlichen Tonlagen beim Maunzen zu deuten sind. Und da ist mir richtig bewusst geworden, dass unsere Fellpoppos, seit dem ich Tierkommunikation machen, kaum noch mit mir "reden" müssen, 🤔 um mich auf etwas aufmerkam zu machen, und das obwohl ich hier zwei Siammixe habe, die ja als regelrechte Plaudertaschen gelten. Wir verstehen uns inzwischen sozusagen ohne Worte, so ist unsere Verbindung inzwischen gewachsen.
Aber was kann Tierkommunikation alles? Über vieles , was ich
bereits in den Kursen hatte, habe ich ja schon berichtet. Das fängt ja im Grunde genommen beim Smalltalk mit den Tieren an. Dann, wie gerade schon erwähnt, den Tieren etwas erklären, sei es Situationen, die auf die Tiere zukommen, oder eine Umstellung der Lebensumstände...
Dann das sogenannte Körperfühlen, wo eventuelle Ungleichgewichte erfühlt werden können. Die Zusammenführung, wenn man überlegt, ein weiteres Tier dazuzuholen oder ein Partner 🙋♂️oder ein Baby 👶in die Familie kommt. Das Beispiel mit dem Baby erlebe ich leider gerade bei uns in der Nachbarschaft. Da wurden zwei Maine Coons angeschafft, die inzwischen gerade mal zwei Jahre alt sind und dann kam ein Baby dazu. Natürlich ohne den Katern alles zu erklären. Die Situation ist leider inzwischen so, dass der eine Kater nicht mehr nach Hause geht und im Autoanhänger lebt und dort gefüttert wird 😟 und der andere Kater so unter Stress steht, dass er das ganze Haus markiert und richtig aggressiv geworden ist. Eine unschöne Situation, vor allem für die zwei Kater.
Ebenso sind Gespräche mit verstorbenen Tieren möglich, die oft noch ganz tolle Botschaften für ihre Besitzer haben. Eine Freundin von mir hatte nach dem Tod Ihrer Hündin eine Kommunikation mit ihr und hat daraufhin ihr Leben komplett umgekrempelt.
Im Jahreskurs lernen wir jetzt noch Problemlösung, Sterbebegleitung, vermisste Tiere finden, 🧐 Umgang mit Tierschutztieren und Sterbebegleitung.
Die Grenzen der Tierkommunikation sind leider sehr oft die zu den Tieren gehörenden Menschen. 🤨 Leider ging es sowohl mir, wie auch anderen Teilnehmerinnen schon oft so, dass die Menschen zwar eine Tierkommunikation toll finden, aber nicht bereit sind, die Lebensumstände für sein Tier zu ändern. In meinem Fall wurde mir sogar so ins Gesicht gelogen, in dem immer behauptet wurde, man würde das alles, was die Katze sich wünscht, ja schon machen. Die Katze bestätigte mir aber leider in wiederholten Kommunikationen mehrmals, dass sich nichts geändert hätte und die junge Katze kurz vor einer Depression stand, so traurig war sie. In Zukunft werden ich wohl vorher intensiv mit den Besitzern darüber unterhalten, dass ich nur Tierkommunikation mache, wenn die Besitzer mit der Wahrheit umzugehen wissen und auch ernsthaft etwas änden wollen. ☹️ Dabei geht es weniger um mich, klar ist das äusserst frustrierend, aber hauptsächlich tut mir das Tier leid.
Unsere Lehrerin Sandra erzählte uns heute, dass sie einmal einen Auftrag hatte mit einem Bullen 🐮 zu kommunizieren, dem es Augenscheinlich im ersten Moment recht gut ging von der Haltung her. Auftraggeberin war die Schwiegertochter des Besitzers. Der Bulle wünschte sich eine andere Haltungsform, die aber leider nicht umgesetzt werden konnte. Ein paar Tage später ist der Bulle dann an gebrochenem Herzen 💔 gestorben. Das kommt leider daher, wenn man Tiere nach ihren Wünschen fragt, die aber dann - aus welchen Gründen auch immer - nicht erfüllt werden können.
Ebenso erzählte sie uns von einer Kommunikation mit einer Jagdhündin, die im Zwinger gehalten wurde. Da die Hündin nun älter war, sollte sie sich entscheiden, ob sie weiter im Zwinger leben wollte, oder zur Tochter des Halters ins Haus ziehen wollte. Und entgegen jeden menschlichen Verstandes bezüglich Zwingerhaltung wollte die Hündin weiter in ihrem Zwinger leben.😳
Wie ich ja auch schon öfters geschrieben hatte, kann eine Tierkommunikation niemals einen Tierarzt 🩺 oder einen Tierheilpraktiker ersetzen. Die Tierkommunikation ist immer nur eine Momentaufnahme, und wenn das Tier gerade heute mal etwas Bauchschmerzen hat, bedeutet das nicht, dass es sofort eine Magenentzündung hat und man Antibiotika oder Sonstiges geben muss.
Und selbstverständlicherweise will ich die Tierkommunikation auch Bekannter machen. Sehr viele Tierhalter wissen nicht, dass eine Kommunikation mit Tieren überhaupt möglich ist. Viele Menschen tun dies ja als esotherische Spinnerei 🔮 ab was es definitiv nicht ist. Jeder, der mich persönlich kennt, weiss, dass ich weder spirituell, noch gläubig unterwegs bin und nur das glaube, was ich sehe oder selber erfahren habe. Und trotzdem kann ich mich hinstellen und sagen: ja, es funktioniert !!!! . Und dann gibt es noch diejenigen, die das ganze Thema höchst interessant finden und mehr darüber wissen möchten. Und genau aus dem Grund sitze ich hier am Tablet und möchte alle Interessierten auf meinem Weg mitnehmen. Selbstverständlich kann ich nicht allzuviel von meinen Kommunikationen im Detail erzählen, denn ich unterliege immer noch dem Ethiccode von Penelope Smith, den ich für ganz wichtig erachte. Und wenn ich etwas teilen darf, dann nur, mit dem Einverständnis des Tierhalters. Oder ich erzähle etwas, was ich mit meinen eignen Fellpoppos bequatscht habe.
Und da muss ich jetzt auch mal ein riesiges Dankeschön loswerden: an meinen Männe, der mich meistens in Ruhe an meinen Kursen teilnehmen und auch lernen lässt. Und dann mein "Wolli", 🧶 der mich auf die Idee brachte, meine Reise zur Tierkommunikatorin zu veröffentlichen, mir bei facebook und Instagram geholfen hat, der mir den Kontakt zu Hanse vermittelte, und ich durch Beide zu meinem Logo gekommen bin und immer - so als ehemaliger und ev. wieder zukünftiger Lehrer 👨🏫- meine Texte Korrektur liest, denn sonst würdet ihr vermutlich oft die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Tja, Deutsche Schrift oft schwere Schrift.... und Schule ist schon sehr lange her.
Und für die klasse Fotos (ausser die meiner eigenen Fellnasen, die oft
nur Schnappschüsse mit dem Handy sind), die mich jedesmal wieder in Staunen 😳 versetzen, wie man so tolle Fotos schiessen kann, kommen von Hanse.
Wer sich mal weitere so tolle Fotos ansehen möchte, sollte mal auf seine Seite "fotothemenwelt.de" vorbeischauen. Ich bekomme jedesmal Gänsehaut, 🪿 wenn ich die Fotos ansehe.
Und natürlich alle anderen, die mir immer mal wieder ein Feedback geben. Sehr oft bin ich überrascht, von wem das plötzlich kommt und freue ich riesig darüber.
Und jetzt komme ich mir gerade vor, wie so eine amerikanische Schönheitskönigin, die Ihre Abschlusssrede hält... 🤣
Aber auch das muss einfach mal festgehalten werden, dass ich so tolle Menschen im Hintergrund habe, die zu mir stehen und helfen.
Nächste Woche darf ich von meiner Kommunikation mit der tollen Mia von Wolli berichten ....
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Kommunikation mit Mia
Mit Erlaubnis darf ich jetzt von einer Kommunikation von mir berichten.😃
Ich wurde gebeten, mit Mia zu kommunizieren, da sie die Angewohnheit hat, bei jeder sich bietenden Gelegenheit auf den Rücken zu springen. Man kann sich vorstellen, wie "angenehm" das ist.😵 Ich sollte ihr auch erklären, dass geplant war, ihr die Krallen zu schneiden.✂️ Da das ja oft nicht einfach ist bei unseren Fellnasen, wurde mir mitgeteilt, dass das zu dritt gemacht werden muss.
Einer hält Mia, der nächste hält die Pfote von Mia fest und die Nachbarin schneidet die Krallen.
Mia hat leider eine sehr schlechte Vergangenheit: sie ist ca. 6 Jahre alt und wohnt seit ca. 4 Jahren bei meinem Freund Wolli und seinem Mann Holger mit zwei weiteren Samtpfoten. Mia's Fellmama muss mit Mia nicht gut umgegangen sein und auch Mia's erste ohne-Fell-Mama hat Mia wohl gehasst, sie geschlagen und sie mit Zigaretten verbrannt. 🤬 Zudem haben sie ihr kaum Futter gegeben. Zum Glück haben Nachbarn dies bemerkt und die "Besitzerin" von Mia angezeigt, so dass sie mit ihren inzwischen dazugekommenen vier Kitten (die Mia trotz wenig Futter durchgebracht hat) beschlagnahmt wurden.🙏 Anfangs war Mia so ängstlich, dass die Katzenhilfe sie eigentlich als unvermittelbar eingestuft hatte. Wolli und Holger wollten es trotzdem versuchen und inzwischen ist Mia eine sehr freundliche, zutrauliche und verschmuste Katze geworden.😻
Ich kenne Mia auch "persönlich" und sie ist einfach richtig toll und man merkt ihr ihre schlimme Vergangenheit überhaupt nicht mehr an. Es ist toll, dass es Menschen gibt, die sich vor so einer Vergangenheit nicht abschrecken lassen und ihr trotzdem ein tolles zu Hause bieten.🥰
Mia erkannte mich bei unserer Kommunikation sofort wieder, da wir uns ja erst einen Tag zuvor bei einem Besuch gesehen hatten. Sie wunderte sich nur, dass ich jetzt mit ihr auf eine andere Art kommuniziere, meinte aber, dass das kein Problem für sie sei. Wie auch einen Tag zuvor wollte sie "Leckerli" von mir. 😆Ich erklärte ihr, dass das so jetzt nicht möglich sei, ich ihr aber doch gestern eine ganze Packung mitgebracht hätte und davon bestimmt noch etwas da ist.
Dann teilte ich ihr mit, dass Wolli mich gebeten hat, mit ihr zu kommunizieren und ihr zu erklären, dass ihre Krallen geschnitten werden müssen, da dies immer für Menschen schmerzhaft ist, wenn sie den Rücken hochklettert. Mia war erstaunt darüber und es tat ihr auch leid, denn das möchte sie nicht.😿
Ich erklärte ihr dann, dass Krallenschneiden gar nicht schlimm sei, das machen wir Menschen auch immer mit unseren Fingernägeln und dass das auch überhaupt nicht schmerzhaft ist.
Da ich ja wusste, wie das Krallenschneiden geplant ist, erklärte ich Mia weiter, dass Holger sie sanft festhalten würde, Wolli ihre Pfoten halten würde und die liebe Nachbarin, die ihren Hunden auch immer die Krallen schneidet, Mias Krallen dann kürzen würde.
Mia schickte mir dann, dass sie vor der Situation Angst hätte, da es für sie ungewohnt sei. 🙀
Ich fragte sie, ob es ihr helfen würde, sie schrittweise an die Situation zu gewöhnen und ihr vorab alles zu zeigen.
Mia antwortete mir, dass man das gerne versuchen kann, dann wäre die Situation nicht so "überfallmäßig" für sie. 😺
Im Gespräch danach mit meinem Freund habe ich empfolen, das Krallenschneiden mit Mia schrittweise zu üben mit viel Lob und Belohnung.
Wenn der Tag des Krallenschneidens geplant wird, habe ich Mia versprochen, vorher nochmals mit ihr zu kommunizieren und sie nochmals darauf vorzubereiten.
Eine weitere Frage, die ich Mia stellen sollte war zudem ob sie sich in Ihrem zu Hause wohl fühlt. Mia schickte mir eine derartige Herzenswärme 💕 für ihre zwei Menschen, das hatte ich vorher noch nie so intensiv empfangen.
Das einzige was sie sich wünschte, wären noch etwas mehr Spieleinheiten 🎣um sich auspowern zu können.
Ihre Beziehung zu Peggy und Laura, den weiteren Samtpfoten, die dort leben empfindet sie als soweit in Ordnung, sie bräuchte die zwei jetzt nicht unbedingt, aber sie akzeptiert sie. Wenn Peggy mal wieder rumzicken würde, findet Mia das zwar doof,😼 geht ihr dann aber aus dem Weg.
Bereits einen Tag später bekam ich das Feedback, dass Mia bis dahin nicht mehr auf den Rücken gesprungen sei.👍
Wiederum ein paar Tage später erhielt ich die Nachricht, dass sie immer noch nicht auf den Rücken springt, obwohl sie sehr viele Gelegenheiten dazu gehabt hätte. 👍👍Somit sei auch das Thema Krallenschneiden erst mal vom Tisch.
Kurz danach wurde ich allerdings von Wolli gebeten, nochmals mit Mia zu kommunizieren, da sie zwar nicht mehr auf den Rücken springt, sich aber insgesamt zurückziehen würde, so als ob sie Angst hätte, etwas falsch zu machen.😾
Ich setzte mich gleich daran und kommunizierte abermals mit Mia und erklärte ihr, dass sie genauso weiterhin bleiben kann wie sie ist, dass sie eine ganz tolle Katze sei, nur dass sie nicht auf den Rücken springen soll.
Bei der Kommunikation kam mir Mia auch wieder sehr freudig und lustig vor, was mir danach auch bestätig wurde.
Während unserer Kommunikation kam auch das Thema auf, warum ich zu Ihrem ohne Fell Papa "Wolli" sage. Ich erklärte ihr, dass mein Mann auch Olli heisst, genauso wie ihr Papa und da ihr Papa ja einen Wollladen hat, nenne ich ihn einfach Wolli. Mia teilte mir dann mit, dass sie das witzig 😹 findet und ich ja absolut recht habe, denn in ihrem zu Hause steht derzeit auch immer sehr viel Wolle 🧶 herum.
Bei dem zweiten Feedback wurde mir betätigt, dass Mia wieder die "Alte" sei und nur noch zur Begrüßung auf den Rücken springen würde.
Meine Kommunikation mit Mia habe ich auch in der Jahresausbildung als Gesprächsprotokoll eingereicht (wir müssen regelmässig Protokolle einreichen, um ein individuelles Coaching zu erhalten) und bekam dafür ein dickes Lob. Ich hätte alles richtig gemacht. Da freue ich mich echt wie Bolle drüber.😁
Na hoffentlich geht es so weiter....
So, jetzt wurden wir in der Jahresgruppe noch gebeten, mit einem Hühnchen 🐔 zu kommunizieren, dass aus Massentierhaltung gerettet wurde und nachts nicht in den neuen Stall zurückgeht und dadurch leider schon einige Artgenossen den dort lebenden Wildtieren 🦊 zum Opfer gefallen sind. Hoffentlich funktioniert es...✊️
Und da ich im Laufe des Jahres noch einige Übungsprotokolle einreichen muss, starte ich jetzt einfach mal einen Aufruf: wer das liest und möchte, dass ich mit seinem Tier, oder dem Tier einer Freundin oder einem Freund, kommuniziere, darf sich gerne melden. Bitte für den Anfang noch nicht allzu schwierige "Fälle".
Das Einzige, was ich dafür gerne hätte, wäre ein offenes und ehrliches Feedback und dass ich hier in Facebook eventuell darüber berichten darf. 🙃
Da ich aktuell noch gar nicht weiß, welches Thema beim nächsten Abend der Jahresausbildung gelehrt wird, kann ich auch noch gar nicht mitteilen, was nächste Woche als Text hier erscheinen wird. 🤔 Lasst euch einfach überraschen, dann geht es uns allen gleich. Aber spannend wird es ganz bestimmt !!
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Wie Tiere uns verstehen
Unser nächster Teil des Jahreskurses - immerhin sind wir schon in Block 2 von 6 Blöcken 😉 - ging darüber, wie Tiere uns verstehen.
Erstaunlich dabei war, dass die Wisssenschaft immer behauptet, dass Tiere nur wenige, gar keine oder nur bestimmte Farben 🎨 erkennen können. Dabei haben Tiere eine Ebene, die über ihre Sinneswahrnehmung hinausgeht und mit der sie tatsächlich Farben erkennen können und recht konkret auch davon berichten können. Nur sind unseren Fellnasen Farben oft nicht so wichtig wie für uns.
Es gibt z. B. auch Katzen, die von Geburt an blind 😎 sind und trotzdem während einer Tierkommunikation ihre Umgebung sehr genau beschreiben können.
So, und wer will jetzt noch behaupten, dass Tiere dumm oder blöd sind oder rangniedriger als wir? 😏
Was Tiere uns ebenfalls voraus haben, ist, dass sie alles sehr bewusst, mit allen Sinnen wahrnehmen. Wir sollten dies am Beispiel "ich falte meine Hände" 🙏üben. Ist ja pillepalle, werden sich jetzt einige denken, oder? Diese Aktion mal versuchen mit allen Sinnen - sehen, 👀 fühlen,🤚 riechen 👃usw. wahrzunehmen ist gar nicht so einfach für uns Menschen unn dann auch noch bewusst und gleichzeitig. Das bedarf schon einiger Übung. Da kommt doch immer mal wieder der Verstand 🧠 dazwischen ... was war das da gerade für ein Geräusch da draussen? Oder auch - hat sich da neben mir nicht gerade etwas bewegt? Und Zack ! Raus aus der Übung innerhalb vom Bruchteil einer Sekunde.
Und ich könnte wetten, dass viele, die das lesen esv jetzt auch versucht haben. Hat es geklappt???
Was für mich auch erstaunlich war, ist, dass Tiere sehr früh lernen, was in unserem Kopf los ist und dass das selten etwas mit ihnen zu tun hat und sie im Laufe der Zeit immer weniger darauf achten, was unsere Gedanken sind.
Deshalb sollte man immer als Tierhalter sein Tier mit Namen ansprechen, wenn man etwas von ihm möchte. Dann können die Tiere unsere Gedanken besser zuordnen. Ist eigentlich auch wieder logisch, wenn wir den ganzen Tag zugelabert 🗣 werden würden mit unnötigem Zeug, würden wir auch abschalten.
Auf der anderen Seite können Tiere auch Infos von uns "downloaden". Wenn wir z.B an Osteopathie denken sagt das Wort an sich den Tieren gar nichts. Wenn wir dabei aber an Heilung, Schmerzlinderung und die Vorgehensweise denken, können die Tiere mit "Osteopathie" eher etwas anfangen.☝️
Was mich besonders gefreut hat, ist zu hören, dass man in der Tierkommunikation einen eigenen Stil entwicken kann und es da kein Richtig oder Falsch gibt. Ich habe es schon lange gemerkt, dass ich mich nicht so "gewählt" ausdrücken kann wie andere. Wenn andere während eines Übungsabend ein Tier als freudig, lustig oder voller Energie empfinden, ist es bei mir dann zum Beispiel ein Spassvogel. Meint das Gleiche, ist aber meine Art, ein Tier zu beschreiben.🙂 Und da bin ich jetzt echt froh drüber, dass ich mich nicht umstellen muss und zwanghaft probieren muss andere Worte zu finden, sondern so reden kann wie mir der Schnabel 👄 gewachsen ist.
Und ich hoffe dadurch in Zukunft, die Tierkommunikation etwas von der spirituellen oder esoterischen Schiene herunterholen zu können.
Klar gibt es viele ernste Themen in der Tierkommunikation, die dann auch von mir so behandelt werden, aber wenn ich nun mal einen Quatschkopf 🥳 vor mir habe, warum soll die ganze Kommunikation dann im ernsten Rahmen ablaufen?
Warum nicht, wie die Tiere oft auch sind, alles von der leichten, fröhlichen Seite sehen, wenn es das Thema zulässt?
Und dann ging es auch schon wieder ans Üben. Diesmal mussten wir eine Situation mit unserem eigenen Tier kommunizieren, in der noch Verbesserungsbedarf besteht. Dabei wird die Situation von unterschiedlichen Perspektiven aus betrachtet - wie es das Tier sieht, wie das Tier mich dabei sieht, wie ich mich sehe und was es ev. für eine Lösung geben könnte. 🫣
Für mich lag es nahe, Miss Marpel, der ich gerade 3x täglich Medizin mit einer Spritze 💉
(selbstverstänlich ohne Nadel) ins Mäulchen geben muss, und sie dafür im Genick festhalte, für die Übung zu nehmen.
Die Situation ist für uns beide unangenehm, und deshalb war es gut, mit ihr darüber zu kommunizieren.
Miss Marpel empfindet die Situation als sehr unangenehm.🙄 Die Medizin schmeckt nicht gut, 🤢 auch wenn ich sie unter etwas Leckeres mische. Sie will es schlichtweg nicht. Es ist manchmal schmerzhaft, sie kann oft kaum schlucken dabei und sie wird dabei auch dreckig. Hmmm .....😟
Dann fragte ich Miss Marpel, wie sie mich in der Situation empfindet: "Ich weiß schon immer genau, was du von mir willst, wenn du die Spritzen auffüllst. Ich weiß auch, dass es sein muss und mir hilft. Das sagst du mir ja sehr oft. Auch merke ich, dass es dir leid tut, wenn du das machen musst. Deshalb brauche ich danach einen Moment (sie verkrümelt sich dann unter das Bett) und komme danach zu dir um dich zu trösten (macht sie wirklich so). 🥹
Ich habe ihr dann nochmals erklärt, dass ich das leider so machen muss, da sie die Medizin jetzt nehmen muss und es leider derzeit nicht anders geht. 😧
Ich fragte sie dann, ob sie die Medizin freiwillig nehmen würde, wenn ich es mit etwas felix Soup vermischen und empfing ein eindeutiges Nein.🙂↔️
Somit einigten wir uns darauf, dass ich versuchen werde, ihr die Medizin noch langsamer, ruhiger und mit Pausen dazwischen einzugeben und sie dafür probiert nicht so sehr zu zappeln.
Und tatsächlich - am nächsten Morgen - ging es schon etwas besser mit der Eingabe der Medizin. 😃
Nächste Woche haben wir im Kurs "nur" einen Übungsabend. Dafür werde ich vermutlich mal darüber berichten, wie mich der lokaler Radiosender gerade richtig auf die Palme bringt. 🌴
Was hat aber jetzt Radio mit Tierkommunikation zu tun?? Wartet ab 😉
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Tierkommunikation im Radio
Diesmal wollte ich ja erzählen, warum mich mein eigentlicher Lieblingssender so auf die Palme 🌴 gebracht hat und was das mit Tierkommunikation zu tun hat.
Vorab zur Erklärung: der Radiosender hat immer mal wieder eine Aktion, bei der man eine Rechnung 🧾 einreichen kann (von Leberkäsweckle bis Auto 🚗 war schon alles dabei) . Wenn die Rechnung dann gezogen wird, hat man drei Songs 🎶 Zeit, sich zu melden und dann wird die Rechnung von dem Sender bezahlt.
Eine Frau Namens Pia hat wohl einen Kurs zur Tierkommunikation gemacht und diese Rechnung eingereicht und die wurde auch gezogen und bezahlt. Wenn die Rechnung etwas "ungewöhnlich" ist, werden die Leute oft auch in den Sender eingeladen oder zu Hause besucht. Bei einem Kumpel von uns, der Holzschnitzereien 🪓 mit der Motorsäge macht, wurde auch schon eine Rechnung bezahlt und der Sender hat ihn zu Hause besucht und sich die Schnitzereien angesehen.
Aber zurück zu dieser Pia. Eine Kollegin von mir, gab mir Bescheid, dass am nächsten Tag die Tierkommunikatorin im Radio 📻 sei und Fälle besprochen würden. Wow, im ersten Moment fand ich das richtig klasse und hörte auch sofort nebenbei Radio. In meiner ersten Euphorie habe ich dies dem Sender auch so mitgeteilt.
Tja, nur anstatt das am nächsten Tag gesendet wird, wurde alles auf den übernächsten Tag verschoben. Na klasse. 🤨 Angeblich, weil die Tierkommunikatorin sooooo viele Anfragen hatte und sich komplett einsperren müsse, weil das alles so anstrengend ist. Nun ja, das fand ich schon etwas aufgebauscht. Klar braucht man seine Ruhe und sollte störungsfrei eine Tierkommunikation machen und es ist anstrengend sich lange zu konzentrieren, aber dann verlege ich gleich alles auf einen späteren Zeitpunkt und mache nur ein bis zwei Kommunikationen am Tag.... aber gut, wahrscheinlich wollte der Sender es spannend machen.
Zum Glück 🍀 konnte ich auch am nächsten Tag immer mal wieder Radio hören.
Und bin immer wütender geworden. 😠
Es wurde nicht mal gesagt, wo diese Pia ihren Kurs gemacht hat und wie lange der Kurs ging. Bei dem Preis, der von der Rechnung übernommen wurde, kann das aber nicht allzu intensiv gewesen sein.
Zudem meinte der Moderator 🎤 ständig, dass er nicht daran glaubt und es wurden auch nur Hörer eingespielt, die ebenfalls alles als "Scharlatanerie" abgetan haben. Ziemlich einseitige Darstellung fand ich, wie schade.
Und dann kam auch schon der erste "Fall". Von einem, der auch täglich im Radio zu hören ist und zu allem immer seinen Senf dazugibt.
Derjenige hat einen Hund 🐶 (Beagle), der einmal ins Bett gepinkelt hat. Und der Besitzer wollte jetzt wissen, warum er das gemacht hat. Die ganze "Angelegenheit" wurde schon einen Tag vorher dermaßen aufgebauscht, indem immer wieder gesagt wurde, dass der Hund sich angeblich für sein Malheur schämt und nicht mit ihm geschimpft werden soll.
Tja, da wäre bestimmt jeder, der ein wenig Verständnis für Tiere hat, von selbst draufgekommen. Wenn das einmalig passiert ist, war das von dem Hund mit Sicherheit ein Versehen und dass man dann nicht - vor allem nicht Tage, Wochen oder Monate 📅 später- noch mit dem Hund schimpfen soll, ist auch logisch. Der Hund weiß ja später gar nicht mehr, warum plötzlich mit ihm geschimpft wird.
Aber das Beste kam ja noch: diese Pia meinte, dass Tiere oft den Menschen spiegeln. 🎭 Da gebe ich ihr Recht. Nur, anstatt, dass der Hund gegebenfalls mal beim Tierarzt vorgestellt wird, weil eventuell ein Problem mit der Prostata vorliegt, meinte sie zu dem Besitzer, dass er mal nach seinem "besten Stück" sehen lassen soll. Wie peinlich ist das denn, sowas öffentlich im Radio zu sagen? Zumal es laut Besitzer eh nicht gestimmt hat, weil er kurz vorher zufällig beim Urologen 🩺 war.
Das hat in meinen Augen nichts mit respektvollem Umgang mit Mensch und Tier zu tun, so wie wir es gelehrt bekommen. Ich hätte nicht zugelassen, dass das so gesendet wird. Aber gut, vermutlich hat der Sender sich dadurch höhere Einschaltquoten erhofft.
Dann kam auch recht zügig der zweite "Fall". Ein Hund, 🐕 der immer nur faul herumlag und sich nicht bewegen wollte. Die Pia meinte noch, dass sie auf dem eingereichten Foto sieht, dass der Hund auch ein kleines Bäuchlein hätte. Dann kam, dass sie empfangen hätte, der Hund hätte Übergewicht und will sich deshalb nicht bewegen. Und Treppen will er nicht so gerne steigen, da er dann kurzatmig wird.
So, und jetzt ganz ehrlich: das hat nichts, absolut gar nichts mit seriöser Tierkommunikation zu tun. (Mir schwillt schon wieder der Kamm).🐔
Ich bin mir 100% sicher, dass jeder, der das hier liest und keine Tierkommunikation macht, eins und eins 🧮 zusammenzählen kann und jeder hätte auch sagen können, dass ein Hund, der übergewichtig ist (Bäuchlein auf dem Foto ist zu erkennen), auch sagen kann, dass er sich nicht gerne bewegt und kurzatmig ist.
Ich will dieser Pia jetzt nicht zu nahe treten und sie irgendwie verurteilen, da ich nicht weiß, ob die Infos nur so von dem Sender "zusammengeschnitten" ✂️ wurden oder ob sie wirklich nur so wenig gesagt hat.
Für mich gehört zu einer seriösen Tierkommunikation immer dazu, den Charakter und gegebenfalls die Umgebung des Tieres zu erkennen, damit der Besitzer merkt, dass ich wirklich Verbindung zu seinem Tier hatte, um dann auf die Fragen einzugehen, eventuell Lösungen zu finden oder dem Tier noch etwas zu erklären, um dann am Schluss das Tier noch zu fragen, ob es uns noch etwas mitteilen will.
Und das Ganze zusammen mit einem respektvollen Umgang mit Mensch und Tier.
Und da ich mich dermaßen aufgeregt habe, habe ich nach Rücksprache mit meiner Lehrerin einen Leserbrief ✉️ an das Radio geschrieben, meinem Ärger Luft 🗯 gemacht (ich habe versucht, höflich dabei zu bleiben) und sogar angeboten, sobald ich meine Prüfung abgelegt und das Zertifikat 📃 in den Händen halte, ich gerne nochmals mit dem Beagle, der ins Bett gepinkelt hat, kommuniziere. Ob der Besitzer dann möchte, dass das dann gesendet wird, darf er selber entscheiden.
Bisher habe ich leider noch nichts von dem Sender gehört....🤔
Nächstes Mal berichte ich über das Thema "Körperfühlen" bei unseren Fellnasen, das wir in unserem nächsten Kursteil behandeln.
Und gleich nochmals einen kleinen Aufruf: Ich bräuchte noch Übungspartner zum Thema: "Zeige mir eine etwas unangenehme Situation". Dabei besprechen wir mit dem Tier eine bestimmte Situation. Diese Situation soll von dem Tier einmal aus der Sicht des Tieres (wie das Tier es empfindet) gezeigt werden und dann beleuchtet werden, wie das Tier den Menschen in der Situation sieht. Später wird darauf aufgebaut und versucht, eine Lösung für Mensch und Tier zu suchen. Das geht aber erst bei einer sogenennten Live- Kommunikation, bei der der Mensch eben live am Telefon ☎️ dabei ist und direkt reagieren kann ...
Aber das lernen wir erst am Ende des Jahreskurses.
Auch Übungspartner, bei denen ich mal das "Körperfühlen" üben darf, sind herzlich willkommen.
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Angst bei Silvester und Gewitter
Diesmal gab es einen kurzen "Ausflug" zu dem Thema Angst bei Gewitter 🌩 und Silvester. 🎆
Viele Tierhalter kennen das: bei Gewitter oder Silvester oder auch einem Feuerwerk zwischendurch würden unsere tierischen Freunde am liebsten "aus dem Fell hüpfen".🙀
Ist ja auch verständlich, denn in der Tierwelt gibt es kein Silvester und warum die Menschen dann unbedingt an einem bestimmten Tag - und leider oft auch bereits Tage vorher und auch Tage später - lautes, stinkendes und grelles Zeug in die Luft knallen, das dann ewig am Boden rumliegt und weiter stinkt, ergibt ja keinen Sinn.😾
Bei Gewitter können Tiere, die draußen leben sich immer noch ein Versteck suchen und abwarten, bis es vorüber ist.
Aber auch bei Gewitter haben viele Tiere, die in Wohnungen leben, Angst.
Ich glaube eine Ausnahme ist unser Wiesbauer, der geht selbst bei Sturm 🌬 und schlechtem Wetter nach draußen. Es könnte ja sein, dass die Mäuse 🐁 dann durch die Luft fliegen oder vom Himmel regnen. Wir hatten aber auch mal einen Kater, unser Mc Fussel, der hat sich unter das Bett vekrochen und dorthin gesch.....💩
Aber wie können wir unseren tierischen Freunden in solchen Situationen helfen?
Als erstes muss uns Tierhalter bewusst werden, dass bei Gewitter oder an Silvester große Fluchtgefahr herrscht.
Das bedeutet bei Hunden z.B. zu überlegen, ob sie nicht besser ein sogenanntes Panikgeschirr (drei Riemen) 🐕🦺 tragen sollten und natürlich beim Gassigang an der Leine bleiben müssen.
Bei Pferden 🐴 kann man ev. die Fenster abhängen, damit es im Stall etwas dunkler ist.
Freigängerkatzen sollten, wenn möglich, auf jeden Fall an Silvester und am besten auch noch einen Tag vor bzw. nach Silvester in den eigenen vier Wänden bleiben.
Bei allen Tieren ist zu überlegen, ob sie nicht vorher an eine Box gewöhnt werden und dort bei gewissen Situationen ihren Rückzugsort haben. Oder unter einem Tisch mit Decken und Kissen eine Art Höhle bauen. So wie viele es vemutlich in ihrer Kindheit getan haben. Es sollte selbstverständlich sein, dass Tier nicht direkt an Silvester oder bei Gewitter in die Box zu sperren, diese zu verschließen und gut ist. Das löst noch mehr Panik aus. Deshalb jetzt schon überlegen, ob man seinen Fellfreund bereits daran gewöhnt.
Was auch helfen kann, ist Musik 📻 laufen zu lassen. Zuerst etwas leiser und wenn die Knallerei losgeht, ruhig mal die Mucke aufdrehen. 🎶
Beim Thema Musik kann man vorab mit einer Tierkommunikation die Tiere fragen, welche Musik sie gerne hören. Denn auch Tiere haben unterschiedliche Musikgeschmäcker. Tja, und wenn der Fellfreund dann meint, es muss Klassik sein, dann hört man an Silvester eben klassische Musik.
Wobei - ich glaube, wenn einer bei uns mir mitteilt, er mag Schlager - insbesondere Helene Fischer oder Andrea Berg - dann muss ich mit demjenigen nochmals ein ernstes Wörtchen reden....🤨
Ein weiteres gutes Ablenkungsmanöver ist auch, seinen tierischen Begleiter mit Futter abzulenken. Da freut sich das Pferd über eine extra Portion Möhrchen 🥕 oder rote Rüben.
Bei Hund und Katze kann auch eine "Schleckmatte" zum Einsatz kommen. Und eine "Kollegin" aus dem Kurs meinte, sie sitzen mit ihrem Hund an Silvester auf dem Sofa und essen Popcorn 🍿 zusammen, wenn die Knallerei losgeht.
Hunde kann man in den Situationen auch sehr gut mit "Nasenarbeit" 👃ablenken (vorausgesetzt, er kennt es) und Katzen, sobald die sogenannte "Blickstarre" vor lauter Angst kommt, mit einem tollen Spiel ablenken.🪀
Selbstverständlich sollte man als Halter der Tiere versuchen, die Angst nicht noch zu verstärken, also nicht auch noch loben, dass das Tier Angst zeigt, sondern selber souverän und möglichst ruhig bleiben. Tief atmen und dem Tier vermitteln, dass das alles da draußen bleibt und nicht nach drinnen kommt. Es sollte für jeden auch selbstverständlich sein, seinen Fellfreund in solchen Situationen nicht alleine zu lassen.
Das sind alles Tipps, die man bereits jetzt sehr gut vorbereiten und üben kann.
Sollte all das nicht helfen, gibt es auch gute pflanzliche 🌱 Alternativen, sei es Baldrian, Lavendel, Passionsblume usw. die
allerdings nach Rücksprache mit dem Tierarzt oder dem Tierheilpraktiker verabreicht werden sollten. Aber auch bei den pflanzlichen Mittelchen ist immer zu bedenken, dass diese einige Wochen 📆 brauchen, um ihre Wirkung zu entfalten und gerade bei Katzen zum Beispiel Baldrian unterschiedlich wirkt (auf einige wirkt es beruhigend, auf andere eher anregend, bis zu agressionauslösend).
Wovon auf jeden Fall die Finger gelassen werden sollte, denn das verordnen manche Tierärzte wohl noch sehr gerne ist Acepromazin. ☠️ Das Mittel hemmt die körperliche Bewegungsfähigkeit, beruhigt aber nicht den Geist.🧠 Stellt euch mal vor, wie in einem schlechten Film - Ihr bekommt alles mit vollem Bewusstsein mit, könnt Euch aber nicht bewegen.🤯
Und da Angst ja auch immer eine Fluchtreaktion auslöst, sollte auf so etwas tunlichst vezichtet werden.
Also, wenn der Tierarzt etwas empfiehlt, immer nachfragen, ob das nur den Körper oder auch den Geist beruhigt.
Nächstes Mal lernen wir noch etwas intensiver das Thema Körperfühlen - ich hatte ja schon darüber berichtet - und auch dafür bräuchte ich bitte tierische Übungspartner. Wenn jemand also einen Fellfreund hat, in den ich mich mal hineinfühlen darf, ob eventuell irgendwo Disharmonien sind, gerne melden. Aber auch hier wieder der Warnhinweis: das ist nur eine Momentaufnahme und ersetzt keinen Tierarzt, Tierheilpraktiker oder Tierosteopath .
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Vitalpilze
Da unsere liebe Regierung 🤨 ja ein neues Gesetz zum Fernunterricht herausgebracht hat (Kurse dürfen nur noch aufgezeichnet werden , wenn man gefühlt 25.000 Seiten ausgefüllt hat, ein Quiz in seine Kurse einbaut, 10.000 € abdrückt und dann vermutlich Ewigkeiten auf die Erlaubnis wartet) und unsere Lehrerin Sandra sich gerade mit dem ganzen intensiv beschäftigen muss, hatte sie mich gefragt, ob sie unseren Wiesbauer als Beispiel nehmen darf, um der Regierung zu beweisen, dass wir das sogenannte Körperfühlen unter anderem auch in unseren Kursen zur Tierkommunikatorin erlernen. Selbstverständlich habe ich ihr Wiesbauer - nach vorheriger Rücksprache mit ihm - zur Verfügung gestellt mitsamt seinen Bluttests. Als Dank 😄 dafür hat Sandra mich zu einem Kurs unserer Tierheilpraktikerin Steffi eingeladen, bei dem es um Vitalpilze 🍄🍄 ging. Ich muss zugeben, dass ich, wie immer, anfangs etwas skeptisch war, schon wieder ein neues Kapitel, mit dem man sich ggf. intensiver beschäftigen muss. Aber wie sagt der Schwabe immer so schön: einem geschenktem Gaul 🐴 schaut man nicht ins Maul 👄. Und was soll ich sagen - war ja fast klar - ich bin mal wieder begeistert. Das müssen ja tolle kleine Scheisserchen 🤭 sein und ne krasse Wirkung haben. Dabei spreche ich nicht von irgendwelchen psychedelischen Pilzen!!! 😵💫
Sondern von den sogenannten Vital- bzw. Heilpilzen. Von denen gibt es immerhin zwölf Stück, die wohl gängig sind. Die sogenannte Mykotherapie kommt in der chinesischen Medizin bereits seit Jahrtaussenden zum Einsatz und es gibt dazu viele wissenschaftlich anerkannte Studien über die Wirksamkeit der Pilze. ☝️
Also schient das Ganze ja nicht ganz ohne zu sein. Meine Schwiegermama
(Allgemeinmedizinerin in Rente, Kinesiologin, Heilpraktikerin und noch dazu alles mögliche ... kurze Anekdote am Rande: sie pendelt immer alles aus und fragte mich demletzt nach Rat bezüglich einer Heissluftfritteuse. Als sie bei uns war nannte ich ihr Einige, die ich selber gut finde, daraufhin holte sie ihr Handy raus, rief sich im Internet die diversen Fritteusen auf und pendelte aus, welche am Besten zu ihr passen würde und die dann auch zu ihr nach Hause einziehen durfte) ☺️ hat mich vor einigen Jahren mal unter anderem mit einem Heilpilz von einem üblen Husten 😮💨 befreit, der so schlimm war, dass ich nur noch im Sitzen schlafen konnte und keinen Satz ohne Hustenanfall heraus bekam.
Der bekannteste Heilpilz ist dabei wohl der Shiitake Pilz, den man ja auch als sog. Speisepilz kennt. Dabei bringt es aber nichts, jetzt tonnenweise Shiitake zu futtern, 🍴 denn bei Vitalpilzen muss man den gesamten Pilz ernten, also mit dem sogenannten Mycel, also praktisch die Wurzeln des Pilzes.
Ausserdem sollte man genau darauf achten, wo der Pilz angebaut wird, denn Pilze haben die Besonderheit, Schadstoffe aus der Umgebung zu ziehen, und die Schadstoffe möchte man ja nicht mit einnehmen. Also nicht wahllos Pilze 🍄🟫🍄im Internet bestellen, sondern wirklich auf gute Qualität achten. Steffi, die Tierheilpraktikerin, erzählte uns von einem "Patienten", einem Hund, der für eine Diagnose, bei der unter anderem ein Röntgenbild der Lunge erstellt wurde, in der Tierklinik war. Dabei wurde festgestellt, dass die Lunge komplett verschattet war, also von Tumoren befallen. Die Besitzer wurden mit dem Hund entlassen mit den Worten: Er wird die Nacht vermutlich nicht überleben.🥺 Steffi bekam es unter anderem mit Vitalpilzen hin, dass der Hund noch zwei Jahre ein glückliches, schmerzfreies Leben führen konnte. Auch hat Steffi Sandras ersten Hund mit Vitalpilzen behandelt, der einen Herzfehler 💔 hatte und dem von den Tierärzten kein langes Leben vorhergesagt wurde. Auch da bekam Steffi es hin, dass der Hund elf Jahre alt werden konnte.
Und sie selber berichtete uns auch eine Anekdote aus ihrem Leben: man kann den Reishi Pilz 2x jährlich als "Kur" über drei Monate einnehmen, denn der Reishi entgiftet den Körper und soll zudem etwas aufputschen, aber nicht so, dass man sich wie mit "Red Bull" fühlt, sondern er sorgt wohl für eine bessere Schlafqualität und damit für mehr Energie im Alltag.
Vitalpilze sollten auch immer "eingschlichen" werden, also die Dosis langsam erhöht werden, sonst kann es zu Unverträglichkeiten kommen. Nachdem Steffi ihren Reishi eingeschlichen hatte und bei 3x täglich einer Kapsel (morgens, mittags, abends) war, hatte sie es wohl ein paar Tage vergesssen, mittags die Kapsel zu nehmen, und dachte sich, dann nimmt sie halt abends zwei Kapseln... und wunderte 🤔 sich ein paar Tage später darüber, dass sie das Gefühl hatte, abends Bäume 🌳 ausreißen zu können, ohne überdreht zu sein. Nach einem Gespräch ihrerseits mit einer Kollegin meinte diese nur:"Kein Wunder, wie kann man auch abends zwei Kapseln Reishi nehmen...." 😂 Wie schon gesagt, die kleinen Dinger scheinen echt gut zu sein. Und da ich ja von Natur aus ein neugieriger Mensch bin, werde ich jetzt mal mit einer Reishi/ Shiitake Kur für mich, einer Mischung für Miss Marpel wegen ihrer
Bauchspeicheldrüsen/ Magen Geschichte und einer Kur für Sir Eddi Ednuss starten, um zu sehen, ob nicht doch noch seine Wunde weiter zugeht.
Aber bitte jetzt nicht aufgrund meines Berichtes hier, auf die Idee kommen, irgendwelche Vital bzw. Heilpilze zu bestellen, so nach dem Motto "wird schon passen", sondern wenn man das probieren möchte, immer in Rücksprache mit einer Heilpraktikerin einnehmen.
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Die Natürlichkeit der Tiere
Inzwischen bin ich schon am Ende von Block zwei meiner Jahresausbildung zur Tierkommunikatorin angekommen. 🙄Die Zeit rast echt dahin und immer habe ich das Gefühl, ich habe nicht genügend geübt.🫣
Am Ende jedes Blocks der Ausbildung gibt es auch ein „Quiz“ und bisher habe ich es auch immer bestanden. 🙃
Diesmal habe ich "nur" das Knie eines Pferdes an die falsche Stelle geschoben und die Hauptfunktion der Leber falsch betitelt. Na ja, aus Fehlern lernt man und ich glaube, es gibt Schlimmeres. Bestanden habe ich trotzdem.
Und unsere liebe Lehrerin Sandra ist fleißig dabei, dass wir der erste Jahreskurs, der die Ausbildung zur Tierkommunikatorin macht, werden, die ein offiziell anerkanntes Zertifikat erhalten. Hoffentlich klappt das alles. Ich finde es echt klasse, dass sie sich so dahinter klemmt.😊
Diesmal haben wir uns im Kurs die Frage gestellt, was eigentlich von dem, was wir von unseren tierischen Freunden verlangen, für diese eigentlich natürlich ist und was nicht? Eine – wie ich fand, sehr interessante Frage. Denn meiner Meinung nach achten viele Hundebesitzer 🐕 nicht darauf, wozu der Hund früher ursprünglich gezüchtet wurde, und dass diese „Zucht“ immer noch in den Genen steckt. Leider werden Hunde oft nur nach dem Aussehen ausgewählt, und ihre natürlichen, beziehungsweise vom Menschen angezüchteten Eigenschaften, völlig missachtet. 😔
Wozu das führen kann, muss ich glaube nicht näher hier beschreiben.
Auf der anderen Seite habe ich inzwischen auch gelernt, entgegen meiner früheren Meinung, dass es auch bei Rassekatzen durchaus unterschiedliche Charaktereigenschaften gibt.
Zudem erfahre ich aber auch immer öfter, dass auch bestimmte Fellzeichnungen bei Katzen durchaus den Charakter widerspiegeln.
So sollen z. B. rote Kater (rote Katzen sind meistens Kater) eher „durchgeknallt“, aber liebenswert chaotisch sein.
Schwarze Katzen 🐈⬛ haben einen noch feineren Sinn für andere Energien und dreifarbige Katzen, sogenannte Glückskatzen, sind sehr eigensinnig. Und das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. 😏
Aber zurück zu der Frage, was ist für Tiere natürlich?
Ist es für ein Pferd 🐴 natürlich, in einen wackeligen, dunklen Hänger zu gehen?
Ist es für einen Hund 🐶 natürlich, an einer Leine nach draußen zu gehen?
Ist es für eine Katze 🐈 natürlich, in einer Wohnung zu leben?
Oder für ein Meerschweinchen, 🐇 hochgehoben und gekuschelt zu werden?
Wir Menschen verlangen aber viele Dinge von unseren tierischen Mitgefährten ab, damit sie sich unseren Vorstellungen der „Menschenwelt“ anpassen und zum Teil auch sicher darin leben können.
Meiner Meinung nach sollte sich das jeder Tierhalter wirklich einmal vor Augen führen und darüber nachdenken.
Klar, geht es oft nicht anders, wenn wir Menschen uns entscheiden, mit Tieren zusammenzuleben. Aber aus diesem Grund sollten wir unseren tierischen Mitbewohnern auch dankbar 🙏 sein, wenn sie sich uns anpassen.
Und falls etwas mal nicht so funktioniert, wie man sich das vorstellt, sollte man einmal überdenken, ob das Verlangte überhaupt zu der Natur des Tieres passt.
Auch sollte man immer im Hinterköpfchen behalten, dass Tiere ihren eigenen Lebensweg haben, der nicht unbedingt mit dem des zugehörigen Menschen übereinstimmen muss.
Und genau da kann die Tierkommunikation helfen:Tier und Mensch in Einklang zu bringen, indem man nachfragt, warum ein Tier ein bestimmtes Verhalten zeigt und ob ggf. der Mensch zu viel von dem Tier erwartet und ob dann eine gemeinsame Lösung, die für beide Seiten akzeptabel ist, gefunden werden kann.🙂😺
Und genau das beschreibt das Zusammenleben mit unseren Tieren auf Augenhöhe.
Wenn wir Menschen schon Dinge von unseren Tieren verlangen, sollte dies sowieso immer auf Augenhöhe erfolgen.
Was ich eine besonders tolle Anregung finde, ist nicht, das Tier immer für Dinge zu loben, die wir von ihm verlangt haben, sondern eher einmal „Danke“ zu sagen.
Denn – wie geht es uns denn – wenn der Chef lobt, ist das eher von oben herab. Oder sogar wie es im Schwabenländle üblich ist: „ned bruddelt isch globt gnug“.
Auf Hochdeutsch: "nicht geschimpft ist gelobt genug."
Auch sollte man wirklich mit dem Thema Tiere spiegeln ⚗️ den Menschen umgehen und dies nicht leichtfertig in den Raum werfen.
Der "Schuss" kann ganz schön nach hinten losgehen. Sehr schnell kann man dabei einem Menschen vorwerfen, der selber unter Krankheiten leidet, sein Tier ebenfalls krank zu machen.
Ich finde, das sind tolle Denkanstöße und hoffe, dass der eine oder andere, der diesen Text liest, auch etwas mehr darüber nachdenkt.
In unserem dritten Block der Jahresausbildung geht es bald los mit dem Thema Trauer und Sterben.😔
Passt irgendwie in die dunkle Jahreszeit.
Aber gleichzeitig habe ich auch etwas „Schiss“ davor, wenn ich ehrlich bin. Denn zur „Übung“ werde ich natürlich mit meinen eigenen Tieren kommunizieren, die bereits über die Regenbogenbrücke 🌈 gegangen sind.
Und da wir das Thema ja bereits im Vorbereitungskurs angeschnitten hatten, weiß ich, dass da viele Tränchen 🥺 fließen werden.
Denn, für mich etwas verwunderlich, beschäftigt mich der Tod von meiner Marie immer noch sehr und ich kann kaum darüber reden, ohne dass ich feuchte Augen bekomme. Was mich an dem Ganzen so verwundert, ist schlichtweg, dass ich die ganzen Jahre zu meinem Paulchen (Maries Schwester) eine innigere Beziehung hatte als zu Marie, aber trotzdem habe ich das Gefühl, dass mich Marie im Nachhinein mehr berührt …
Ob das etwas mit meiner Ausbildung zu tun hat, weil ich dadurch das Thema Sterben aus einem anderen Blickwinkel sehe? 🤔
Oder weil ich bei Marie dank Sandra eine Sterbebegleitung „live“ erleben durfte und weiß, wie erleichternd das sein kann?
Oder sagt mir mein Unterbewusstsein, dass Marie noch einige Botschaften für mich hat?
Ich sehe dem neuen Block mit gemischten Gefühlen entgegen, da mich das Thema bereits jetzt schon total emtional berührt.
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Tod uns Sterben aus Sicht der Tiere zweiter Teil
So, nach langer und ekelhafter Krankheit 🤒 finde ich jetzt endlich wieder die Kraft, etwas von meiner Ausbildung zur Tierkommunikatorin zu berichten. Leider hat auch das unter dem blöden Kranksein gelitten. Zum einen habe ich einige Kurse verpasst und muss diese nun nachholen, zum anderen hat man während so einer Zeit keinen Kopf 🤕 für eine Tierkommunikation. Es geht dann leider einfach nicht. Alles doof. 😟 Aber so langsam geht es aufwärts, Antibiotika und sich selber in den Hintern treten sei Dank.
Der nächste Block bei der Ausbildung zur Tierkommunikatorin handelt vom Tod und Sterben aus Sicht der Tiere. Und dieses Thema wird häufig bei der Tierkommunikation angefragt. Zum einen, weil wir Menschen oft nicht wissen, ob wir unser Tier erlösen sollen oder nicht, 😔 zum Anderen, weil wir Menschen oft nochmals mit unserem Tier, das bereits seinen Körper verlassen hat, reden wollen.
Bei dem ganzen Thema gibt es einen sehr großen Unterschied zwischen uns Menschen und den Tieren: Wir Menschen behaften das Thema Altwerden, Sterben und den Tod mit ganz vielen negativen Gefühlen. Wir schieben gerne alte Menschen ab ins Pflegeheim 🦽 oder Hospiz und wollen uns auch nicht so richtig mit dem Thema auseinandersetzen. Wie oft höre ich von Bekannten, auf meine Nachfrage, was zum Beispiel mit ihren Tieren passiert, wenn ihnen selbst einmal etwas zustößt: „Oh, da habe ich mir noch gar keine Gedanken gemacht.“ Zum Glück haben wir uns vorher schon überlegt, was mit unseren geliebten Fellnasen passieren soll, wenn uns etwas zustößt, und dies auch bereits geregelt.🙂
Für mich wäre es ein schlimmer Gedanke, 🥺 wenn meine drei einfach in irgendein Tierheim gegeben würden und dort, auf Grund Ihres Alters unvermittelbar wären. Genauso sollte man sich überlegen, was passiert, wenn mein Tier allein zu Hause ist und ich/wir aufgrund eines Unfalls nicht heimkommen? Zum Glück haben wir uns für so einen Notfall Kärtchen gebastelt, die im Geldbeutel stecken, damit meine Freundin informiert wird und nach den Fellnasen sehen kann. Klar, das sind alles unangenehme Gedanken, und ich bin ehrlich, wir sind auch nur darauf gekommen, da unser gemeinsames Hobby, das Motorradfahren, 🏍 nicht ganz ungefährlich ist. Mancher mag das alles für übertrieben halten, aber es gibt mir ein gutes Gefühl. Genauso gehört es für mich dazu, sich zu überlegen, was mit meinem Tier passiert, wenn es stirbt.
Oder wenn ich es erlösen muss?
Mache ich das beim Tierarzt? Mute ich ihm das noch zu, der Weg dorthin, die unangenehmen Gerüche?
Oder finde ich einen Tierarzt, der nach Hause kommt? 🏠
Ich hatte mir vorab zwei mobile Tierärzte „nach Hause bestellt“, um diese vorab kennenzulernen, denn wenn der Zeitpunkt gekommen ist, möchte ich wissen, wer mein geliebtes Tier zum Schluss noch begleitet.
Aber die Überlegungen sollten schon viel früher beginnen: Man sollte sich regelmäßig bewusst machen, wie „alt“ ⏱️mein Tier ist und ob es eventuell bereits andere Bedürfnisse hat.
Beginnt der letzte Lebensabschnitt?
Was kann ich tun, um ihm das derzeitige Leben zu erleichtern?
Braucht es eventuell anderes Futter? 🍽
Ein weicheres Körbchen? 🧺
Hilfsmittel, um irgendwo hochzukommen?
Hat es eventuell versteckte Krankheiten? 🏥
Ich habe es erst vor kurzem bei einer Tierkommunikation erlebt: Die Katze hat ständig ihre Besitzerin angemaunzt, aber egal, was diese gemacht hat, sie konnte es kaum abstellen. Die Katze war bereits 14 Jahre alt. Bei der Kommunikation kam heraus, dass die Samtpfote sich immer wieder vergewissern wollte, ob ihr Mensch da ist. Zudem kam mir die Samtpfote etwas „steif“ rüber. Nach dem anschließenden Gespräch wurde dem Menschen bewusst, wie alt ihre Katze inzwischen ist. Und ich kann das nur allzu gut nachvollziehen. Bei Tieren, die man sehr lange hat, ist dies oft ein schleichender Prozess, und man hat immer das Bild von seinem fitten und agilen Tier vor Augen.
Oder, wie früher die Tante, 👵 die man nur ab und zu als Kind gesehen hatte, dann immer sagte: „Bist du groß geworden?“ Hat mich das als Kind immer genervt 🤨 (vor allem bei einer Größe von 1,56 m). Und heute? Ertappe ich mich oft bei den Kindern von Freunden, dass ich das Gleiche sage. Das funktioniert aber nur, wenn man jemanden ab und zu sieht.
Wir aber sind ja immer mit unseren Tieren zusammen, und da fällt das oft nicht so auf.
Deshalb sollte man sich als Mensch das immer mal wieder bewusst überlegen, in welcher Lebensphase sich sein Tier jetzt befinden könnte.
Und wie empfinden Tiere das Sterben?
Fast ausnahmslos alle Tiere sagen, dass sie keine Angst vor der Vollendung des Lebens haben. Einzig und allein der Prozess des Sterbens, das Heraustreten aus dem Körper an sich, ist für die Tiere etwas, das ihnen Unbehagen bereitet.
Und aus diesem Grund ist es in meinen Augen unerlässlich, dass man genau in diesem Moment seinem Tier zur Seite steht.
Auch sollte man seinem Tier, falls es euthanasiert werden soll, den Vorgang vorab mithilfe der Tierkommunikation erklären. Natürlich nicht jeden Schritt haargenau, aber in kleinen, einfachen Schritten, sodass das Tier weiß, was auf es zukommt. Ebenso sollte natürlich vorab geklärt werden, ob das Tier bereit ist, seinen Körper zu verlassen. Und da kann es hilfreich sein, dies öfter und kurz nachzufragen. Denn die Tierkommunikation ist immer nur eine Momentaufnahme.
Nächste Woche geht es weiter mit dem doch etwas traurigen Thema, allerdings hoffe ich, dass sich nun einige Gedanken über diese schwere Kost machen und eventuell einen anderen Blickwinkel darauf bekommen.
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Tod und Sterben aus Sicht der Tiere dritter Teil
In unserem nächsten Kurs ging es weiter mit dem für Menschen etwas bedrückenden Thema Tod und Sterben. 🥺 Doch wie sehen Tiere das? Und wie kann die Tierkommunikation dabei helfen?
Ein Teil, wie Tiere den Tod im Vergleich zum Menschen empfinden, ist sicherlich, dass bei uns Menschen das Thema Tod und Sterben erlernt wurde, durch Erziehung und Religion.
Ich muss ehrlich gestehen, dass mir das Thema Tod und Sterben bereits nach diesem Kursteil etwas leichter fällt und ich tatsächlich eine andere Sichtweise bekommen habe. Zum Glück. Da ich als Kind sehr oft bei meiner Oma war, die in einem erzkatholischen fränkischen Dorf lebte, „musste“ ich sonntags und an Feiertagen immer mit in die Kirche gehen. Früher war das noch so, dass die Männer auf der rechten Seite saßen und die Frauen links (oder umgekehrt). Das Schlimmste für mich war aber Allerheiligen.
Da musste man in der eisigen Kälte auf den Friedhof gehen, beten, und ständig musste man sich hinknien und wieder aufstehen, um weiter zu beten. Wen wundert es – als Kind bekommt man da schon ein Trauma und hat eine verschobene Sichtweise auf das Thema Tod.
Wenn man sich andere Kulturen ansieht, erkennt man, dass diese mit dem Tod anders umgehen. Soweit ich mich derzeit noch erinnere, war das in Mexiko so, dass an einem bestimmten Tag im Jahr die Skelette 🦴 ihrer Ahnen wieder hervorgeholt und ein Fest damit gefeiert wird. Für uns Europäer ist das sicherlich ein gruseliger Gedanke und kaum vorstellbar.
Auch da haben die Tiere einen großen Vorteil: 😀 Sie sind losgelöst von diesen Themen und empfinden den Tod als Übergang in eine andere Dimension oder einen anderen „Lebensabschnitt“.
Bei natürlichen Sterbeprozessen haben Tiere oft die Wahl, wie und wann sie ihren Körper verlassen möchten. Dies trifft aber am ehesten auf Wildtiere 🫎 zu. Und auch wenn Wildtiere einem Fressfeind zum Opfer fallen, hat die Seele den Körper oft vorher schon verlassen. Sollte sich die Situation ändern, kann die Seele auch wieder in den Körper zurückkehren. Tolle Sache eigentlich, oder? Wenn man mal länger darüber nachdenkt.
Wir Menschen haben in unserer Zeit leider die Anbindung an diese Urkraft verloren. Sehr oft jagen wir materiellen Dingen 💲 hinterher und wollen unseren Körper deshalb nicht verlassen.
Aber andererseits kann auch der stärkste medizinische Kampf kann nicht wirken, wenn die Seele nicht bereit ist zu kämpfen. Wir sollten uns meiner Meinung nach wieder bewusster machen, dass Körper und Seele eng miteinander verbunden sind und das Eine nicht ohne das Andere existieren kann.
Und wie kann eine Tierkommunikation helfen bei einem Sterbeprozess oder einem bereits verstorbenen Tier?
Gerade, wenn das Tier in der anderen Dimension angekommen ist, kann eine Kommunikation sehr heilend und hilfreich für den Menschen sein. Selbstverständlich sollte man nicht gleich nach dem Tod des Tieres mit ihm Kontakt aufnehmen. Denn auch die Seele benötigt einige Zeit, um in der anderen Dimension anzukommen und sich dort zurechtzufinden. Wir wollen ja auch nicht gleich am Tag eines Umzugs gelöchert werden mit Fragen wie: "Und wie geht es dir? Hast du dich schon eingelebt? Schon die Umgebung erkundet?"
Eine Tierkommunikation ist immer hilfreich, gerade wenn es keine optimale Sterbebegleitung geben konnte (Unfall) oder es ein herausfordernder Übergang war (lange Dauer, keine gute Euthanasie).
Was aber in einer Tierkommunikation nicht gemacht werden sollte, ist, nachzufragen, wie es an dem Tag des Sterbens war. Das wäre zu übergriffig.
Unsere Tiere können zwar oft danach noch sagen, was nicht so optimal gelaufen ist, aber sie bewerten dabei nichts und machen keine Vorwürfe. Oftmals haben sie noch tolle Botschaften für die zurückgebliebenen Menschen.
Doch wie können wir Menschen, die zurückbleiben, mit der Trauer besser umgehen?
Nun, als Erstes sollten wir daran denken, unser verstorbenes Tier nicht auf die letzten Wochen oder Monate zu "reduzieren".
Meistens waren wir länger zusammen und wir sollten auch an die "schöne" Zeit denken, als das Tier zu uns gekommen ist und was wir alles Schönes erlebt haben.
Was wir uns immer verkneifen sollten und auch nicht von anderen als "gut gemeinten Rat" annehmen sollten, ist der Satz „Du musst dein Tier endlich loslassen“, am besten noch mit dem Nachsatz „sonst findet seine Seele keinen Frieden“. Das ist völliger Quatsch und streut nur noch Salz in die Wunde.
Jeder hat das Recht, solange zu trauern, wie er eben braucht. Wir sollten uns auch bewusst machen, dass es die Tiere trotzdem berührt, wenn wir hier unten traurig sind. Ein Trauernder sollte nur darauf achten, dass sich die Trauer nicht verkapselt und er nicht mehr aus der Trauer herauskommt.
Und oft kommt dann die nächste Frage auf: Wann soll ich wieder ein neues Familienmitglied aufnehmen?
Auch das ist individuell verschieden, und auch da sollte sich niemand reinreden lassen. Einfach auf sein Herz ❤️ hören. Denn oft drehen unsere verstorbenen Tiere da etwas und schicken uns einen neuen Weggefährten. 😉
Und auch dabei kann es sein, dass die Seele in den neuen Weggefährten reinkarniert ist. Tatsächlich ist es auch möglich, dass eine Seele in ein bereits älteres Tier inkarniert.
Da muss man sich manchmal nicht mehr wundern, wenn man doch immer wieder Ähnlichkeiten zwischen Tieren, die noch bei uns sind und bereits verstorbenen Tieren feststellt.
Wie ich auch schon einmal geschrieben hatte, habe ich dies bereits erlebt ohne damals etwas von Reinkarnation o.ä zu wissen.
Der nächste Kurs ist wieder mit dem Schamanen Oli, der extra für unsere Jahresgruppe einen Kurs zu diesem Thema gibt.
Und jetzt muss ich nach unserem Wiesbauer sehen; der hat pünktlich zu Weihnachten eine dicke Backe bekommen, und der Tierarzt hat uns gestern nicht mehr angenommen. Jetzt versorge ich ihn mit schmerz- und entzündungshemmenden Mitteln. Heute hat sich eine Fistel gebildet, und ich hoffe, dass er dadurch etwas Erleichterung hat. Dann steht demnächst mal wieder eine Zahnsanierung an.🥴
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Tod und Trauer
So, inzwischen hatten wir ja einen "Extrakurs" mit dem Schamanen Oli. Das war ein Kurs nur für uns Schülerinnen der diesjährigen Jahresgruppe. 😀 Und wie immer echt klasse. Oli hat eine ganz tolle, feine Art, bei der man echt an seinen Lippen hängt und auch mal 3 Stunden nur zuhören und still sitzen kann.
Aber kurz noch etwas anderes: Bei Wiesbauer war es (zum Glück?) keine Zahnentzündung, 🦷 sondern ein Biss von Nachbars Kater.
Nachdem wir ja von unserem Haustierarzt abgewiesen wurden ("sind der letzte Tag da, sollen wir uns an die Klinik wenden") und ich mich seitdem frage, ob das weiterhin unser Tierarzt bleiben soll, hatten wir Glück 🐞 und sind bei einer Tierärztin in der Nähe drangekommen.
Sie hat ihn versorgt 🩹 und er hat Hausarrest und einen Kragen bekommen.
Und obwohl wir dachten, wir könnten Wiesbauer als absoluten Freigänger nicht drin behalten, macht er es so klasse. (Liegt vielleicht auch daran, dass ich ihm täglich mittels Tierkommunikation die Situation erkläre?) 😉
Ich habe sogar manchmal das Gefühl, er genießt die extra Portion Krabbeleinheiten, 🫳 Leckerlies und das Betüdeln.
Ja, und ich bin auch ein bisschen stolz auf ihn, hört sich jetzt blöd an, 🫣 denn Nachbarskater Teddy tyrannisiert uns schon sehr lange.
Und endlich hat Wiesbauer sich mal gewehrt. 😼
Denn, wie ich erfahren habe, hat auch er einen Kragen und Hausarrest. Hoffentlich hat er es jetzt einmal gelernt.
Die Besitzerin von Teddy hat auch Kontakt mit mir aufgenommen, als sie erfahren hat, was mit Wiesbauer passiert ist.
Und möchte Teddy vorerst mal drin behalten. Was ich aber auch nicht ganz in Ordnung finde, denn, so habe ich von der anderen Nachbarin erfahren, ist Teddy eigentlich ein armer Kater. 😿
Er wurde zusammen mit seinem Bruder Mojo angeschafft (beide Maine Coon, wohl für viel Geld bei einer Züchterin erworben). Dann kam ein Kind, 👶 und die Kater wurden nach draußen gelassen.
Mojo wohnt seitdem anscheinend in einem Anhänger, da er nicht mehr gerne nach Hause möchte, und Teddy, der zudem eine Futtermittelallergie hat (ständiges Jucken des Fells) und so nervöse Augen, dass er ständig blinzeln muss, ist durch die ganze Situaion so gestresst, dass er Menschen und Tiere angreift und zu Hause alles markiert. Und dann soll er als Strafe keinen Freigang mehr bekommen? Den er so sehr liebt und ihn von seinen "Problemen" ablenkt? 😒
Ich denke mir sehr oft bei den beiden Katern, dass das ganz arme Seelen sind und irgendwie so ziemlich alles falsch gelaufen ist, was nur geht.
Im Vorfeld hätte eine Tierkommunikation in Kombination mit „sich vorab informieren“ eventuell gut helfen können.
Aber zurück zum Kurs: Auch Oli bestätigte uns wieder, dass unsere Gesellschaft nicht gut mit dem Thema Sterben und Tod umgehen kann. Man muss sich nur mal Instagram und Co. ansehen.
Da muss alles toll, jung, erfolgreich und perfekt sein.
Wir versuchen, immer zu funktionieren und da passt das Thema Sterben und Tod nicht hinein.
Wir haben hier auch keine gute Trauerkultur. Oftmals handeln wir nach dem Motto: beerdigen und alles erledigt, erlauben uns keine Trauer.
Viele versuchen auch, die Trauer zu unterdrücken oder wegzuschieben.
Wer sich "traut" und Hilfe sucht, wird ja manchmal schon schief angesehen.
Wir trauern aber nicht nur, wenn jemand von uns geht, sondern auch bei vielen, angeblich kleinen Dingen, zum Beispiel, wenn Dinge zu Ende gehen oder eine Freundschaft nicht so läuft, wie wir uns das vorstellen.
Und da müssen wir schon lernen, unseren Frieden damit zu finden.
Was ganz wichtig ist bei dem Thema Trauer ist, dass wir es nicht zulassen, dass sich jemand anderes einmischt und eventuell meint, vorgeben zu müssen, wie oder wie lange wir zu trauern haben.
Wichtig ist aber für jeden Einzelnen, dass die Trauer irgendwann auch einen Abschluss findet, denn sonst kann man sich abkapseln und wir kommen aus der Spirale der Trauer nicht mehr hinaus.
Da Trauer auch immer eine unterdrückte Emotion ist, können dadurch auch Krankheiten entstehen, denn Körper und Seele sind eng miteinander verknüpft.
Wie wir bereits gelernt haben, kann dr Körper nicht ohne die Seele heilen.
Doch wie verläuft Trauer eigentlich in der Regel ab?
Oft ist es erst ein Schock, dann folgt der emotionale Rückzug, dann kommt eventuell die Anklage gegen andere oder gegen sich selbst (Hätte ich anders handeln müssen?). Wichtig ist dann, dass man aus der Anklage gegen sich selbst oder andere heraustritt und seinen Frieden mit dem Geschehenen findet.
Das ist oft leichter gesagt als getan. Ich denke noch oft an die letzten Wochen mit Marie zurück, und genau diese Fragen kommen ab und zu wieder hoch – oder auch die Angst, so wie mit Wiesbauer derzeit, alles noch einmal zu erleben.
Ich bin aber froh und dankbar, Sandra in dieser Zeit an meiner Seite gehabt zu haben, die ja regelmäßig mit Marie kommunizierte.
Und somit weiß ich, dass meine Entscheidungen damals in Rücksprache mit Marie immer richtig waren, auch wenn es verdammt hart war.
Wir müssen in unserer Trauer lernen, die Akzeptanz zu finden und uns klarmachen, dass das Vergangene nicht wiederkommt.
Auch das ist extrem hart, sind wir Menschen doch dafür gemacht, alles festzuhalten.
Und immer mehr zu wollen, sehr oft im materiellen Bereich wie Küchengeräte, Kleidung und so weiter.
Wir müssen auch immer daran denken, dass unser Fellfreund auch ein Teil unseres Lebens war, zu dem auch der Tod gehört. Das macht man sich nur am Anfang nicht so bewusst, wenn man einen neuen Fellfreund bei sich aufnimmt.
Aber auch daran muss man denken und nicht erst dann, wenn die Situation da ist.
Und der Tod eines Fellfreundes macht uns selber auch deutlich, dass auch wir irgendwann an der Reihe sind, unseren Körper zu verlassen.
Es gibt auch sehr viele schöne Rituale, um unsere Trauer etwas besser zu bewältigen. Wir zum Beispiel haben Marie einäschern lassen und ihre Asche dann an ihren Lieblingsplätzen verstreut.
Marie sagte, als ihre Krankheit anfing, zu mir: „Wir werden noch einen schönen Sommer zusammen haben.“ Und als wir den letzten Rest der Asche verstreuten, fielen – obwohl es an dem Tag sonnig und windstill war – drei Blätter von dem Baum unter den wir die letzte Asche streuten und einen Tag später fing der Herbst an.
Wie Recht mein Mariechen doch mal wieder hatte. 🥹
Im nächsten Kursteil machen wir wieder einen Ausflug in den Schamanismus, und es geht um das Thema Krafttier. Wie immer ein echt tolles Thema. Und wie mein Krafttier inzwischen aussieht, erfahrt ihr dann auch 😊
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Krafttiere
Gleich vorweg eine gute Nachricht: Wiesbauer hat seinen Kragen an Silvester abbekommen und darf seit Neujahr wieder seinen Freigang genießen. Die Wunde heilt recht gut, auch wenn er ab und zu die Kruste abkratzt, aber dank zweimal täglicher Kontrolle, gegebenenfalls Desinfektion und Honigsalbe 🐝 heilt sie sehr gut ab. Wiesbauer sieht natürlich etwas lädiert aus, da die Tierärztin sein Fell an der Backe großzügig abrasiert hat. Aber das wächst ja zum Glück nach.
Silvester haben wir dank der Tipps, die ich hier in der Jahresausbildung gelernt habe, gut überstanden. Da die Deppen 🤨 dieses Jahr gemeint haben, schon nachmittags böllern zu müssen, gab es auch den ganzen Tag Hausarrest.
Ab 12 Uhr, als es richtig losging, hat sich Wiesbauer, unser sanfter Riesenkater 😻, unter das Bett verkrochen. Ich habe ihm dann mit einer Decke eine Art Höhle gemacht, und das war auch so okay für ihn. Miss Marpel 😼 ist unters Sofa geschlüpft, hat aber ihr Köpfchen rausgestreckt und Leckerli genommen. Und Eddi, die coolste Socke von allen 🧦, fand es klasse, dass die Leckerlis durchs Wohnzimmer geflogen sind und er hinterherjagen konnte.
Geknalle? War ihm völlig schnuppe, Hauptsache Leckerli-Jagd! 🥳
Ich bin froh, dass diese einfachen Tipps bei unseren Fellnasen funktioniert haben. Und gleichzeitig traurig darüber, wie viele Tiere doch extrem Angst hatten, entlaufen sind oder sogar wegen dem blöden Geböllere gestorben sind. 😔 Und wenn man das mal beobachtet, sind es doch sehr oft die gleichen Menschen, die ihre Einkaufswagen voller Böller machen und im neuen Jahr beim Einkaufen sich dann beschweren, dass alles so teuer geworden ist. Da sind wohl die Prioritäten etwas falsch gesetzt… 🤔
So, jetzt ab zu unserem nächsten Kurs, in dem es nochmal um Schamanismus und Krafttiere ging! ✨ Eigentlich bin ich ja nicht so die esoterische, sondern jemand, der nur an das glaubt, was er sieht oder selber erfahren hat. Deshalb konnte ich auch ganz lange nichts mit Schamanismus anfangen.
Aber wie so oft während meiner Ausbildung zur Tierkommunikatorin, wurde ich eines Besseren belehrt. Ich werde – Stand heute – mich vermutlich nicht näher und intensiver mit dem Schamanismus beschäftigen, weil ich mich voll und ganz der Tierkommunikation widmen will.
Zudem habe ich immer mehr das Gefühl, dass ich mich auf das Thema Krankheiten spezialisieren muss, denn das Körperfühlen fällt mir recht leicht und durch meine Fellpopo-Crew musste ich einiges in der Richtung erfahren und lernen. 🐾 Trotzdem hat das Thema Schamanismus etwas sehr Interessantes. Es ist nicht nur eine der ältesten Weisheitslehren, die es gibt, sondern wird auch immer mehr von der Wissenschaft bestätigt. 🤔
Meiner Meinung nach ist es ein Mittel, um sich intensiver mit sich selbst zu beschäftigen und hat einen Touch angewandter Psychologie, nur anders verpackt.
Aber wie gesagt, das ist nur meine Meinung. Trotzdem denke ich, könnte es einigen Menschen helfen, mehr Erkenntnisse über sich selbst zu gewinnen.
Ein Schamane, der den Schamanismus intensiv betreibt, ist fähig, in verschiedene Welten zu reisen, um dort Botschaften zu empfangen.
Natürlich gibt es auch verschiedene Arten von Schamanismus. Leider kann ich jetzt nicht alle aufzählen.
Aber bei dem, was wir im Kurs lernen, gibt es drei verschiedene Welten, in denen der Schamane umherreist: die obere Welt (Schutzengel), die mittlere Welt (wir) und die untere Welt (Krafttiere). Die untere Welt ist nicht böse, sondern gleicht unserer Welt in friedlicher Form. Und dort können wir – ähnlich wie in einem Computerspiel – alles machen, ja sogar fliegen! 🤩
In meiner Vorstellung ist das unser Unterbewusstsein, in dem oft Sachen verborgen liegen, die wir in unserer "realen" Welt verbuddelt haben. 🤔 Und da fange ich wieder an, an den Schamanismus zu glauben. ✨ Ich durfte inzwischen schon öfters "Reisen" in die untere Welt mitmachen und muss sagen, dass es tatsächlich funktioniert und man immer wieder Botschaften bekommt, die einen stärken. 💪
So eine Reise wird meist mit Trommeln 🥁 begleitet, die in einem bestimmten Rhythmus geschlagen werden. Von diesem Trommeln ist unser Gehirn dann so "genervt", dass es in den Ruhemodus geht und man – anfangs mit Hilfe einer nebenbei gesprochenen Anleitung – tatsächlich in die Unterwelt reist, um sein Krafttier 🐺 zu finden.
Anfangs ist das wirklich etwas spooky 👻.
Genauso kann ich etwas damit anfangen, wenn es im Schamanismus heißt, dass wir durch Traumata einen Teil unserer Seele abspalten. 💔 Ich denke, das hat jeder schon mal erlebt. Und da ist es auch für jeden anders, was ein Trauma für ihn bedeutet. Das kann für andere eine vermeintliche Kleinigkeit sein (gehänselt als Kind z.B.).
Und wenn sich dadurch ein Teil der Seele abspaltet, wir also diese Eigenschaft innerlich vergraben, sind wir nicht mehr wir selbst 😔. Ein Krafttier 🐺 oder schamanische Seelenreise ✨ kann helfen, diesen Teil zurückzuholen. Sind zu viele Teile abgespalten, entsteht ein Ungleichgewicht zwischen Körper und Seele ⚖️, was zu Krankheiten führen kann 🤒.
Wiesbauer zeigt's: Frust 😠 und Unzufriedenheit 😞 führten zu einer schlecht heilenden Wunde. Freigang 🐾 half sofort!
Schamanismus lehrt auch den Umgang mit deplazierten Energien, Flüchen, Schwüren und Gelübden 🧙♀️.
Und was sich jetzt nach Hokuspokus anhört, ist glaube ich nicht zu unterschätzen. ✨
Unsere Krafttiere können tatsächlich einiges bewirken! 💪 Das Wort „Tier“ ist aber nur für uns Menschen gemacht, um uns das besser vorstellen zu können. Im Prinzip sind es Energien, oder wie in meiner Vorstellung, das, was uns das Unterbewusstsein sagen will. 🤔 Aber trotzdem ist es ein schönes Gefühl, so ein Tierchen an seiner Seite zu haben. 🥰 Und dass das mit dem Krafttier funktioniert, darüber hatte ich ja schon berichtet. Als ich eines Nachts mein Krafttier gebeten hatte, mir im Traum zu erscheinen, ich aber vergessen hatte, meine Katzen vorab darüber zu informieren, hatten wir dadurch eine sehr unruhige Nacht. 🐱 Denn meine Mädels haben das damals sehr wohl gespürt, dass auf einmal eine andere Energie mit im Raum war. ⚡️ Ich habe inzwischen sehr viele – auch zum Teil witzige
– Berichte gehört, in denen das Krafttier bei tatsächlich alltäglichen Dingen weiterhelfen konnte. 😂 Finde ich echt krass sowas! 🤩
Und wer jetzt denkt, ein Löwe 🦁 oder ein Bär 🐻 sei ein tolles Krafttier, der irrt sich gewaltig! Auch ein kleiner Wurm 🐛 kann ganz schön toll sein und viele Botschaften haben. Mit etwas Übung kann man sogar Krafttiere für andere holen (sofern die Menschen das wollen und auch bereit sind, die Freundschaft zum Krafttier zu pflegen). Was das jeweilige Krafttier bedeutet, kann man natürlich in Büchern 📚 oder im Internet 💻 nachlesen. Es wird aber immer empfohlen, selber öfter eine Zeit mit seinem Krafttier zu verbringen, um sich besser kennenzulernen. Genauso, wie wir es mit einem Menschen, den wir neu getroffen haben, auch machen würden.
Und jetzt aber noch, wie mein Krafttier im Hier und Jetzt aussieht: Uns wurde in den vergangenen Kursen empfohlen, damit wir öfter an das Krafttier denken, ein Foto aufs Handy 📱 zu machen oder einen Schlüsselanhänger an den Schlüsselbund usw.
Das hatte ich auch umgesetzt, jedoch irgendwann gemerkt, dass, wenn ich mein Handy in die Hand nehme, ich zwar mein Krafttier sehe, aber in Gedanken doch eher bei dem war, was ich am Handy wollte. Mit dem Schlüsselanhänger ging es mir genauso.
Irgendwann entdeckte ich ein Stofftierwolf – nicht realistisch, eher witzig! 😍 Sofort verliebt & bestellt! 🥰 Seitdem begleitet mich mein Stoffwolf ständig: Tierkommunikation, Abendkuscheln, Reisen! 🐺✨ Und tatsächlich läuft einiges besser!
Meine Unterwelt-Reisen mit Krafttier & Stoffwolf sind super! 🌕🤝 Komisch, aber egal! 😴 Kuscheltieralarm! Unser nächster Kurs ist "Kommunikation mit Pflanzen" 🌱🍀
Hoffentlich klappt's diesmal besser als im Vorbereitungskurs… 😂 weil ich jetzt nicht gerade einen grünen Daumen habe. Aber mal sehen... 🌱🤞
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Kommunikation mit Mila
Heute darf ich mit Erlaubnis der lieben 💖 Angelika von meiner Kommunikation mit Ihrer süssen Mila berichten. Mila wird nächstes Jahr im März zwei Jahre alt und lebt seit gut einem Jahr in Angelika's Familie. Kurz drauf ist auch ihre Schwester Emily eingezogen. Mila und Emily sind beides British Kurzhaar und Scotish Fold Mixe, wobei bei Mila eher die Britisch Kurzhaar und bei Emily die Scotish Fold Katze durchschlägt.
Angelika hat bereits sehr viel Katzenerfahrung durch ihren Kater Tico, der leider viel zu früh eingeschlafen ist und ihre Katze Lea, die dann ab dem Tod Ticos einen Nasentumor mit Nasenbluten bekam. 😥 Angelika pflegte Lea über fünf Jahre mit allen Auf's und Ab's die es dabei gibt, wie oft nachts aufstehen und während der Corona Zeit, 🦠als Medikamente knapp waren, sämtliche Apotheken abtelefonieren um ja noch an die dringend benötigten Medikamente für Lea zu kommen.
Und deshalb hatte die kleine Emily auch richtig Glück, 🍀 bei Angelika gelandet zu sein. Denn dadurch, dass bei ihr mehr die Scotish Fold Rasse durchschlägt, hat sie leider gesundheitliche Probleme und bekommt öfters Krampfanfälle.
Angelika war damit einverstanden, daß ich mit Mila kommuniziere, um zu erfahren, wie es Mila - auch im Hinblick auf ihre Schwester geht.
Und Mila zeigte sich bei der Kommunikation sehr feinfühlig, aber auch neugierig. Bei unserem ersten gegenseitigen "Vorstellen" meinte Mila nur erstaunt zu mir " Wow, du kannst mit mir kommunizieren". 😺 Sie zeigte mir daraufhin ziemlich genau ihr zu Hause, sogar die weißen Fensterrrahmen bekam ich zu sehen. Mila war dabei richtig feudig und stolz mir alles zeigen zu dürfen und meinte dann: "Es ist so toll hier".
Als ich sie dann fragte, wie es ihr geht, bekam ich das Gefühl, dass sie sich Sorgen um ihre Schwester Emily macht. 😿 Sie weiss genau, dass es Emily nicht gut geht. Das war auch für mich etwas erstaunlich, wie oft sagt man doch, dass es Tieren egal sei, wie es um andere steht.
Gleichzeitig ließ mich Mila aber auch wissen, dass ihr ganz bewusst ist, dass Angelika sich liebevoll um Emily kümmert und Mila sich dabei auf Angelika verlassen kann, dass es ihrer "kleinen" Schwester an nichts fehlt und sie sehr gut umsorgt wird. Dadurch kann Mila auch etwas von ihren "Sorgen" loslassen, da sie sich ja voll und ganz auf Angelika verlassen kann.
Trotz allem hat ich Mila zum Schluss noch gebeten, daß immer nach Emily gesehen werden soll.
Da ich während der Jahresausbildung zur Tierkommunikatiorin noch die Übung "Wirklich zuhören" 👂 gelernt hatte, durfte ich mir die Situation, wenn Emily einen Krampfanfall hat, mit Mila einmal zusammen ansehen. In der Übung geht es darum, einmal zu fragen, wie in diesem Fall Mila die Situation emfpindet und einmal, wie sie Angelika in der Situation sieht. Diese Übung wird später in der Jahresgruppe noch erweitert, so, dass der zugehörige Mensch mit ins Boot geholt wird, dieser seinem Fellfreund dann noch etwas erklären kann und eventuell eine gemeinsame Lösung gefunden wird. Das Ganze funktioniert dann aber nur mit der sogenannten "Livekommunikation", also wenn der zugehörige Mensch während der Kommunikation live am Telefon 📞 dabei ist und direkt reagieren kann.
Also ging es damit los, dass Mila mir die Situation erst aus ihrer Sicht schildert: Mila teilte mir mit, dass sie bereits vorher spürt, wenn der Krampfanfall bei Emily losgeht, sie aber auch genau weiß, dass sie nichts dagegen machen kann. Mila schickte mir verbunden damit auch eine unendliche Traurigkeit, ein Gefühl, als ob sie weinen wollte, da sie eine sehr enge Verbindung zu ihrer Schwester hat. Mila zieht sich dann auch eher zurück und sagte noch zu mir, dass Emily eine tapfere kleine Maus 🐀 ist. Sie freut sich dann aber auch, wenn es Emily wieder besser geht und sie spielen können. Mila bemüht sich dann, für ihre Schwester wieder etwas Normalität in den Katzenalltag zu bekommen.
Als nächstes bat ich Mila darum, mir die Situation erneut zu zeigen und mir diesmal mitzuteilen, wie sie Angelika dabei sieht. Mila teilte mir mit, dass sie Angelika als etwas "panisch" empfindet (was jeder empathische Mensch voll und ganz nachvollziehen kann) und Mila
froh ist, dass Angelika dann bei Emily bleibt. Zudem kommt es Mila so vor, als ob Angelika auf etwas wartet. ⌚️ Da Tiere im Hier und Jetzt leben, gibt es für sie ja keine Zeiteinheiten und so erklärte ich Mila kurz, dass Angelika etwas abwarten muss um Emily dann Medizin zu verabreichen.
Mila schickte mir dann auch das Gefühl einer großen Erleichterung bei allen Beteiligten, wenn der Krampfanfall vorüber ist, aber auch eine große Traurigkeit 🥺von Angelika, darüber, dass sie Emily nicht mehr helfen kann.
Mir hat die Kommunikation mit Mila vor allem gezeigt, dass unsere Fellfreunde sehr wohl mitbekommen, was in ihrem Leben so vor sich geht und auch Empathie für andere Tiere emfinden können. Ich selber bin so froh, dass Emily bei Angelika und ihrer Familie gelandet ist und sich so fürsorglich um sie gekümmert wird. Leider ist das nicht bei allen Tierbesitzern der Fall.😠
Nächste Woche geht es in der Jahresausbildung weiter mit dem Thema "Körperfühlen", über das ich ja auch schon berichtet hatte. In der Jahresausbildung lernen wir es nur noch internsiver. Wir hatten dazu ja auch bereits schon eine Übung, bei der uns Janet einen aktuellen "Schmerz" ⚡️ schickte und wir spüren mussten, wie sich ihr Schmerz anfühlt und wo er genau sitzt. Boah, war das gemein... Janet hatte sich vor kurzem die Schulter gebrochen und seit dem immer wieder stechende Schmerzen in der Schulter, die bis in den Rücken und den Kopf ausstrahlen. Wenn man das empfängt, ist das echt fies... 🤨aber zum Glück geht der Schmerz wieder nach der Übung weg, vorausgesetzt, man trennt die Verbindung danach sauber. Unserer Lehrerin Sandra ist es einmal so ergangen, dass sie nach einer Kommunikation mit einem Hund die Verbindung nicht
sauber getrennt hatte und danach immer noch die Beschwerden empfunden hat, die der Hund ihr gesendet hatte.
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Die "Live" Kommunikation
Diesmal ging es in unserer Jahresausbildung um Live-Kommunikation mit Tieren! 🤯
Das heißt: Mensch & Tier gleichzeitig am Telefon betreuen – mega herausfordernd! 🤯
Mentales Umschalten zwischen beiden ist echt schwer, man muss alles um sich herum ausblenden. 🧘♀️
Aber: Jetzt wird's ernst – ab auf ganz neue Gefilde! 🚀 Eine unserer Mentorinnen macht zur Tierkommunikation sogar Hausbesuche – Kinder & Ablenkungen inklusive! 😅. Das ist mit
Sicherheit die größte Herausforderung.
Ursprünglich wollte auch die Kommunikatorin anwesend sein, die direkt bei Penelope Smith gelernt hatte und dieses Ausbildungskonzept entwickelt hat.
Wegen Krankheit in der Familie musste sie leider absagen, will aber beim nächsten Kurs dabei sein. Da bin ich schon total gespannt auf sie! 🤩
Zuerst lernten wir diesmal im Kurs einiges über die sogenannte Gewaltfreie Kommunikation.
Dabei geht es darum, bei einer Kommunikation noch mehr in die Tiefe zu kommen und das Bedürfnis des Tieres herauszufinden.
Denn, wenn es zum Beispiel nur heißt: eine Katze pinkelt aus Protest, weiß man ja nur das Symptom, aber nicht, WARUM sie das macht, also welches Bedürfnis dahintersteckt.
Und genau da setzt die Tierkommunikation wieder an: es bringt ja nichts, wenn man die Katze ständig schimpft, alle möglichen Putzmittel oder Sprays ausprobiert, um das Pinkeln in den Griff zu bekommen.
Oft ist der Lösungsansatz etwas ganz anderes: Die Katze will uns mitteilen, welches Grundbedürfnis von ihr nicht gestillt ist. Und das ist ja gerade bei Katzen sehr schwer. Oft steckt nur etwas ganz kleines dahinter, was, wenn der zugehörige Mensch es möchte, leicht geändert werden kann.
Denn nicht immer ist es Futter, Wasser oder zu wenig Spieleinheiten.
Sozusagen ein kleines Stellrädchen, das verändert werden kann.
Unsere Lehrerin Sandra hatte uns auch ein nettes Beispiel gebracht! 😊
Ihr Hund Milo liegt morgens, wenn Sandras Mann seine Zeitung liest, gerne auf dem Küchentisch.
Jetzt werden viele in Gedanken aufschreien und denken: "Das geht ja gar nicht, ein Hund auf dem Tisch!" Gut, Milo ist jetzt kein Bernhardiner, sondern ein kleiner Malteser. Der Tisch bricht also nicht gleich zusammen. Aber Milo ist unglücklich, weil sein männlicher Mensch morgens aus dem Haus geht und erst spät abends nach Hause kommt. 😢
Damit die Zwei etwas gemeinsame Zeit haben, darf Milo beim Zeitungslesen mit auf den Tisch. Er ist ja genauso Teil der Familie und hat seine Bedürfnisse.
Warum sollte man die, im Rahmen der menschlichen Möglichkeiten, nicht erfüllen dürfen?
Nur weil es in unserer Kultur so nicht gewünscht ist?
Nur weil die „Allgemeinheit“ ein anderes Bild vom Zusammenleben mit Tieren hat?
Ich finde, an diesem Bild sollte sich oft ganz schnell und gewaltig etwas ändern! Wie oft sehe ich im Fernsehen Menschen mit einer Katze, die möglicherweise nur im Haus lebt, man aber keinen einzigen Kratzbaum stehen sieht?
Wo bleibt da das Grundbedürfnis der Katze, sich ihre Krallen zu wetzen oder sich mal am Stamm ganz lang zu strecken? 🤔❤️🐾
Wenn man sich ein Tier anschafft, sollte man immer auf dessen Bedürfnisse achten und es artgerecht halten.
Vorab informieren ist Pflicht!
Klar, jeder hat da seine eigene Meinung, aber warum fragen wir unsere Tiere nicht einfach mal nach ihren Wünschen und Bedürfnissen?
Für ein harmonisches Miteinander! Wir dürfen nicht vergessen, dass wir die Tiere zu uns holen und sie mit uns leben lassen. 🤔❤️🐾
Tiere haben ja ein selbstbestimmtes Leben und vielleicht muss man da ab und zu auch als Mensch Kompromisse eingehen. Genauso, wie
unsere Tiere das ja machen müssen. Natürlich kann man auch mit Hilfe der Tierkommunikation dem Tier erklären, wie weit die Bedürfnisse gedeckt werden können, bzw. mit den menschlichen Bedürfnissen kompatibel sind.
Zurück zum Kurs: wir haben dann noch in der Theorie die Vor- und Nachteile der Live-Kommunikation erfahren. 😊 Und dann ging es auch schon wieder ans Üben: wir durften eine Kommunikation mit dem eigenen Tier machen oder mit Milo und diese Kommunikation sollten wir in unser Handy diktieren.
Also das, was wir mit dem Tier reden und das, was wir empfangen.
Boah, ist da ein komisches Gefühl am Anfang, zumal ich ja erst gerade dabei bin, Sprachnachrichten zu üben… 😜
Tja, und was mache ich Dösbaddel mal wieder?
Sandra meinte noch, wir könnten ja die Meditation zu Beginn mit aufnehmen, damit wir dann gleich in die Kommunikation einsteigen können. Und als brave Schülerin habe ich auch gleich die Aufnahme gestartet, bis mir mitten in der Meditation aufgefallen ist, dass ich ja den ganzen Kurs immer über Kopfhörer anhöre. 🤦♀️
Und prompt war ich wieder draußen! 😅
Während der Kommunikation habe ich brav alle Fragen an meinen Eddi aufgesprochen, aber vergessen, die Antworten laut auszusprechen. 🤦♀️
Großer Übungsbedarf beim Hemmungs überwinden und Technik-Handling! 💪
Aber Übung macht den Meister, hoffe ich! 😉
Als Übung für den Alltag haben wir den Tipp bekommen, Gedanken laut auszusprechen 🤔.
Aber Vorsicht! 🤫 Am besten alleine, nicht im Büro! 🏢 Sonst könnte's nach hinten losgehen 😬.
Nächstes Mal werde ich einen Text reinstellen, der nicht von mir kommt, sondern von meiner "Mitschülerin" Petra mit dem Titel: Tierliebe unter der Lupe. 🤔
Sie hat mir den Text, den sie bereits 2010 geschrieben hat, zukommen lassen und dieser Text hat mich ganz schön wachgerüttelt! 🤯
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Tierliebe unter der Lupe
Wie ich ja schon angekündigt hatte, kommt heute ein Text von meiner "Mitschülerin" Petra Foust.
Ich muss ehrlich sagen, dass der Text mich auch ein bisschen wachgerüttelt hat und ich immer mehr ins Grübeln komme. 🤔
Und im Bezug auf meine Jahresausbildung bin ich fleißig am üben, Sprachnachrichten zu verschicken und das wenn möglich ohne "ähs und öhs" und ich bemühe mich auch, nicht die Hälfte zu vergessen. 🫣
Auch Tierkommunikationen spreche ich inzwischen immer ganz fleißig ins Diktiergerät. 🎙️ Und das Witzige dabei ist, dass ich mich ganz anders anhöre, als wenn ich eine Kommunikation mache.
Ich empfinde mich dabei wie eine Märchenerzählerin, die etwas säuselt. ✨ Aber nur zum Klarstellen: ich erzähle keine Märchen, sondern empfange wirklich all das, was ich sage. 👆
Zudem bin ich inzwischen in eine kleine Übungsgruppe aufgenommen worden. Wir treffen uns jetzt regelmäßig online und üben gemeinsam mit einem Tier.
Dass mehrere Menschen gleichzeitig mit einem Tier kommunizieren, stellt für das Tier kein Problem dar (im Gegensatz zu uns Menschen). Eddi war diese Woche Kandidat bei einem Übungsabend für "Anfänger" der Tierkommunikation und hat mit 27!!! Menschen gleichzeitig kommuniziert! 🤩
Und wer jetzt mag, kann entweder uns Vieren für unseren Übungsabend seinen tierischen Freund zur Verfügung stellen, oder wer ganz mutig ist, mit dem mache ich gerne auch mal eine Livekommunikation.
Aber Achtung! Das wird dann meine Erste. 🫣
Aber jetzt zum Text von Petra:
Irgendwann hat mal irgendjemand Tiere in verschiedene Kategorien eingeteilt: Versuchstiere, Nutztiere, Haustiere, Pelzzuchttiere etc. Und entsprechend ihrer Deklaration, wird diesen Tieren Lebensrecht und Empfindung abgesprochen. Ein Tier der Kategorie Haustier wird gepflegt, gefüttert, zum TA gebracht. Und jeder, der ihm Schmerzen zufügt, wird als Tierquäler betrachtet. "Der arme Hund muss die ganze Zeit in einem Zwinger leben"."Natürlich hat meine Katze Gefühle". Wenn einer seine Katze oder seinen Hund schlachtet, wird er sicher ebenso als Tierquälerangeprangert. MAN DARF DOCH KEINEN HUND ESSEN!!!!!!!
Ein Schwein hat die gleichen Empfindungen wie ein Hund oder eine Katze. Es fühlt Schmerz, es braucht Zuneigung, es empfindet Freude und Leid und Angst.
Wissenschaftlich belegt - von NICHTVEGETARIERN - ist das Bewusstsein eines Schweines identisch dem eines dreijährigen Kindes. Das bedeutet die Wahrnehmung als "ICH" ist vorhanden ebenso die Fähigkeit Schlüsse zu ziehen. Weil das Schwein aber zur Kategorie "Nutztier" gehört, wird ihm jede Lebensberechtigung und Empfindung abgesprochen.
Die grausigsten Qualen, vom Moment seiner Geburt bis zum Augenblick seines Todes, werden ihm zugemutet. IST JA NUR EIN Schwein.
Menschen die Tiere lieben, schütteln entsetzt die Köpfe wenn sie mitbekommen, wie 4-6 Wochen alte Hunde- oder Katzenwelpen von ihren Müttern getrennt und vermittelt werden. DIE BRAUCHEN DOCH NOCH IHRE Mutter. DIE SIND DOCH NOCH VIIIIEEEL ZU KLEIN.
Wenn man ein Kälbchen gleich nach seiner Geburt in eine separate Box sperrt, es nicht ein einziges Mal die Chance bekommt, von seiner Mutter geleckt zu werden, an ihr zu säugen, es stattdessen entweder mit anderen Jungtieren oder in einer Isolierbox alleine steht und mit einer stark gesalzenen Lösung getränkt wird - da ruft keiner DAS BRAUCHT DOCH SEINE MUTTER, ES IST DOCH NOCH VIEL ZU KLEIN.
Der Grund ist sicherlich nicht der, dass man Kühen Intelligenz und Emotionsfähigkeit abspricht, denn jeder der mal dabei war weiß, dass sowohl Kalb als auch Kuh die ersten Tage ununterbrochen nacheinander schreien. Deswegen kommen die Kälbchen ja auch oft in die Plastikboxen woanders hin, damit das Rufen nicht so lange dauert.
Es gibt noch tausende von Beispielen dieser Art. Was unterscheidet Schweine, Kühe, Gänse, Hühner, Truthähne "Wild", Schafe, etc von Hund und Katz und Zwergkaninchen?
Alle fühlen Schmerz.
Alle fühlen Angst, Freude, Trauer.
Alle haben ein gewisses Maß an Intelligenz und Liebes Fähigkeit.
Nur die Kategorie in die das Tier eingeteilt wurde, sie macht die Grausamkeit, die man an einem Tier begeht, zu etwas was in Ordnung ist oder etwas, was Tierquälerei ist.
Aber ist es deswegen wirklich richtig?
Ist es deswegen wirklich in Ordnung?
In Afrika ist es für die Menschen total in Ordnung, ihren Töchtern die Klitoris und Schamlippen abzuschneiden. Mütter führen ihre Töchter zu diesem grausigen Ritual wie sie von ihren Müttern gebracht wurden.
Sie haben keinerlei Schuldgefühl, stellen dieses Ritual nicht in Frage. Es war schon immer so - sie kennen es ja nicht anders.
Ist es deswegen richtig?
In vielen Ländern der Welt sind Frauen Menschen 2. Klasse. Sie zu steinigen, wenn sie vergewaltigt wurden, sie zu verbrennen, wenn ihr Mann gestorben ist, sie gleich nach der Geburt zu töten - all dies ist für die Menschen, die in dieser Kultur leben, ganz normal, ganz selbstverständlich.
Ist es deswegen richtig?
Irgendwann einmal kam ein Mann und sagte: "Juden sind Untermenschen" . Und schwups hat ein ganzes Volk mitgemacht. Jüdische Säuglinge wurden in die Luft geschleudert und abgeschossen.
TONTAUBENSCHIESSEN auf andere Art.
Die jüdischen Menschen waren plötzlich keine Menschen mehr und sie zu enteignen, zu berauben, zu foltern und umzubringen war plötzlich berechtigt.
War das richtig? Jede Kultur hat ihre Normen und Werte, die die meisten in dieser Kultur Lebenden annehmen und als richtig bezeichnen.
Und vielleicht schütteln andere Kulturen darüber den Kopf weil sie sehen, dass diese Normen und Wert nicht richtig sind, stattdessen Leid, Qual und Ungerechtigkeit produzieren. Tatsache ist, kein Mensch hat das Recht, einem anderen Lebewesen Lebensrecht abzusprechen.
Nur weil irgendeiner irgendwann mal Kategorien aufgestellt hat, ist es noch lange nicht richtig.
Wir alle - jeder von uns - sind selbst verantwortlich für das, was wir tun.
Wir können und sollten uns immer - egal worum es geht - fragen, ob das woran wir glauben auch ethisch und moralisch richtig ist, oder ob wir es uns nur einfach machen und unsere Verantwortung abgeben, weil wir von diesem Unrecht profitieren.
Tatsächlich ist nicht ausgeschlossen, dass ein Fleischesser Tiere liebt, aber es ist nicht von der Hand zu weisen, dass ein Fleischesser nur bestimmte Tiere liebt und ganz klar Unterschiede macht.
Denn egal wie weit entfernt das Schlachthaus ist, die Pelzfarm, nur wenn es Abnehmer gibt, wird das Massaker weitergehen.
Je mehr Menschen sagen: JEDES TIER VERDIENT MITGEFÜHL UND HAT EINE EXISTENZBERECHTIGUNG; JEDE GRAUSAUMKEIT AN FÜHLENDEN WESEN IST UNRECHT UND ICH WILL NICHT MEHR VERANTWORTLICH SEIN FÜR DAS LEID, DAS ANDEREN FÜHLENDEN WESEN ZUGEFÜGT WIRD, desto geringer wird die Nachfrage nach Lebensmitteln tierischen Ursprungs und desto erfolgloser die Industrie mit lebenden, fühlenden Wesen.
Ich kann nicht verstehen wie man sagt, man liebt Tiere, wie man aufschreit und Petitionen unterzeichnet die zur Beendigung von Walschlachten, Robbenschlachten, Tierversuchen dienen, wie man sich über Stierkämpfe, Schlittenhundrennen aufregt, die Asiaten verurteilt, weil sie Affenhirne, Hunde und Katzen essen, und selbst aber kleine Kälber isst, kleine Schweine, kleine Lämmer etc.
Ich kann wohl niemals begreifen wie Menschen auf Tierkommunikationsseminare gehen, um zu lernen, mit Tieren zu kommunizieren.
Völlig überwältigt sind über ihre Erfahrung, mit ihrem "Rex" oder ihrer "Susi" sprechen zu können, erkennen, dass JEDES TIER in der Lage ist, mit ihnen zu kommunizieren, und dann in der Pause oder nach dem Seminar nach Hause gehen und sich ein Steak oder Schnitzel reinschieben.
Ich bezweifle das das Tier - hätte es die Gelegenheit gehabt - gesagt hätte: „Ich finde es schön, dass ich seit Geburt gequält wurde und nun umgebracht werde, damit du mich essen kannst.“
Und klar gibt es Lebewesen, die Fleisch essen. Raubtiere nennt man sie. Und klar, wir können Fleisch essen. Aber wir brauchen es nicht und wir können darauf verzichten und wenn wir die Wahl haben, uns so zu ernähren, dass wir dabei weder einem anderen Lebewesen noch uns selbst schaden - warum sollten wir das dann nicht tun?
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Konferenzkommunikationen
Im letzten Kurs ging's weiter mit "Live Kommunikation" – eine riesige Herausforderung! 📞 Telefonate mit wartenden Menschen UND Tierkommunikation?! 🤯
Wie soll das klappen? 🤔
Viele haben großen Bammel davor. 😬
Aber vorher gab's auch Theorie zur gewaltfreien Kommunikation.
Jeder, der ein Tier seinen Kameraden zu Hause nennt, sollte sich bewusst machen, dass die Tiere schwer ihre Bedürfnisse in unserer Menschenwelt erfüllen können. Welches Tier kann schon so leben, wie es ursprünglich einmal war? 😔
Wir Menschen sperren sie ein, geben ihnen Futter, dass sie nicht selber erlegen können, halten sie an Leinen oder sie müssen uns auf Ihrem Rücken tragen, wenn wir das wollen.
Dadurch verlangen wir von unseren Tieren, dass sie sich unterordnen und kein selbstbestimmtes Leben führen können.
Wie würden wir uns in so einer Situation fühlen?
Manche Menschen sehen ihre Tiere oft als „Kinder“ an und nicht als erwachsene, selbstbestimmte Wesen.
Wir Tierhalter sollten uns auch öfteres einmal selbst überprüfen: Reden wir oft in Babysprache mit unseren Tieren?
Dann schnell abstellen, wenn das Tier aus dem Babyalter raus ist! (Ich selbst habe mir das auch abgewöhnt – „Mama geht jetzt aus dem Haus“… wie peinlich!) Schon oft habe ich von Tieren in einer Kommunikation gehört: „Ich bin doch kein Baby mehr!“ 😅 (Eddi hat das auch schon zu mir gesagt, wie peinlich).🙈
Aber genauso oft höre ich dann von den zugehörigen Menschen: „Stimmt ja“, der/die ist ja schon… Jahre alt.
Auch sollten wir unsere Tiere nicht „vermenschlichen.“ Wir müssen die Bedürfnisse der Tiere im Blick haben. Unsere Tiere wollen nicht die Welt regieren, sondern friedlich mit uns zusammenleben. 🌎
Und da gibt es nun mal Menschenkram (wie Handy, Facebook usw., mit dem die Tiere nichts anfangen können) und tierischen Kram, mit dem wir Menschen nichts anfangen können, wie z.B. im Dreck wälzen. 🐾 Genau da kann auch die Tierkommunikation wieder toll ansetzen und nachfragen: Was willst du? 🤔
Freigang oder Wohnungshaltung? 🤔 (Bei Katzen z.B.)
Und falls Freigang nicht möglich ist, kann man's den Samtpfoten gut erklären. Gefühle sind oft Wegweiser zu Bedürfnissen!
Tierhalter sollten ihre Mitbewohner beobachten & eventuelles Unwohlsein erkennen. Unsere tierischen Mitbewohner wollen mitgestalten!
Manche leben unter zu engem Gehorsam – vielleicht helfen da andere Trainingsmethoden oder lockererer Umgang? 🤔 Ein Pferd z.B., das immer um 16 Uhr ausreiten soll, obwohl gerade leckeres Heu frisch aufgefüllt wurde, kann auch durchaus mal bockig reagieren.
Erinnerung: Danken statt loben! „Belohnung ist Kontrolle mit Zuckerguss“.
Lasst das mal sacken. Danken zeigt Anerkennung auf Augenhöhe.
Ein „Danke“ wärmt das Herz! Lob impliziert Überlegenheit.
Tierliebe steht über der Erziehung. Tierkommunikation bedeutet Verhalten verstehen, nicht nur korrigieren. ❤️🐴🙏
Auch kann bei der Tierkommunikation nach Körpergefühlen gefragt werden. Kennen wir ja auch von uns, wenn wir wütend sind, spannt sich alles an… Denn Haltung und Verhalten stehen in engem Zusammenhang. Dadurch kann eine Tierkommunikatorin das Gefühl, das hinter dem Verhalten steckt, herausfinden und dann ist der Mensch wieder gefragt, zuzusehen, dass er einem Tier dieses Gefühl erleichtern kann. Denn ehe es bei einem Tier einmal „knallt“, haben wir Menschen bereits 1000 Signale übersehen. Das trifft sehr oft beim Zusammenleben oder Zusammentreffen mehrerer Tiere zu.
Und da kamen wir auch schon zum nächsten Lehrkapitel: Konferenzschaltung. Dazu sollen wir lernen, mit dem Menschen am Telefon zu reden und uns immer wieder mit mehreren Tieren zu verbinden, um mit ihnen zu kommunizieren.
Das kommt eher zum Tragen, wenn es Konflikte zwischen den Tieren gibt. Nur, da war ich dann völlig überfordert und hatte einen totalen Knoten im Hirn, wie ich das… 🤔🤯 hinbekommen soll. Aber, kommt Zeit, kommt Rat. Nächste Woche haben wir Übungsabend und üben Live-Kommunikation. Da bin ich echt mal 🔥 gespannt! ____________________________________________________________________________________________
Unser "kleiner" Übungsabend
Wie ich ja, glaube ich, schon mal berichtet hatte, bin ich inzwischen in eine kleine "private" Übungsgruppe gerutscht. Besser gesagt, wurde ich aufgenommen, weil die drei anderen Mädels sich schon sehr lange kennen.
Wir versuchen immer, uns einmal wöchentlich zu verabreden und gemeinsam mit einem Tier zu kommunizieren. Das hat den Vorteil, dass wir uns abgleichen können und eigentlich immer das Gleiche empfangen. 😍
Kommunikationen werden dann an den Menschen zum Tier weitergeleitet und er bekommt dann 4 Tierkommunikationen anstatt einer. Auch nicht schlecht, oder? 🤔
Auf jeden Fall hatten wir uns am Dienstag wieder verabredet, eigentlich um gemeinsam mit einem Seidenhuhn namens Marshmallow zu kommunizieren, dass dem Angriff eines Habichtes entkommen ist.
Aber wir hatten auch "Hausaufgaben" unseres Kurses auf, die man auch nur zu dritt oder viert machen kann. Also haben wir uns für die Hausaufgaben entschieden. Wir sind ja schon so kleine Streber. 😉
Die Hausaufgabe bestand darin, Live-Kommunikation zu üben – nur Reden! Tier, Mensch, Tierkommunikatorin & Beobachterin wurden ausgelost.
Runde 1: Ich war die Tierkommunikatorin! 🤪
Uli Beobachterin,
Eva der Mensch zum Tier,
Und - Michelle (die Schmeißfliege!) 😂
Hintergrund: Eva kommunizierte mal mit einer Schmeißfliege & streichelte sie sogar!
Thema: Eva will Michelle nicht vertreiben, aber auch nicht auf ihrem Marmeladenbrot haben, wenn sie von… na ja… kommt. 💩
Na toll, und ich sollte das als Tierkommunikatorin regeln.
Natürlich haben wir das alles nicht allzu ernst genommen. Am tollsten war, wie Michelle sich in die Rolle der Schmeißfliege versetzt hatte. Wir konnten es richtig nachvollziehen, wie sie sich auf den Hunde-Kakahaufen, der so schön warm ist und sooo toll riecht – zumindest für eine Schmeißfliege – setzt und dann von dem leckeren Marmeladenduft angezogen wird.
Ernst bleiben konnten wir dabei natürlich alle nicht.
Na ja, aber immerhin haben wir einen Kompromiss gefunden: Eva legt immer ein feuchtes Stück Zewa auf die Fensterbank und Michelle – alias Schmeißfliege Susi – putzt sich die Pfoten ab, ehe sie in die Wohnung fliegt.
Trotz allem Spass hat uns dieses Rollenspiel unheimlich weitergebracht und wir haben bemerkt, auf was man so alles achten sollte.
Danach haben wir die Rollen vertauscht.
Ich war diesmal eine Tierbesitzerin, die aber nicht so richtig bereit war, etwas zu ändern, und zudem sehr ungeduldig, Michelle war die… 😂💩🐕🦺😂
Tierkommunikation und Uli war mein Kater, den ich aus dem Tierschutz habe und der sich nun einfach mit den anderen Katzen zurechtfinden muss. (meiner Rolle nach)
Und Eva war die Beobachterin.
Oh weh, und wir haben es Michelle echt schwer gemacht! Ich hatte in meiner Rolle die Einstellung – komplett gegenteilig zu meiner eigentlichen Meinung – die Katzen sollen das untereinander regeln und wehe, einer nervt oder macht Dinge kaputt, dann kommt er halt wieder weg.
Und mein "Kater" wollte erst gar nicht kommunizieren (so etwas gibt es tatsächlich auch!) und hat sich manchmal auch echt etwas "bitten" lassen.
Aber Michelle hat das echt toll gemacht und konnte mich, als Tierhalterin, überzeugen, dass auch mein Kater Bedürfnisse hat, die ich erfüllen muss und oft nur so ein gutes und harmonisches Zusammenleben möglich ist.
Und dann hatten wir nochmals getauscht: diesmal war ich das Tier, Uli mein "Besitzer" und Eva die… 🤔😻 Kommunikatorin.
Michelle musste früh gehen, schade! 😥
Ich? Kleiner Wirbelwind Rudi, Jack Russell Terrier, unsauber, Balljunkie und Jagdtrieb pur! 🐶⚽️💨 Dazu Juckreiz und zu enges Halsband! 😩 Zudem wollte mein "Besitzer" ursprünglich lieber den Werner als mich haben.
Mein "Besitzer" eher Couchpotato... 🥔
Kaum Gassi, nur Ballwerfen vom Sofa.
Und ich? Aufgedreht, Ballbesessen, Pipi-Not! 😅
Eva hatte's mit mir nicht leicht! 😅 Kommunikation schwierig! Aber
Eva blieb höflich und deutlich! 👍
Eva hat dann meinem Couchpotato mit deutlichen Worten erklärt, dass ich als kleiner Welpe (Eva nannte mich immer "süßer kleiner Knirps", obwohl sie meine eigentliche "Größe" als Mensch niccht kennt 😅) auch Bedürfnisse habe – Blasenentleerung 🚽 und Spiel 🧸! Tierarztbesuch wegen Juckreiz 🐕⚕️ ist vereinbart, und statt Halsband gibt's ein Geschirr. (Ich als Welpe, nicht als Mensch 😉).
Morgen: Übungsabend mit Live-Kommunikation und Mentorin dabei in Zweiergruppen! Hoffentlich klappt's! 💪
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Zusammenführung erster Teil
Nachdem ich erneut „flach gelegen“ bin 😅 und zum Glück in der Zeit kein Kurs war, geht es nun weiter mit meiner Reise zur Tierkommunikatorin! ✨
Unser neuer Kursteil behandelt das Thema Zusammenführung.
Denn auch unsere Fellnasen 🐾 haben ein Mitspracherecht, wenn es darum geht, ob ein weiteres Tier einziehen soll.
Sie gehören ja schließlich genauso dazu und müssen sich am meisten mit dem neuen Familienmitglied beschäftigen.
Als allererstes muss gesagt werden, dass es immer besser ist, vorab seine Fellnase zu fragen, ob es einverstanden ist, wenn ein weiteres tierisches Familienmitglied einzieht.
Und eine "Wenn-Dann"-Einstellung oder eine „Du-Musst“-Einstellung ist immer schlecht bei einer Zusammenführung.
Auch muss der zugehörige Mensch sich immer ehrlich fragen – kann ich die Bedürfnisse aller Familienmitglieder erfüllen, also auch das bereits vorhandene Tier weiterhin so umsorgen, wie es bisher war, oder konzentriere ich mich hauptsächlich auf das neue Tier? 🤔
Man sollte bei einer Zusammenführung von Tieren eventuell auch Trainer, Züchter & Tierpsychologen miteinbeziehen 🤝!
Oft können wir Menschen nicht alle Bedürfnisse erfüllen, daher sind kreative Lösungen gefragt💡.
Leider werden wir Tierkommunikatorinnen oft erst gerufen, wenn's schon Probleme gibt 😥.
Der Mythos, dass ältere Tiere von Jüngeren lernen und fit bleiben, ist leider Quatsch ❌! Ein älteres Tier ist oft genervt vom Jungspund – wie ein Opa, der sich rund um die Uhr um ein Baby kümmern soll 👴👶.
Im besten Fall wird vorab immer das bereits in der Familie lebende Tier gefragt, ob es bereit ist, mit einem weiteren Tier zusammenzuleben 🤝, und es sollte auch nach dem gewünschten Alter 😻 des eventuellen neuen Familienmitglieds, dem gewünschten Charakter und der Spezies!! gefragt werden.
Oftmals kommen da wohl sehr erstaunliche Wünsche zutage! 🤔
Eddi und ich durften vor Kurzem mal wieder Hilfestellung bei einem Übungsabend geben. Als Frage hatte ich mir überlegt, ob er es sich vorstellen könnte, mit Kitten zusammenzuleben.
Ich habe aber keine Absicht, Kitten zu uns zu holen, mir kam die Frage nur in den Sinn, da ich das Gefühl hatte, Eddi holt gerade seine Jugend nach und hätte vielleicht gerne einen jüngeren Kumpel zum Spielen… tja und was sagte Eddi? Prinzipiell könnte er es sich vorstellen, aber nicht so ganz junge Katzen, wenn, dann schon etwas ältere. 😼
Ich habe ihm im Nachhinein natürlich erklärt, was Sache ist… 🤔
Und sollte eine Tierkommunikatorin ein „nein“ des Tieres empfangen, sollte dies auch respektiert werden. 🙏
Klar, kann man nach ein paar Tagen nochmals nachfragen, ob sich die Meinung eventuell geändert hat, wenn allerdings immer ein "nein" kommt, muss dies von den dazugehörigen Menschen respektiert werden. 🙌
Ebenso, wenn ein Tier viel dazu beschreibt, so nach dem Motto: gerne ein jüngeres, aber nicht gaaanz so jung, lieber ein ruhigerer Zeitgenosse, aber nicht gaaanz so ruhig...wie der eventuelle zukünftige „Kumpel“ sein soll, ist das eine Info, dass kein weiteres Tier gewünscht ist. 🐕
Sonst sind Probleme sehr oft vorprogrammiert. ⚠️
So geschehen bei einer Kursteilnehmerin: Ihre Katze zeigte ihren Unmut über einen Katerkumpel durch Pinkeln in die Wohnung. Der Klassiker!
Eine Tierkommunikatorin half – die Katze bestätigte den Konflikt.
Leider verstarb der Kater, das Pinkeln hörte auf.
Doch dann? Neue Katze! Rate mal… Pinkel-Problem zurück!
Egoistisch? 🤔 Ja, absolut und zwar von dem Menschen. Denn, als Tierkommunikatorin in der Ausbildung, denkt man, man hört mehr auf die Bedürfnisse seiner Katze.
Aber was ist das allerschlimmste daran? Die Katze leidet!
Leider werden wir Tierkommunikatorinnen oft erst dazugeholt, wenn alles zu spät ist 😔.
Der Mensch hat sich über seinen tierischen Freund hinweggesetzt 💔.
Und da kann man natürlich versuchen, die Situation nochmals zu erklären und sich für den Menschen zu entschuldigen, aber oftmals kann dann auch die Situation nicht mehr gerettet werden 😭.
Im Zweifelsfall muss der Mensch überlegen, wenn die Zusammenführung gar nicht funktioniert hat, ob er bereit ist, das neu eingezogene Tier wieder abzugeben.
Denn, auch das sollte klar sein, dass bereits im Haushalt lebende Tier immer Vorrang hat!! ☝️
Sollte alles glatt laufen und das vorhandene Tier einverstanden sein, einen neuen Kumpel einziehen zu lassen – und alle Familienmitglieder (auch die mit Flügeln, Flossen oder Kriechtiere und selbsteverständlich alle 2 Beiner!) – und wurde die Zeit, Geduld & Geldfrage geklärt, dann bitte das bestehende Tier gedanklich mitnehmen, den neuen Kumpel kennenzulernen!
Bei Arbeitstieren (Blindenführhunde etc.) bitte das Tier gedanklich in „Rente“ schicken und beim Einlernen des Nachwuchses helfen lassen. 🐕🦺🐈🐇🐦🐠🐍
Aber ab wann sollte mit dem neuen Tier kommuniziert werden? 🤔
Der erste Impuls ist natürlich: Wow, klasse! 🤩
Dann frag ich z.B. beim Züchter oder im Tierheim gleich das Tier, das ich mir ausgesucht habe, ob es bei uns einziehen will…
Das ist leider ein falscher Ansatz. ❌
Denn erstens entspricht es nicht dem Ethiccode, ohne Erlaubnis des Halters mit einem Tier zu kommunizieren, und zweitens: Stellt euch vor, ihr geht ins Tierheim, habt mehrere Tiere zur Auswahl und lasst jedes einzelne fragen: „Hey, willst du bei uns ein Zuhause finden?“ Und dann? 🤔 Nehmt ihr alle Tiere? Wie geht es dann denen, die zurückbleiben müssen? 😢 Es wäre unfair, Versprechungen zu machen, die nicht eingehalten werden können, oder? 😔
Auch wird erst mit dem „neuen“ Tier kommuniziert, wenn es klar ist, dass es zu Hause einziehen darf.
Es gibt aber – wie so oft im Leben – eine kleine Abweichung: Wenn es fast sicher ist, dass wir Menschen uns entschieden haben, dann – mit Erlaubnis des Noch-Halters – kann man fragen, ob das Tier zu einem passt.
Was wünscht es sich? Ein Leben in der Stadt oder auf dem Land?
Einen Kumpel oder doch lieber alleine mit den Menschen?
Und dann kann man fragen, ob das eigene Zuhause in Ordnung wäre, aber ohne Versprechungen zu machen! 🙏🏡🐕🐈
Auch können wir Tierkommunikatorinnen dem Tierschutz anbieten, diese Fragen ehrenamtlich zu übernehmen. Tiere fragen, was für ein Zuhause sie sich wünschen… 🥰
Wenn dann alles steht, das neue Tier ausgesucht ist und wir Besitzer sind (Vertrag unterschrieben), kann eine Tierkommunikatorin eine Konferenzschaltung machen und die Tiere einander vorstellen. 🤗
Aber die Zusammenführung sollte trotzdem behutsam sein, nicht „Vollgas“.
Und das gilt auch für neue Familienmitglieder!
Auch sie sollten vorbereitet werden. 🐾
Und bei alle dem sollten alle Beteiligten nicht vergessen: Veränderungen brauchen Zeit und Geduld, alle müssen sich neu finden… 😌🙏
Nächstes Mal geht mit dem zweiten Teil der "Zusammenführung" weiter.
Und diesmal - so wurde uns gesagt - soll Christine Beckmann anwesend sein, diejenige, die direkt bei Penelope Smith gelernt hat und diese Ausbildungskonzept nach Deutschland gebracht hat.
Ich bin mal wieder gespannt wie ein Flitzebogen 🏹
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Zusammenführung zweiter Teil
Im zweiten Teil des Kursteiles über Zusammenführung war diesmal Christine Beckmann mit anwesend.
Christine Beckmann hat bei Penelope Smith gelernt, nach deren Ausbildungskonzept wir gelehrt werden.
Und Christine Beckmann hat das Ganze sozusagen nach Deutschland gebracht und dieses Ausbildungskonzept entwickelt. Echt Hut ab davor!
Zuerst wurde es im Kurs wieder ein bisschen "spirituell" (für mich etwas zu sehr spirituell) 😉🙏
Es wurde die Frage erörtert, wo die Seele des Tieres (und auch des Menschen) ist 🤔 Einige meinen ja, im Herzen ❤️, andere im Kopf 🧠 usw…
Christine Beckmann ist der Meinung, dass die Seele zum größten Teil nicht im Körper ist. Der Körper ist nur mit einem kleinen Teil "beseelt".
Und dass die Seele von dem gesteuert wird, was der Körper auf der Erde erlebt. Trotzdem hat die Seele bereits ihren eigenen Plan geschrieben.
Hmmm… während ich hier nun schreibe, wird mir persönlich das Ganze auch etwas klarer, manchmal braucht es halt ein bisschen 💨, darüber nachzudenken. Eine Kursteilnehmerin, die bereits für den Tierschutz mit Tieren kommuniziert, erzählte von einem Erlebnis, dass neun augenscheinlich kerngesunde Welpen gemeinsam ihren Körper verlassen hätten.
Sie kommunizierte danach mit jedem Einzelnen und empfing einstimmig, dass das von vornherein so bestimmt war, dass sie gemeinsam kommen, für kurze Zeit Liebe und Geborgenheit spüren dürfen und auch gemeinsam wieder gehen. Außerdem haben wir gelernt, dass es sogar neben Einzelseelen (Hund 🐶, Katze 🐱, Pferd 🐴) auch Gruppen-Seelen gibt, wie z.B. Fischschwärme 🐟 oder Insektenschwärme 🐝.
Aber auch das muss ich erst einmal "sacken" lassen. 🤔
Aber dann ging es auch schon weiter mit dem Thema Zusammenführung.
Dabei ist aber der Mensch ganz arg gefragt!
Denn viele Menschen erkennen erste Anzeichen bei ihren Tieren nicht.
Leider oft, weil sich eine gewisse "Routine" in den Alltag schleicht oder der Mensch denkt, er kennt sein Tier in- und auswendig.
Aber gerade bei einer Zusammenführung ist es von äußerster Wichtigkeit, die Tiere zu beobachten – und zwar nicht nur in den ersten Tagen des Zusammenlebens, sondern immer!
Gerade bei Hunden fällt oft der Satz: "Der hat ohne Vorwarnung gebissen!"
Das stimmt so aber definitiv nicht.
Hunde kann man sehr gut lesen, wenn man sich als Hundehalter mit der Hundesprache beschäftigt.
Und da gibt es minimale Anzeichen von Stress oder Unwohlsein. Bei Hunden ist Beißen immer die letzte Reaktion.
Das Gleiche gilt übrigens auch für Katzen. Ehe Katzen anfangen zu kämpfen, gibt es viele eindeutige Anzeichen, mit denen sie vorab kommunizieren.
Und es ist die Aufgabe des Menschen, diese Kommunikation zu lernen. 🐕🐈⬛
Übrigens muss ich noch etwas loswerden: Immer wieder höre oder lese ich: Katzen sind einfacher zu halten als Hunde, Katzen laufen „so nebenbei“.
Das stimmt überhaupt nicht!!!
Meiner Meinung nach gehört sehr viel dazu, wenn man Katzen artgerecht halten möchte.
Leider sind Katzen noch nicht so „erforscht“ wie Hunde, was das Verhalten oder den Körper angeht, aber dadurch leichter zu halten sind sie definitiv nicht.
Über Hunde gibt es tausende Berater, Hundetrainer, medizinische Möglichkeiten, die es bei Katzen leider nicht gibt.
Und das finde ich sehr schade.
Und meiner Meinung nach muss dieses Denken, dass Katze „so nebenbei“ läuft, dringend aus den Köpfen verschwinden.
Klar muss man mit einem Hund mehr Gassi gehen, aber genauso lange sollte man sich täglich mit seiner Katze beschäftigen. 😡
Also ist es für eine Zusammenführung von großer Bedeutung, die „Sprache“ der Tiere lesen zu können, um Konflikten vorzubeugen!
Eine gute Vorbereitung ist selbstverständlich: Futterplatz, Schlafplatz, ggf. Bachblüten oder Pheromonsprays bereit halten, Trainer im Hintergrund, verschiedene Situationen durchdenken und Lösungen parat haben! 🐶🐱
Bei Katzen langsam und behutsam vorgehen, Hunde vorher auf neutralem Boden treffen lassen! 🐾 Ein hilfreicher Tipp: Dem Hund „Stopp“ beibringen! ✋ Und "Stopp" bedeutet dann Stopp, egal, was der Hund gerde macht. Das ist allerdings keine Aufgabe einer Tierkommunikatorin, sonderen ganz einfach "Erziehung".
Ebenso gilt das gleichermaßen für Mensch und Tier: Wenn ihr (oder euer Tier) "steif" werdet, also innerlich angespannt seid, bringt das Tier dazu, den Kopf zu drehen! Oder dreht selbst den Kopf – das wirkt entspannend auf das Nervensystem! ✨
Als Tierkommunikatorin helfe ich, Tiere wieder "vertraut" zu machen und vergangene Absprachen zu erinnern. 🙏
Geduld ist auch immens wichtig bei Zusammenführungen! ⏳
Stresshormone brauchen Zeit zum Abbau.
Behaltet Leichtigkeit und schenkt jedem Tier Aufmerksamkeit – keine Sonderbehandlung! 💖
Sollte es doch mal nötig sein, erklärt es dem anderen Tier via Tierkommunikation. 🗣️
Solch eine Situation kommt gerade in einem Mehrtierhaushalt öfters vor und ich kenne das aus eigener Erfahrung!
Ist ein Tier mal krank und braucht mehr Aufmerksamkeit, fallen die anderen fast automatisch etwas hinten runter.
Ich versuche dann immer, das mit Quality Time für die anderen auszugleichen und erkläre es allen Fellnasen.
Was auch sehr hilfreich sein kann, ist es, den Tieren Aufgaben zu geben.
Bei uns hat sich jeder fast schon selber eine gesucht.
Miss Marpel z.B. ist zuständig, die Wohnung zu bewachen. Weil sie nicht nach draußen möchte, ist die Wohnung ihr sehr wichtig und diese hat sie schon oft gegenüber potentiellen Eindringlingen verteidigt!
Wiesbauer hat hier die Aufgabe, Ruhe hereinzubringen, weil er immer total gechillt und cool durchs Leben geht. 😌❤️🐾
Und Eddi hat sich zur Aufgabe gemacht, immer mal wieder nach der alleinstehenden Nachbarin zu sehen.
Er besucht sie regelmäßig, hauptsächlich, wenn hier keiner zu Hause ist.
Und selbstverständlich sollte jeder – und nicht nur bei einer Zusammenführung – immer
voller Liebe und Dankbarkeit sein, dass die Tiere sich entschieden haben, mit uns zusammenzuleben.
Ich hoffe, ich konnte einige zum Nachdenken anregen und das Thema „Tierhaltung“ (was für ein schreckliches Wort!) mal mit anderen Augen sehen. ❤️🐾🏡
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Vermisste Tiere finden
In unserem letzten Kurs wurde das Thema "Vermisste Tiere finden" behandelt. 🤔 Ein heikles Thema, denn manche Tierkommunikatorinnen bieten das gar nicht an. Warum? Zu hohe Erwartungen!
Oft kommen Menschen erst spät, die Angst ist dann riesig. 🥺
Viele erwarten wohl GPS-Tracking & sofortiges Auffinden. 😅
So einfach geht's leider nicht.
Denn die Kommunikatorin kennt sich oft nicht aus & braucht aktive Mithilfe der zugehörigen Menschen 🐾
Tiere sind oft in Schockstarre & können nicht genau sagen, wo sie sind. 💡
Der zugehöriige Mensch muss auch dafür sorgen, dass das Zu hause bereit ist, also: Türe auf, Licht an – Zuhause zugänglich lassen
Tierkommunikation ist nur ein kleiner Teil der Suche.
Zusammenarbeit ist wichtig
Wir können helfen, dem Tier Ruhe und Fokus zu vermitteln, damit es selbst einen Ausweg findet oder uns Hinweise gibt.
Die Katzenhilfe Karlsruhe arbeitet mit einer Tierkommunikatorin zusammen, die schon vielen Katzen geholfen hat. Ohne diese Hilfe wären sie nicht allein herausgekommen.
Wie schnell das half, zeigte Eddi: Er ist meist abends/nachts daheim. Doch letzte Nacht (Samstag auf Sonntag) kam er nicht zum gemeinsamen Fernsehen und Schlafen. 😔
Zuerst dachte ich mir nichts dabei, denn das Wetter wurde wärmer und da geht er gerne mal länger spazieren ☀️.
Vor allem wusste ich ja, dass er eine neue Freundin hat 😉.
Trotzdem bin ich als besorgte Katzenmama nachts 2 oder 3x aufgestanden 😫, um zu sehen, ob er inzwischen nach Hause gekommen ist 🏠.
Sonntagmorgen war er dann immer noch nicht da 🙀.
Und da fingen wir natürlich an, uns Sorgen zu machen, denn das war wirklich ungewöhnlich für ihn 🤔.
Zum Glück spürte ich von Anfang an, dass ihm nichts zugestoßen ist 🙏 und konnte somit selber die Ruhe bewahren 😌.
Trotzdem ist mir in solchen Situationen eine eigene Tierkommunikation nicht möglich 🤷♀️.
Aber wozu hat man "Kolleginnen", die mit einem die Ausbildung machen? 👩🎓🤝 Also habe ich als erstes in unsere Gruppe geschrieben und alles geschildert. Zuhause ist ja für Eddi auch jederzeit durch die Katzenklappe zugänglich 🐈⬛🚪. Und tatsächlich bekam ich 15 Minuten später den ersten Anruf: Sabine hat gleich mit Eddi kommuniziert und er schilderte ihr, dass er an einer Art "Kreisverkehr" war 🤯.
Da wir hier aber keinen Kreisverkehr haben, konnte es nur die Wendeplatte am Ende der Straße sein.
Zudem hatte er ihr gezeigt, dass es dort ein blaues Haus gibt. Auch das konnte ich zuordnen.
Es gibt an der Wendeplatte Häuser mit blauen Fensterläden.
Er zeigte ihr auch, dass er in einer Garage (Betonboden) war, in der kein Auto steht.
Es wären Kartons drin, hinter denen er sich versteckt.
Er sei unverletzt, käme nur nicht wieder von alleine heraus.
Somit hatte ich die ersten Hinweise, in welcher Ecke ich suchen sollte.
Kaum hatte ich das Telefon aufgelegt, rief auch schon Petra an.
Von ihr kamen die Hinweise, dass er in der Nähe von hohem Gras wäre, in der Nähe von Wasser und es wäre auch eine Art Weide mit einem Holzzaun dort. 🤔➡️🚗🏡🔎🌿🌊🌳
Und auch genau diese Hinweise konnte ich zuordnen, das war auch bei der Wendeplatte.
Der Kreis wurde also immer enger.
Danach kam gleich eine Sprachnachricht von Laila: es ginge ihm gut, er sei in einer Garage.
Er war neugierig (typisch Eddi) und hatte sich dort umgesehen, als auf einmal das Tor zuging.
Auch sei er nicht weit gelaufen, er ist in der Nähe.
Allerdings verspürte er ein bisschen Panik und wollte nun endlich wieder heim. Und von Elli bekam ich noch den Hinweis, dass ein rotes Auto in der Nähe ist.
Mit diesen ganzen Hinweisen bin ich dann in Richtung Wendeplatte am Ende der Straße gegangen.
Es ist ca. 3 Minuten zu laufen von uns aus.
An dem besagten Haus, zu dem eine Garage gehört, ist ein Durchgang, durch den man den Fluss sieht und dort wächst auch Gras.
Der Nachbar hat das Haus mit den blauen Fensterläden und gegenüber ist eine Art Weide mit einem Holzzaun.
Zudem haben die Nachbarn ein rotes Auto, das nicht in der Garage parkt.
Zum Glück waren die lieben Nachbarn, die dort wohnen, so lieb und haben die Garage geöffnet.
Und tatsächlich war kein Auto drin und es standen Kartons herum. 🕵️♀️🚗💨
Eddi hat sich erstmal nicht gezeigt, ich konnte aber spüren, dass er in der Garage ist 🤔.
Vermutlich hat er sich aufgrund des ganzen Trubels versteckt 🙈.
Die Nachbarn bestätigen, dass sie die Garage am Abend zuvor geschlossen hatten, und sie stand tagsüber lange offen 😲.
Sie boten an, die Garage offen zu lassen 👍.
Also ging ich heim, um Zettel für die andereen Garagen auszudrucken 📝. Man weiß ja nie 😉.
Kaum am PC, kam der Anruf der Nachbarin, die gegenüber wohnt und die Eddi gerne besucht – Eddi war bei ihr aufgetaucht! 📞
Ich ging rüber, rief und pfiff nach Eddi, und er flitzte heraus, um mit mir nach Hause zu gehen 🤗.
Er war etwas "durch den Wind" 💨, unruhig, ging immer wieder raus und rein 🔄. Vermutlich kontrollierte er den Weg nach Hause 🏡.
Als ich mich aufs Sofa kuschelte, kam er sofort dazu, um im Schlaf sein Abenteuer zu verarbeiten 🥰😴.
Jetzt ist wieder alles okay, hoffentlich lernt er daraus, nicht durch jede offene Tür zu rennen 🐾教训. Zum Glück ist alles glimpflich verlaufen 🙏! Tierkommunikation ist echt hilfreich in solchen Situationen 👍
Auch wenn man froh ist, dies nicht allzu oft zu benötigen.
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Auszeit von der Tierkommunikation
Mist, ich hab mich ja ewig nicht mehr gemeldet! 🫣
Lag daran, dass ich zum Thema Tierkommunikation im Moment wenig schreiben kann.
Meine Ausbildung läuft fleißig weiter, wir vertiefen gerade alles rund um die Tierkommunikation.
Außerdem ging's mir zuletzt nicht so gut, und ich hab ehrlich gesagt den Draht zur Tierkommunikation etwas verloren. 😒
Passiert leider ab und zu. Aber jetzt klappt's wieder gut.
Und wie ich den Draht wiedergefunden hab, war total überraschend!
Klar, ich war immer bei den Übungsabenden dabei und hatte da auch viele richtige Treffer.
Und abends daddel ich dann immer etwas am Handy rum, und da kommen mir immer Videos von Tierschützern.
Manchmal guck ich die an, manchmal scroll ich auch einfach weiter.
Aber stell dir vor, plötzlich tauchte ein Video von ner französischen Bulldoggen-Dame auf, die bei so nem rumänischen Vermehrer gelandet war und dann, als sie nicht mehr gebraucht wurde, einfach "entsorgt" und ausgesetzt wurde.🤨
Sie war an den Hinterläufen gelähmt und über die Qualen dieser Rasse muss ich hoffentlich nicht viel erzählen. 😡
Einfach nur fürchterlich. Und auf einmal habe ich komplett den Schmerz und die Traurigkeit dieser armen Hündin gespürt und zwar so intensiv, dass ich echt fertig war.
Bin dann gleich ins Bett gefallen und Miss Marpel lag natürlich wieder bei mir. Hab ganz easy mit ihr gequatscht, ihr einiges erklärt.
Dann hab ich gemerkt, wie Eddi im Flur herumschlich. Ich nahm ohne Probleme mit ihm Kontakt auf und sagte ihm, dass ich mich freuen würde, wenn er auch zu uns ins Bett kommen würde zum kuscheln.
Und tatsächlich, der ist dann auch gekommen und lag gleich bei uns.
Dann kam noch der Wiesbauer am Schlafzimmer vorbei und mit dem konnte ich auch problemlos quatschen und ins Bett locken.
Von da an wusste ich, ich bin wieder voll im Tierkommunikations-Flow und seitdem läuft's auch wieder rund.
Nur noch 8 Wochen bis zum Ende des Jahreskurses, also geht's in die heiße Phase.
Leider geht es Miss Marpel immer noch nicht besser, sie übergibt sich noch regelmässig.
Weil unser Tierarzt nicht weiter wusste und uns zur Magenspiegelung in die Tierklinik geschickt hat, sind wir Montag gleich hingefahren.
Der Tierarzt hat bei Miss Marpel vier Röntgenbilder 🩻 gemacht, zwei davon mit Kontrastmittel.
Ihr Magen liegt wohl falsch. (Die arme Kleine!), erstmal hat sie Magenschutzpulver bekommen.
Erbricht sie bis Freitag nicht mehr, ist gut.
Sonst muss er sie Montag "aufmachen" (bäh, der Ausdruck!), reinschauen, Biopsie nehmen und gucken, was los ist, um sie dann dementsprechend behandeln.
Und Mist, heute ging's wieder mit dem Kotzen los.
Hoffentlich läuft Montag alles gut. 😟
Letzten Sonntag hatten wir (die Fellnasen und ich) unser Fotoshooting mit Hanse und Jeanette für meine Homepage.
Ich glaube, Hans hat echt schöne Fotos von den Samtpfoten geschossen. Und bei meinen Fotos hat er seine Kamera wenigstens nicht geschrottet. 😂📸
Ich hasse eigentlich Fotos von mir, aber eine Homepage ohne zu wissen wer dahintersteckt, geht gar nicht.
Hey, also auch wenn ich hier auf Facebook gerade selten was poste, bin ich noch dabei und mach weiter...
Und während ich hier sitze, läuft nebenbei der Fernseher und ich bin immer noch total geschockt, es gibt 'nen neuen Trend um "Klicks" zu kriegen, indem bescheuerte Menschen die sogenannte Ice Bucket Challence (Eimer mit Wasser und Eis über sich kippen) jetzt bei Hunden machen.
Und natürlich macht die bescheuerte Menschheit dabei mit.
Wie doof kann man eigentlich sein ? Nur für ein paar Klicks?
Und noch ehe ich den Text einstellen konnte, mussten wir unserer Miss Marpel leider Flügelchen verleihen und sie auf ihre letzte Reise schicken. Der Tierarzt hat festgestellt, dass den komplette Magen voller Krebs ist und sie zwei riesengrosse Tumore hat, deshalb auch die Verlagerung des Magens.
Wir haben dann entschieden, sie aus der Narkose nicht mehr aufwachen zu lassen.
Komm gut rüber, mein kleiner Schatz.😔
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Weiter geht's...
Sodele, ich habe ja lange keinen Bericht mehr darüber geschrieben, was bei uns so los ist. 😅
Wie ja bereits zu sehen war, habe ich endlich meine Prüfung bestanden! 🎉 Hurra! Nachdem ich zwischendurch leider einmal komplett daneben gelegen habe bei der Tierkommunikation (kann immer vorkommen, zieht einen aber ganz schön runter 😔) und ich lernen musste, wie komisch manche Menschen "ticken" 🤨, geht es langsam wieder aufwärts und ich habe das Gefühl, es läuft besser als vorher 💪
Vor allem – und das ist mir wirklich erst vor Kurzem aufgefallen – ist mit meinen Pflanzen 🌱 irgendetwas passiert. 😱
Während ich vor der Tierkommunikation 🐾 noch gefühlt regelmäßig meine Pflanzen leider umgebracht habe und diese so nach und nach durch Kunstpflanzen ersetzt habe, ist es seit ein paar Wochen so, dass ich mit dem Umtopfen 🪴 gefühlt kaum hinterherkomme.
Aus welchem Grund auch immer, explodieren auf einmal alle Pflanzen! 💥 Bei nächster Gelegenheit werde ich mir mal wieder meinen persönlichen "Endgegner" – eine Grünlilie 🌿 – ja, wirklich, bei mir hat noch keine einzige Grünlilie überlebt - zulegen.
Aber zurück zu den seltsamen Leuten, die einem so begegnen 🙄:
Es gibt doch tatsächlich Personen, die ich auch schon vor der Tierkommunikation bezüglich Hilfe bei einem Kater unterstützt habe, und die dann meinen, man muss immer und ständig parat stehen, obwohl man schreibt, man ist gerade im Urlaub. 🏖️, Um dann auch noch nicht mal die Tipps, die man gibt, beherzigt, geschweige denn es einsieht, für eine zusätzlich erbrachte Kommunikation eine Spende für die Katzenhilfe zu machen 😠.
Aber auch das muss ich lernen, solchen Menschen die Grenzen aufzuzeigen.
Das tut mir zwar unheimlich leid für den Kater 💔, aber wenn der Mensch nicht mitmacht, helfen alle Tipps einfach nichts.
Und dann hatte ich doch tatsächlich noch eine Kundin mit einem Hund aus dem Tierschutz 🐾, der sich nach einem Umzug ängstlich gezeigt hat und sich mehr Zuwendung und Sicherheit von seinem Menschen wünschte. ❤️
Das einzige Feedback, das ich dazu erhalten habe, war: "Da hat sie jetzt halt Pech gehabt." 🙄 Boah, wie herzlos.... 💔 Aber ich denke, auch solche Situationen gehören dazu und ich muss daraus lernen... 💪
Ich habe meine Prüfung länger aufgeschoben, obwohl ich sie direkt nach dem Kurs machen wollte. 🙈
Aber der Zeitpunkt ist denkbar ungünstig, wenn man unsicher ist und dann anfängt zu zweifeln. 😬
Als ich wieder auf Spur war, durfte ich mit einem wundervollen Pferd meine Probeprüfung ablegen und dann in der Prüfung mit einer Katze kommunizieren. 🐴🐱
Da war ich Sandra wirklich dankbar, dass ich eine Katze hatte, denn da fällt es mir natürlich am leichtesten zu kommunizieren. 🙏
Im Sommer sind wir ja dann auch unter die "Camper" gegangen und waren zwei Wochen in Italien unterwegs. 🏕️
Eddi und Wiesbauer hatten in der Zeit die beste Katzensitterin, die man sich vorstellen kann. 😻
Und als wir am ersten Bauernhof in Italien ankamen (wir haben uns extra eher private Stellplätze gesucht, als auf vollen Campingplätzen zu sein), wurden wir leider von Schnaken attackiert. 🦟 Als ich dann so im Bett lag und ständig dieses "ssssst" um mich herum hatte und nicht schlafen konnte, dachte ich mir so: Warum kannst du eigentlich Tierkommunikation??? 🗣️🐾
Ich habe versucht, mich mit den Schnaken zu verbinden und ihnen gesagt, dass es noch etwas anderes, Leckeres zu essen gibt 😉 und sie doch bitte dorthin gehen sollen... gemein, oder?? 🦟😋 Hat aber – zumindest – an dem Abend funktioniert! 😂
Ein paar Tage später hatte ich eine riesige Spinne 🕷️ direkt über meinem Kopf im Bett, am Dachfenster – zum Glück war das Fliegengitter zu! 😅
Die Spinne war bestimmt 6cm groß.
Ich finde Spinnen ja eigentlich faszinierend, aber in dem Moment wollte ich die Verdunklung nicht ganz schließen, um ihr nicht wehzutun. 😬 Der Gedanke, nur wenige Zentimeter unter ihr zu schlafen, war aber auch nicht so prickelnd. 😨
Und so habe ich ihr einfach die Situation erklärt und gebeten, sich doch so langsam wieder auf ihren Weg zu machen. 🚶♀️ Und tatsächlich hörte ich ein paar Minuten später ihre Beinchen über das Dach trapseln.. 🐾
Eddi hat im Sommer viel Zeit bei der Nachbarin verbracht, weil er da auf dem Balkon einen besseren Ausblick hat, was so passiert und zudem seine Katzenkumpels immer wieder vorbeischauen. 😻
Es ist also definitiv da drüben interessanter als bei uns. 😼
Zudem gibt es neben dem Balkon der Nachbarin ja auch den nicht ganz so gepflegten Garten 🏡, von dem Eddi denkt, dass es seiner ist und wehe!! die Eigentümer des Gartens wagen es, dort eine Gartenparty zu veranstalten 🎉. Dann hat der gnädige Sir Eddi Erdnuss 🥜 aber richtig schlechte Laune 😠 und das merkt man ihm deutlichst an.
Und dann war ja die liebe Nachbarin vor ein paar Wochen auch noch so nett (in den Augen von Eddi) 😻 und zwei Lachssteaks zum Auftauen auf ihre Arbeitsplatte in der Küche zu legen und sich dann wieder in ihr Büro zurückzuziehen. 🐟
Eddi hat gnädigerweise ihr dann auch noch eins übrig gelassen und nur still und heimlich Ein! Lachssteak verputzt. 🤫
Aber die Nachbarin, die Eddi ja total mag, hat herzlichst gelacht. 😂
Inzwischen ist Eddi wieder mehr zu Hause, es wird ja auch kalt und nass. 🏡🌧️
Wiesbauer wird langsam älter, das merkt man ihm deutlichst an. 🥺
Er ist am liebsten draußen oder döst auf den Schränken vor sich hin. 😴
Zeitgleich wird er immer verschmuster und hat inzwischen die Aufgabe übernommen, mich ins Bett bringen und so lange da zu bleiben, bis ich mit der Hand in seinem Fell eingeschlafen bin. 😴🐾
Und demnächst darf ich einen Bericht mit Erlaubnis von Lisa veröffentlichen, wie ich den lieben Benni auf seinem letzten Weg begleiten durfte. 💖🕯️
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Kommunikation mit Benni
Wie schon gesagt, darf ich euch mit Lisas Erlaubnis von V-Bandits in Ludwigsburg von Benni erzählen.
Ich bin immer super dankbar für so eine Erlaubnis, etwas aus dem Alltag einer Tierkommunikatorin zu berichten, damit viele Leute – hoffentlich – sich mit Tierkommunikation anfreunden können und nicht denken, das sei irgendein Hokuspokus.
Ende Oktober – ich hatte gerade meine Prüfung hinter mir und war wieder voll in der Tierkommunikation „angekommen“ – bekam ich morgens eine WhatsApp von meiner lieben Kollegin Brigitte, dass Benni, der Hund ihrer Schwester und Brigittes Patenkind, bewusstlos auf der Seite liegt, aber noch atmet.
Ihre Frage war ursprünglich, ob ein Rosenquarz ihm mit guter Energie helfen könnte. Da ich aber keine Ahnung von Heilsteinen habe, hab ich ihr angeboten, ihn mit einer Tierkommunikation zu begleiten, die Frage mit dem Rosenquarz in unsere Jahresgruppe zu stellen und parallel meine tollen Mädels, die ich in der Jahresgruppe kennengelernt habe, um Unterstützung zu bitten.
Nachdem sie dies mit Lisa abgeklärt hatte, (es muss ja immer die Erlaubnis des Tierhalters vorliegen) und Lisa zugestimmt hatte, schrieb ich zuerst einmal in unsere Gruppen, zog meine Pause vor und setzte mich gleich daran, mit Benni zu kommunizieren.
Benni war auch sofort bereit, mit mir in Kontakt zu treten, ich musste ihm erst gar nicht gross etwas erklären.
Inzwischen kam auch schon die erste Antwort aus der Jahresgruppe bezüglich dem Rosenquarz: Rosenquarz sei in so einer Situation in Ordnung. Nachdem ich die Nachricht weitergeleitet hatte, ging ich wieder in Kontakt mit Benni: Er schickte mir Bilder, wie er mit flatternden Ohren über eine Wiese flitzt bei schönstem Wetter.
Da ich ja aus Erzählungen wusste, dass Benni schon älter war und Herzprobleme hatte, war mir bewusst, dass dies aus der Vergangenheit sein musste.
Dann bat er mich, Lisa und Brigitte zu bitten, sie sollen jetzt nicht um ihn weinen, auch wenn es schwerfällt, das würde alles für ihn nur noch schwerer machen.
Er wollte auch Lisas Geruch in der Nase haben. Daraufhin hab ich den Kontakt zu ihm wieder abgebrochen und ihm nochmal geschrieben, was Benni mir gerade erzählt hatte. Als Tipp gab ich noch, dass Lisa ihn auf ein getragenes T-Shirt betten soll und alle versuchen sollen, an die schönen und lustigen Zeiten mit Benni zu denken.
Nach dieser Nachricht hab ich wieder Kontakt zu Benni aufgenommen. Zum Glück hat er es mir jedesmal wirklich leicht gemacht. Diesmal hat er mir ein Bild gezeigt, bei dem eindeutig klar war, dass er schon auf dem Weg war. Er hat mir geschickt, wie er auf der Seite lag und ich hab seine Seele gesehen, die sich schon zur Hälfte von seinem Körper gelöst hatte.
Ich hab Benni gefragt, ob er Hilfe möchte, um die Dimension zu wechseln. Benni hat das verneint und meinte, er möchte es alleine schaffen.
Direkt darauf hab ich ein unheimlich warmes Gefühl ums Herz bekommen und Lisa und Brigitte und die Mutter von Beiden gesehen.
Benni hat viel Dankbarkeit und Herzenswärme für alle geschickt.
Benni hat dann geseufzt und noch gemeint "hach, meine Lisa". Er meinte noch, dass es ihm sehr schwerfällt zu gehen, weil er allen so dankbar ist und alle so lieb hat.
Gleichzeitig hat er noch darum gebeten, Ruhe zu bekommen und ich hab das auch so weitergeleitet, dass es wichtig sei, nicht in Hektik zu verfallen.
Zwischendurch kam noch die erste Sprachnachricht von einer meiner Mädels, die zum Glück mein Empfinden bestätigten.
Daraufhin bin ich nochmals mit ihm in Kontakt getreten, um ihm noch mitzuteilen, dass es in Ordnung ist, wenn er geht und er sich um uns Menschen keine Sorgen machen muss.
Benni zeigt sich mir dann glücklich und zufrieden und in sich ruhend.
Am nächsten Tag, als ich ins Büro zur Arbeit musste, erfuhr ich von Brigitte, dass Benni zwischen Lisa und ihrer Mutter liegend von uns gegangen ist. Es war für seine Menschen sehr schwierig, ihn bei seiner letzten Reise bis zum Schluß zu begleiten.
Für mich persönlich zeugt das allerdings immer von wirklicher, wahrer Größe, den letzten Wunsch seines Tieres zu berücksichtigen und bis zum letzten Atemzug bei ihm zu bleiben. Vorausgesetzt, es ist kein Unfall oder etwas anderes schlimmes passiert.
Wie schwierig das ist, weil man ja seinem tierischen Freund oft wirklich kämpfen sieht, musste ich selber leider sehr oft miterleben.
Leider gibt es sehr viele Menschen, die sich nicht trauen sein Tier bis zum Schluss zu begleiten und den letzten Gang im schlimmsten Fall alleine dem Tierarzt überlassen und selbst dort nicht bei ihrem Tier bleiben.
Ob dies nun als feige von dem Menschen zu betiteln ist oder nicht, darüber möchte ich nicht urteilen. Ich persönlich denke nur, dass dann das Tier nicht den Stellenwert im Leben gespielt hat, den es eigentlich verdient hat.
Bald darauf kam von Lisa noch die Bitte, mit Benni nochmal Kontakt aufzunehmen und der Bitte, alle in ihren Träumen zu besuchen und ihn zu fragen, wie es ihm geht.
Und selbstverständlich machen wir als Tierkommunikatorinnen das nicht gleich am nächsten Tag, sondern warten ein paar Tage, um kurz mit ihm zu kommunizieren.
Wir haben das so gelernt, dass wenn wir als Menschen zum Beispiel nach Afrika auswandern würden, auch nicht im Flugzeug schon sagen könnten, wie es uns gefällt und ob wir gut angekommen sind.
Am nächsten Morgen hatte ich beim langsamen Aufwachen nochmals an Benni gedacht und ihn kurz wie so eine Lichtgestalt gesehen, die noch in der Wohnung ist und scheinbar etwas sucht. Für mich war das der Hinweis, dass Bennis Seele sich noch in der Wohnung befindet und seinen Weg noch finden muss. Trotzdem dachte ich intensiv daran, wie schön es ist, wenn man Zeichen entdeckt oder der geliebte Freund einen in den Träumen besucht.
Und tatsächlich hab ich später erfahren, dass Benni wohl echt viele Zeichen geschickt und Lisa nochmal in ihren Träumen besucht hat.
Meiner Meinung nach muss man für solche Zeichen einfach nur offen sein.
Bald spreche ich aber nochmal mit Benni, um ihn wirklich zu fragen, wie's ihm geht und ob er noch 'ne Botschaft hat.
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Kommunikation mit Susi
Diesmal erzähl ich dir von der tollen Susi. Eine echt super Katze, die genau wusste, was sie warum gemacht hat, um ihrer Familie zu helfen.
Aber kurz zur Erklärung: Meine Freundin Gabi (die beste Katzensitterin der Welt) hat mit Mann und Hund (Paula, Rottweiler-Berner Sennenhund-Mix) gegenüber von einem Bauernhof gewohnt. Eher so ein kleinerer Bauernhof mitten im Dorf, oder bei uns in der "Stadt".
Eines Tages ist bei Gabi im Garten immer wieder eine wunderschöne Katze aufgetaucht – Susi.
Und Gabi, als Tierliebhaberin und Tierschützerin durch und durch, hat angefangen, ihrer Susi Futter bereitzustellen, da Susi recht mager aussah. Und so kam Susi immer öfter vorbei, um etwas Futter zu naschen.
Irgendwann verlor Susi auch ihre Scheu vor Gabi und sogar vor Paula, die ja einiges größer als Susi war.
Susi wagte sich sogar ab und zu ins Haus, um dies in aller Ruhe zu inspizieren.
Nach ein paar Wochen brachte Susi sogar ihre Kinder (unter anderem Klein-Susi) mit zu Gabi, damit auch die sich satt essen konnten.
Und sogar der – vermutliche Papa der Kinder – Carlos – erschien ab und zu.
So langsam fragte Gabi sich dann aber doch, wo die Katzen herkamen und ob es noch weitere Katzen dort gab, die sich womöglich unkontrolliert vermehrten.
Ihr erster Weg führte sie zum Bauernhof gegenüber. Und siehe da, die Katzen stammten wirklich von dort, wie sich herausstellte.
Nach einigem freundlichen Hin und Her bekam Gabi die Erlaubnis des wirklich sehr kooperativen Bauern, die Katzen dort zuzufüttern und zu kastrieren.
Der Bauer bestellt inzwischen sogar immer Katzenfutter für die Katzen.
Gabi bekam Unterstützung bei der Einfangaktion von einem Tierschutzverein, die auch die Kastrationen übernahmen.
Schweren Herzens, und auch weil Susi inzwischen zutraulich war, wurde Susi zuerst eingefangen und zum Kastrieren gebracht.
Gabi tat das unendlich leid, ihre Susi im Transportkorb zu sehen und sie einfangen zu müssen.
Also bat sie mich an dem Tag vor der Einfangaktion, mit Susi zu kommunizieren. Ich erklärte Susi soweit alles und dass sie nicht für immer beim Tierarzt bleiben müsst, die Kastration aber zu ihrem Wohle geschieht.
Gabi ist kurz vor der Kastrationsaktion umgezogen, aber nur ein paar Straßen weiter. Sie hat mich gebeten, Susi zu fragen, ob sie sich vorstellen könnte, dauerhaft bei ihr zu wohnen, aber nach der Eingewöhnungszeit auch wieder Freigang zu bekommen.
Da Susi nach der Kastration eh ein paar Tage "Hausarrest" wegen der Wunde hatte und die Tage nicht unbedingt beim Tierarzt verbringen sollte, hat Gabi sie zumindest für die Zeit mit zu sich nach Hause genommen.
Während dieser Zeit habe ich nochmal mit Susi geredet. Susi hat mir erklärt, dass sie Gabi sehr dankbar ist für alles, was sie macht, aber ihr Platz sei bei ihrer Familie (von uns Menschen liebevoll "Ihre Gang" genannt) auf dem Bauernhof.
Und so hat Gabi, die Susis Wunsch selbstverständlich berücksichtigt hat, sie nach der Wundheilung wieder zurück auf den Bauernhof gebracht, wo sie wieder voll integriert wurde.
Die Katzen dort haben es echt gut getroffen. Da ist ein riesiger Heuhaufen, in dem sie wohnen, und Gabi geht jeden Tag vorbei, um sie zu füttern, ihnen frisches Wasser zu geben und nach dem Rechten zu sehen. Wenn Gabi mal keine Zeit hat, übernehme ich das immer gern.
Weil die Kastrationsaktion leider wegen zwischenmenschlicher Probleme etwas ins Stocken geriet, gab's auch wieder Nachwuchs. Vier süße, kleine Kitten gab's erneut dort. Aber so goldig Kitten auch sind, muss es nicht sein, dass immer mehr Kitten geboren werden.
Eines der Kätzchen wurde leider ohne Vorkontrolle von dem Bauern abgegeben.
Aber zum Glück konnte Gabi die anderen drei Kitten an ein super tolles Zuhause in katzenerfahrene Hände vermitteln. Und die drei werden immer zutraulicher und gedeihen prächtig.
Vor Kurzem bat mich Gabi dann, nochmal zu versuchen, mit Susi zu kommunizieren, da Gabi ihre Susi schon länger nicht gesehen hatte.
Ich bat meine "Kolleginnen" bzw. inzwischen schon Freundinnen von der Tierkommunikation um Unterstützung.
Als ich mit Susi in Kontakt ging, sah ich sie über diesem großen Heuhaufen "schwebend" und als Lichtgestalt. Sie zeigte sich ganz oben und schickte mir ein Bild, wie Gabi gerade zum Füttern dort war. Gleichzeitig spürte ich wieder eine große Herzenswärme für Gabi und hörte ein leises Stimmchen, das immer wieder "Danke, danke, danke" sagte. Susi wacht also immer noch aus der anderen Dimension über ihre "Gang" und wir sind uns sicher, dass es Susis Lebensaufgabe war, Gabi auf den Bauernhof zu locken, damit sie sich um die Katzen dort kümmert. Meine Freundinnen von der Tierkommunikation hatten das gleiche Bild von Susi empfangen. Anders als ich, die nicht "nachbohren" wollte, und auch, weil sie mehr Abstand zu allem hatten, haben sie Susi gefragt, was passiert sei. Susi schickte beiden ein Bild, dass sie irgendwo eingequetscht wurde. Es war kein Autounfall, den sie erlitten hatte und Susi sagte noch, dass alles sehr schnell ging und sie nicht leiden musste.
Schweren Herzens habe ich diese Information auch an Gabi weitergegeben, woraufhin Gabi den ganzen Bauernhof und die Umgebung abgesucht hatte, nicht, dass so ein Unglück erneut passiert.
Der schönste Satz für mich aber war, als ich Gabi fragte, ob ich über Susi hier schreiben darf, als Gabi sagte: Ja, bitte, mach das, damit Susi nicht in Vergessenheit gerät.
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Wie es nach der Prüfung weitergeht.......
Damit ihr euch vielleicht mal vorstellen könnt, was noch so alles nebenbei läuft, bis eine offizielle Erlaubnis vorliegt, um Tierkommunikationen anbieten zu können, will ich heute einmal darüber schreiben. 📝
Als Erstes – und das war mir auch immer wichtig, trotz Zweifeln zwischendurch – war, dass ich eine Prüfung ablegen kann und ein Zertifikat bekomme. 🎓
Denn theoretisch – wie bei so vielem – kann sich jeder Tierkommunikator schimpfen und einen vom Wolf erzählen... 🐺 Ehrlich gesagt – hatte ich richtig Schiss vor der Prüfung, obwohl uns immer gesagt wurde, es ist bisher nur eine durchgefallen, aber auch nur, weil die steif und fest irgendeinen Unsinn behauptet hat und nicht respektvoll mit dem Tier umgegangen ist. 😬
Zum Glück hatte ich vorab eine "Probeprüfung", bei der alles glatt lief. 🍀
Und dann kam der Tag, an dem ausgemacht war, dass ich meine Prüfungsaufgabe machen sollte. 🗓️
Eine ältere Katze 🐱 (zum Glück) sollte ich nach ihrem Befinden fragen. Diese Katze lebt allerdings mit mehreren Hunden zusammen. 🐶 Mein Verstand sagte mir im ersten Moment, dass die Katze dadurch eventuell gestresst sein könnte. 😟
Trotzdem setzte ich mich an die Prüfungsaufgabe und ließ alles auf mich zukommen. Zur Not konnte ich ja noch einmal mit ihr in Kontakt treten. Die Katze war zum Glück recht kooperativ und erzählte mir einiges aus ihrem Leben. 🗣️
Sie zeigte mir eine Hundemeute 🐕🐾, da wuselte es nur so, irgendwie alles kleinere Hunde.
Bis, tja, bis plötzlich auch eine große weiß/schwarze Dogge auftauchte... 🐶😱
Meinen ursprünglichen Plan, nochmals mit der Katze in Kontakt zu gehen, verwarf ich allerdings nach der Kommunikation und rief meine Lehrerin an, um das Ergebnis mit ihr zu besprechen. 📞
Und da stellte sich heraus, dass die Katze bei ihrer Hundezüchterin (Havaneser) lebte, allerdings ohne eine Dogge. 🐈🏡
Danach fiel mir ein, dass ich am Tag vorher eine Sendung über große Hunde angesehen hatte und da die Dogge vorkam und sich dann still und heimlich in die Prüfung geschlichen hatte. 📺🤫
Aber zum Glück war der Rest richtig und somit hatte ich die Prüfung bestanden! 🎉
Logischerweise wartete ich dann sehnlichst auf mein Zertifikat, mit dem die Post sich zwei Wochen Zeit ließ. 🙄
Somit war für mich der erste Teil, die Ausbildung mit Prüfung, geschafft. ✅ Nun konnte ich den nächsten Teil angehen. 💪
Und das alles hätte ich nicht ohne tolle Menschen im Hintergrund geschafft! 🥰 Zum einen mein "Wolli", der mir öfters liebevoll in den Allerwertesten getreten hat, mich dazu ermutigt hat, die ganzen Berichte auf Facebook zu schreiben und somit von meiner "Reise" zu erzählen, und auch immer ganz toll meine Texte korrigiert hat und mir jederzeit mit Rat und Tat zur Seite gestanden hat und noch so einige tolle Ideen für mich parat hält. Ich weiß gar nicht, wie ich das alles jemals wieder gutmachen kann... 🙏
Durch Wolli habe ich Hanse kennengelernt 🤝, der – zum einen die tollen Fotos 📸, die ich für meine Texte nehmen durfte, beigesteuert hat, dann extra zu uns gekommen ist, um Fotos von Miss Marple, Eddi und Wiesbauer zu machen 🐶🐱, und die Fotos von Merlin und mir an der Enz geschossen hat 🏞️. Und dann auch die tolle Homepage erstellt hat 💻.
Leider musste ich ihn dann auch etwas ärgern 😈, indem ich ihn bat, eine Seite auf der Homepage mit den ganzen Texten hinzuzufügen 📝. Der Arme musste ganze 39 Texte einfügen… 😅 Aber, ich finde trotzdem, dass sie richtig toll geworden ist! ✨
So und nach der Prüfung ging es los: erstmal auf das Bürgerbüro und ein Gewerbe anmelden 🏢. Ganz easy! ✅ Klar, wurden Fragen gestellt wie: Was ist Tierkommunikation? 🐾 Aber man kann das ja recht leicht erklären. 🗣️
Dann brauchte ich ja eine neue Steuernummer. 😅
Ich bekam einen Brief vom Finanzamt, dass ich das Formular bei Elster online ausfüllen sollte. ✉️ Ja, logo, ganz easy, haha. 😂
Ich bin noch nicht mal in das verflixte Elster reingekommen 😤.
Als ich kurz davor war, den PC aus dem Fenster zu werfen 🤯, hatte ich nach 30 Minuten Wartezeit!!! ⏳ endlich jemanden an der Strippe, der versucht hat, mir weiterzuhelfen.
Bis sich herausstellte: Elster kennt das Tablet nicht und ich brauche irgendeinen Code, der binnen zwei Wochen mit der Post kommt 🤦♀️. Um das Formular auszufüllen, hatte ich aber nur eine begrenzte Zeit 😠. Typisch Finanzamt. 🙄
Der Brief ist da! 🥳 Ich habe es tatsächlich geschafft, mich bei Elster anzumelden und mit dem Ausfüllen des Formulars begonnen. 📝 Gefühlt ist das ganze 20 Seiten lang! 🤯
Vieles wusste ich gar nicht, also habe ich mal wieder beim Finanzamt angerufen und die absolut freundliche Dame (Ironie pur! 🙄) gefragt, was ich angeben muss. Na ja, ich habe es dann nach bestem Wissen und Gewissen ausgefüllt. 🙏
Zwischendurch habe ich dann noch Visitenkarten drucken lassen 📇, war mit dem ersten Entwurf nicht ganz zufrieden und habe neue drucken lassen. Auch eine zweite SIM-Karte 📱 mit neuer Telefonnummer und eine E-Mail-Adresse 📧 habe ich beantragt.
Zwischendurch durfte ich Benni auf seinem letzten Weg begleiten 🌈 und habe dadurch Lisa kennengelernt.
Lisa betreibt ja (noch) das vegane Restaurant V-Bandits in Ludwigsburg 🥗 und war sooo lieb, dass sie mir anbot, einen Infoabend bei ihr im Restaurant außerhalb der Öffnungszeiten zu veranstalten. Das Angebot musste ich einfach annehmen! 😍
Und tatsächlich kamen interessierte Menschen 🤩, denen ich etwas über die Tierkommunikation berichten durfte.
Zum Glück kam auch Gabi mit, um mir eine tolle moralische Stütze zu sein, denn etwas aufgeregt war ich schon 😅.
Dann hatte ich im Dezember mein heiß ersehntes Date mit Hanse 🤩, der fleißig an der Homepage gebastelt hat. Und ich war hin und weg! 😍
Ein paar kleine Änderungen, noch eine kleine Lektion, wie ich selbst etwas ändern kann, und dann haben wir zusammen auf "Veröffentlichen" gedrückt! 🚀
Bisher lief alles gut, aber es sollte doch auch möglich sein, bei Google gefunden zu werden! 🧐
Also habe ich mich hingesetzt und versucht, mich bei Google Business zu registrieren. Das Ausfüllen ist einfach, aber Google schafft es bis heute nicht, die Seite anzuzeigen. 😠
Das ist natürlich total doof, wenn ich nicht richtig gefunden werde. 🤦♀️ Ich habe mein Profil gelöscht und ein neues erstellt, aber da konnte ich aus irgendeinem Grund keine Telefonnummer eintragen. 🤷♀️ Dann habe ich mich im Urlaub einen ganzen Tag lang in Ruhe drangesetzt und es mit meinem neuen, besten Freund, ChatGPT, erneut versucht. 🚀
Er meinte nun, dass Google sich aufgehängt hat 😱 und ich 7 Tage nichts machen darf.
Dann muss ich eine Kleinigkeit ändern, wieder 3 Tage warten und dann kann ich versuchen, ob er die Telefonnummer nimmt. Und wenn ich dann vieeeel Glück habe, werde ich auf Google gefunden. 🍀 Drückt mir bitte die Daumen! 🤞
Falls mich zwischendurch jemand "sucht" im World Wide Web, bitte tiergespraechemitherz.de eingeben. 🐾💖
So lange hat es für mich keinen Sinn, weitere Schritte, die ich noch so im Hinterköpfchen habe, zu unternehmen... Schade, wenn man so ausgebremst wird. 😔
Aber meine Hartnäckigkeit hat sich ausgezahlt: seit heute werde ich bei Google endlich gefunden! 🥳
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