Über mich

Ich bin hier, um dir zu helfen, deinen Weg zu finden - mit Empathie, Verständnis und einer individuellen Herangehensweise, die auf deine persönlichen Bedürfnisse abgestimmt ist. Erfahre  mehr über mich und meine Arbeit als Tierkommunikatorin 

Wer bin ich

jetzt stellst du dir sicherlich die Frage, wer steckt denn hinter dieser Seite?

Und jetzt kommt der für mich komische Teil: Wie soll ich erklären, wer ich bin?

Ich fange einfach mal mit einem „Lebenslauf“ an:

Geboren bin ich 1970, also schon etwas länger her.  

Gelernt habe ich nach meinem Schulabschluss Zahnarzthelferin, bin aber vor einigen Jahren zur Krankenkasse in den Bereich „alles, was mit den Zähnen zusammenhängt“, gewechselt. 

Falls also Fragen zu Zähnen aufkommen, kann ich dir bestimmt auch in dem Bereich Auskunft geben.😁

Ich bin verheiratet, hatte aber immer nur tierische Kinder an meiner Seite. 

Und ohne die kann ich nicht sein. 

Im Laufe der Jahre haben mich Hunde, Pferde (kein eigenes), Fische, Eidechsen, Vögel, Kaninchen, Schildkröten und bis zum heutigen Tage Katzen begleitet.

Als Hobbys häkele und stricke ich gerne, fahre am Motorrad mit und gehe seit neuestem Campen. 

Du siehst also, ich würde mal behaupten, relativ normal. 

Aber was ist schon normal?

Ich kann, denke ich, von mir behaupten, dass ich nicht esoterisch oder religiös angehaucht bin und auch nicht im Baströckchen herumlaufe und mit Räucherstäbchen hantiere.

Und genauso sind auch meine Tierkommunikationen. 

Bei mir wirst du keine spirituellen Sachen hören. 

Oder wie meine Mentorin immer sagte: Deine Kommunikationen sind kurz, knapp und auf den Punkt.

Ich will mich aber nicht verbiegen und irgend etwas Spirituelles erzählen, sondern immer nur das wiedergeben, was ich auch von deinem Tier empfange.

Und da das der Vollständigkeit halber auch zu einem Lebenslauf gehört, hier noch mein Werdegang zur Tierkommunikatorin: 

Zur Tierkommunikation bin ich im November 2023 gekommen, nachdem unser Kater Eddi durch einen erfolglosen Tierarztversuch 10 Monate mit einem Kragen, unzähligen Operationen und Medikamenten „austherapiert“ war und der Tierarzt nicht weiter wusste. 

Kurz zuvor hatte ich etwas von Tierkommunikation gehört und dachte, das ist meine letzte Chance, und bin zufällig auf Silke Schneider gestoßen. 

Wenn dich jetzt die ganze Story dahinter interessiert, lies gerne in meinem Blog nach, da habe ich alles aufgeschrieben.

Auf jeden Fall war ich so verblüfft und erstaunt, dass ich mir nur dachte: Das will ich auch können. 

Ich denke, jeder Tierfreund kann das nachvollziehen: endlich einmal wissen, was mein tierischer Freund an meiner Seite fühlt und denkt. 

Und dann ging es los: 

2024 habe ich den „Selbstlernkurs“ gemacht. 

Der lief so gut, dass ich mich zu den Übungsabenden und in den Vorbereitungskurs zur Jahresausbildung angemeldet habe. 

Zwischendurch habe ich noch der Form halber den Basiskurs mitgemacht. (Die Reihenfolge war etwas durcheinander, hat aber nicht geschadet.) 

Nebenbei noch einen schamanischen Basiskurs, der ein komplettes Wochenende ging, mitgemacht. 

Sowie ein weiteres Wochenende mit einem Intensivkurs zur Tierkommunikation. Und im Mai 2024 habe ich dann mit der Jahresausbildung angefangen. Zwischendurch gab es noch einige Zusatzkurse wie

 „Blockaden lösen“, „Schattenarbeit“ und „Selbstwert“, „Tod und Trauer“, „Hinter dem Urteil“ mit Marcel Heyder. 

Die Kurse „Niereninsuffizienz“, „Herz“, „Vitalpilze“ und „Blutbild lesen“ konnte ich bei der Tierheilpraktikerin Steffi Dabelstein belegen. 

Und „Tellington Touch“ bei Christine Beckmann und „Fellpflege als Therapie mit Tieren“ mit Kira.

Am 13.10.2025 habe ich dann erfolgreich meine Prüfung abgelegt und darf mich nun lizensierte Tierkommunikatorin mit Jahresausbildung nach Penelope Smith und Christine Beckmann nennen.

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